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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zuckerfabrik bis zuckerfrucht (Bd. 32, Sp. 302 bis 303)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zuckerfabrik, f. während das 18. jh. von den zuckerfabriken der seestädte spricht, z. b. allg. d. bibl. 104, 587, setzt sich im 19. jh. die ländliche z. im bild und leben der rübenbauenden gegenden fest.
 
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zuckerfabrikant, m.
 
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zuckerfasz, n. Kramer 2, 1483a: ein zuckerfasz 12 D (abgabe) urkundenb. der st. Heilbronn 2, 561 (bel. v. 1494). —
 
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zuckerfeld, n. Th. Lirar chron. (1486) h 1a; J. Boterus allg. weltbeschr. (1596) 1, 328: das weite wie brach liegende zuckerfeld ihrer alten liebe Jean Paul 6, 112. —
 
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zuckerfisch, m., ins getränk geworfenes stück z. F. v. Sallet s. schr. 4, 261. —
 
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zuckerfladen, m. Scheit Grobianus v. 2486 ndr.; J. G. Gressel Celanders verliebte ged. (1716) 28, s. th. 3,

[Bd. 32, Sp. 303]


1707. —
 
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zuckerföhre, f.: die Indianer benutzen ... den ... immerhin süszlichen ausflusz aus der zuckerföhre pinus Lambertiana Ratzel völkerk. 2, 536. —
 
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zuckerform, f., thönerne form in gestalt eines kegels Jacobsson 4, 718b; Adelung.
 
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zuckerfresser, m., wie zuckernäscher Kramer 2, 1483. auch name von colibri-arten certhia flaveola Nemnich 671; cinnyris Oken 7, 190. —
 
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zuckerfreundlich, adj.: ich sehe wol, .. dasz mein schöner cavalier jedes wörtlein mit dem süssen mund zuckerfreuntlicher beredung anstreichen kan jüngst erbawete schäfferey (1641) f 3a. —
 
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zuckerfrucht, f., nach Campe süsze frucht und solche, die zucker giebt, doch auch für confect, 'der zweideutigkeit wegen oft unverständlich' Heynatz antibarb. 2, 674. noch bei Immermann 14, 271 Hempel. übertragen: die zukkerfrüchte einer glükkseeligen ehe Qu. Kuhlmann geschichtherold (1673) 249. s. DWB zucker III. —

 

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