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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zolleinnehmer bis zollerhebung (Bd. 32, Sp. 52 bis 56)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zolleinnehmer, m., Stieler 1364; Kirsch cornu copiae 367a; Adelung unter zöllner, vgl. d. w. im 17. jh. für zöllner in gebrauch gekommen und das bezeichnende wort geblieben für den an der strasze, brücke, am thor oder hafen sitzenden zollerheber: mein factor ... hat ... mit dem zolleinnehmer einen pack gemacht Grimmelshausen 4, 885 Keller; im zolle sitzen zwei zolleinnehmer, nebenst etlichen bürgern G. Gengenbach beschreib. d. stadt Magdeburg 55; nun war ein knauseriger zolleinnehmer auf der brücke, welcher durchaus von kühen und pferden den zoll erheben wollte Keller 1, 367. dazu zolleinnehmerhäuschen, zolleinnehmerin, zolleinnehmerstelle.
 
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zolleinrichtung, f., meist im plur.: unverständige zolleinrichtungen ... wurden abgeschafft Becker weltgesch. 8, 376. —
 
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zolleinung, f.:

was sonst noch des fortschritts bürgschaft:
zolleinung und eisenbahn
Grillparzer 2, 192 Sauer.


 
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zollen, v. , von 3zoll, vereinzelt zöllen Steinbach 2, 1119; mhd. zollen mhd. wb. 3, 946b; Lexer 3, 1146; mnd. tollen (neben tolnen) Schiller-Lübben 4, 571b; ags. nicht belegt Bosworth-Toller 1001; me. tollen Stratmann-Bradley 613; an. tolla Fritzner 3, 711, nicht in den heutigen skandin. sprachen und dem nl. das wort kann an verschiedenen stellen selbstständig gebildet sein, vgl. bei zoller. dem deutschen eigenthümlich ist das fehlen der bedeutung 'zoll nehmen', welche me. und an. vorkam, und ferner die weite verwendung im uneigentlichen sinne, besonders in der gelehrten dichtung des 17.—18. jhs., für die es, nicht nur als bequemes reimwort, charakteristisch ist. von da ab hält es sich in literatur und sprache als ein wort einer gewissen gespreizten wohlerzogenheit. dagegen im eigentlichen gebrauche ist es besonders durch verzollen ersetzt. andere jetzt veraltete zusammensetzungen gleicher bedeutung sind

[Bd. 32, Sp. 53]


abzollen (auch Steinbach 2, 1119), darzollen, und mit anderer bedeutung entzollen eximere oneribus et collationibus, beizollen contribuere Stieler 2252.
I. ohne object.
1) eigentlich 'zoll geben, zahlen' theolonium dare Diefenbach nov. gl. 360a, mhd. und im früheren nhd. allgemein, mit dem 18. jh., wie es scheint, ausgestorben, obwohl die wörterbücher es so anführen Dentzler 364b, Frisch 481a, Adelung 4, 1731, auch Schottel 1449 und Gottsched deutsche sprachkunst 115, sonstige belege nur aus älterer zeit: swelch burger .. da zollet, da er durch recht nit zollen sol, . der mʒ geben fünf pfunt Nürnberger polizeiordnungen 126; bedürffen yn noch usz nit zollen denn den slechten gewonlichen zol ze geben chroniken d. städte 5, 221; denen, die da wollen sich verzinsen, wegert er das zollen (wird Christus beschuldigt) Treuer deutscher Dädalus 1, 322;

wann Christus selbs gezollet hett,
damit er nyemandts ergern thett
Wickram 5, 84;

mutwillens nicht wiszen was man solt,
ist schuldig, dasz er doppelt zollt
Kirchhof wendunmuth 3, 314.

und die fegfeurig poltersölen,
drauf die meszpfrundner und meszfechter
gestift sind als recht todenwächter,
zuschicken kaine säl sant Petern,
sie zoll dan vor den sälverrätern
Fischart gorgonische medusenkopf 921 Hauffen.

