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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zuckererde bis zuckerform (Bd. 32, Sp. 302 bis 303)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zuckererde, f., thon, womit der in die form gefüllte zucker zur reinigung bedeckt wird Jacobsson 4, 718b; Adelung, oder ein abfall der zuckersiedereien, der als düngemittel dient Thär grunds. d. rat. landwirthsch. 2, 224. —
 
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zuckeressen, n.: dein ewges z. hat dir die zähne .. verdorben Herder 30, 75; ist allein ein z. für undäwige magen S. Huber erklär. d. abentheuerl. abenth. (1590) 42. —
 
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zuckeressig, m. Aler (1727) 2, 2259a.
 
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zuckerfabrik, f. während das 18. jh. von den zuckerfabriken der seestädte spricht, z. b. allg. d. bibl. 104, 587, setzt sich im 19. jh. die ländliche z. im bild und leben der rübenbauenden gegenden fest.
 
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zuckerfabrikant, m.
 
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zuckerfasz, n. Kramer 2, 1483a: ein zuckerfasz 12 D (abgabe) urkundenb. der st. Heilbronn 2, 561 (bel. v. 1494). —
 
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zuckerfeld, n. Th. Lirar chron. (1486) h 1a; J. Boterus allg. weltbeschr. (1596) 1, 328: das weite wie brach liegende zuckerfeld ihrer alten liebe Jean Paul 6, 112. —
 
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zuckerfisch, m., ins getränk geworfenes stück z. F. v. Sallet s. schr. 4, 261. —
 
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zuckerfladen, m. Scheit Grobianus v. 2486 ndr.; J. G. Gressel Celanders verliebte ged. (1716) 28, s. th. 3,

[Bd. 32, Sp. 303]


1707. —
 
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zuckerföhre, f.: die Indianer benutzen ... den ... immerhin süszlichen ausflusz aus der zuckerföhre pinus Lambertiana Ratzel völkerk. 2, 536. —
 
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zuckerform, f., thönerne form in gestalt eines kegels Jacobsson 4, 718b; Adelung.

 

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