auch von den waren: das da zollet vectigalis Kirsch germ.-lat. 367 (im lat.-deutschen theil vectigalis zoll- oder zinszgebend).
2) einem zollen ist ein zeichen der abhängigkeit und heiszt in der dichtersprache 'die hoheit, herrschaft eines anderen anerkennen, ihm unterthänig sein' in allen möglichen verhältnissen:

und das saumrosz selbst,
das auf dem Gotthardt ziehet, musz ihm zollen
Schiller 14, 311 (Tell II 1);

dasz die fisch in see und flüssen
kommen und ihm zollen müssen
Lohenstein geistl. gedanken 45;

du (Gott) willst, dasz mir (dem menschen) alles zolle
J. A. Schlegel 1, 88;

der Tiber hast du manch kleinod entgraben,
die Seine muszte zollen deinem ruhme
Heine 2, 62;

mag der pöbel seinen götzen zollen
Hölderlin 1, 101 Litzmann;

er vertraute, der thor! auf hexengold,
und weisz nicht, dasz es der hölle zollt!
Schiller 13, 12 (Macbeth 1, 4);

dem höllenreiche scheint die schar zu zollen
Droste 2, 244;

wer einmahl ihrer (der schönheit) herrschaft zollt,
der musz die freiheit lassen
Günther 360.


II. mit object.
1) eine abgabe bezahlen heiszt es nur in poetischer, freierer verwendung: dort auf Africa's küste zollte Karthago, ..., dem beschirmer von Tyrus, .., jährliche zehnten Creuzer symbolik u. mythologie 2, 256;

es musz das feste land ihm steuern zollen
Rückert 3, 131;

ich weisz, dasz mancher gern das fährgeld doppelt zollte,
wenn Charon mit der frau bei zeiten reisen wollte
Weise lustspiele 1, 369.

auch dem mhd. scheint diese verwendung nicht gepaszt zu haben; eigenthümlich ist ihm aber zollen 'eine ware verzollen'.
2) auf andere verhältnisse übertragen ist zollen jemandem geben, was ihm zukommt.
a) dem höheren, dem fürsten, dem sieger, der gottheit, der geliebten:

wie musz der unterthan nicht blut und güter zollen
Weichmann poesie d. Nieders. 1, 62;

und die flüsse gossen goldes körner,
die die armen wuschen und ihm (dem herzog von Böhmen) zollten
Herder 25, 615;

gehorsam wuszte dir die welt zu zollen
Platen 1, 79;

[Bd. 32, Sp. 54]



nicht die kinder sind's, die erben,
die man seinen göttern zollt dramat. nachlasz 64 Petzel;

was ist's denn nun, dasz ich dem mädchen da
ein bischen mehr tribut, als andern zollte?
Göckingk 2, 217


b) von trinkgeld u. dgl.:

da sinnt man abermal ...
wie viel dukaten man dem kammerdiener zollen,
was für geschenke man dem herrn wird bringen sollen
Gottsched neueste aus d. anmuth. gelehrsamk. 1, 262.


3) die natur musz ihre gaben als schuldigen tribut zollen, vgl. 3zoll II 3 b: die kühe hatten sich auf ihrem stroh .. auszer diejenigen gelagert, die ihre milch an den viehmägden ... zollen muszten pommersche jahrb. 12, 65;

dein längst geborst'ner stamm hat eh nicht brechen wollen,
als bis du mir zu guter letzt
das, was ich an dir hoch geschätzt,
die reifen kirschen, noch hast können zollen
Brockes ird. vergnügen 2, 75;

was herbst und sommer zollt, des grünen frühlings gaben
Hagedorn werke 2, 63;

und ihnen (die bienen den menschen) mehrentheils das honig müsset zollen
Opitz teutsche poemata 45 neudr.

insbesondere von den gaben, welche bestimmte geographische gebiete liefern:

ihm zollet' Ophir juwelen,
und gold wie sand am meer
Kretschmann 2, 95;

zu holen purpur oder gold
und perlen und was Sina zollt
Novalis 1, 121 Minor.


4) umgekehrt zollt der mensch der natur seine schuld, wenn er stirbt, vgl. 3zoll II 5: metaphorice die schuld der natur zollen mori Stieler 2252; dann soll unser .. Macbeth die fernsten grenzen des alters erreichen, und spät erst der natur und der sterblichkeit seinen letzten athemzug zollen H. Wagner theaterstücke 104;

denn alles, was nur ist, verstirbt, verfliegt, zerbricht,
und muss der änderung von seinem wesen zollen
Günther ged. 618.


5) gezollt werden gaben, welche verehrung, mitleid und ähnliche gefühle darbieten, besonders
a) poetische huldigungen, vgl. 3zoll II 8:

welt-geprieszner Leopold, ...
schencke uns nur disz vergnügen,
dasz, was unsre ehrfurcht zollt,
und der musen hertz geschrieben,
dir in gnaden mag belieben
Neukirch anfangsgründe 888;

dir, o blendende brust, will ich den erstling weihn,
den der blütenmond zollt
Hölty 49 Halm;

so lang der erdball rollt,
der sonn' ein brausend loblied zollt
Grabbe 4, 535 Blumenthal.


b) thränen, vgl. 3zoll II 6, als eine verbreitete, sehr beliebte formel: der könig vermiszte seinen Maurepas, ... zollte ihm seine gutherzigen thränen Dahlmann gesch. der franz. revol. 91; ich zollte ihrem andenken ebenfalls einige nachträgliche zähren Immermann 2, 109 Hempel;

thränen, die vom backen rollen,
müssen sie dem himmel zollen
Schmolcke schriften 1, 183;

dem zarten sinne ward noch lust zu schmerz,
und thränen zollt der lust er, wie dem leide
Droste 2, 216.

so werden auch andere opfer des schmerzes gezollt:

dem jungen, frischen, farbenhellen leben,
dem reichen frühling, dem kein herbst gegeben,
ihm lasset uns zum totenopfer zollen
den abgeknickten zweig — den blütevollen!
Uhland ged. 1, 96.


6) den menschen, deren tüchtigkeit, verdienst, vortrefflichkeit wir als etwas überlegenes anerkennen, zollen wir gefühle und gesinnungen und deren ausdruck. hierher gehören eine ganze reihe von sehr beliebten verbindungen.
mitleid, theilnahme zollen: er fiel und ich zollte seinem unglück das herzlichste mitleid Schiller 14, 215 (der parasit II 4); die aufgeregte zeit war nicht in der stimmung, diesem stillen leiden eines hochbegabten

[Bd. 32, Sp. 55]


geistes menschliche teilnahme zu zollen Treitschke deutsche gesch. 5, 16.
liebe, treue, gehorsam, pflicht: sei gewisz, dasz die .. liebe .. dir im stillen gezollt wird Bettine Göthes briefw. m. e. kinde 2, 170;

drum bitt' ich dich bei diesen heitern strahlen,
bei jener liebe, die du mir gezollt
Gries Bojardos verliebter Roland 1, 293.

dank, ganz formelhaft: nichtsdestoweniger zollt ihnen mein herz und eine thräne, die mir aus den augen schieszt, verdienten dank Forster 7, 102; ich bitte sie, dem edlen fürsten ... meinen innigsten dank zu zollen Göthejahrb. 5, 45 (Voss an Göthe); männern wie von Humboldt und von Buch wird unbedingter dank gezollt Göthe II 9, 194 Weim.;

wird er, wie damals, eilig wiederkehren,
und allen dank und allen lohn empfangen,
den ihm mein stolzes herz, mit freude, zollt? I 9, 384.


anerkennung (als formel erst im 19. jh. gefestigt), beifall, lob: Rebekka .. redete den kindern zu, .. hilfreichen versprechungen dankbare anerkennung zu zollen Holtei erz. schr. 20, 143; man musz der geistlichkeit die anerkennung zollen, dasz ihr diese ehre zu grosz erschien Steub drei sommer in Tirol 2, 177; so zählet er auch auf eine menge, die ihm beifall zolle und gebe Herder 24, 110; wie ich denn auch meinen beifall den übrigen bemerkungen bescheidentlich zu zollen nicht versäumen darf Göthe IV 33, 145 Weim.; zollt diesem helden lob Lohenstein Arminius 1, 624a; er zollte ihr lobsprüche auf lobsprüche Hebbel 9, 314.
achtung, hochachtung, bewunderung: mit der achtung, die jeder gesittete mensch einem so ausgezeichneten verdienste zollen musz Forster 6, 170; jedermann zollte ihrem ewig theuren andenken den tribut der hohen achtung Waitz Caroline 2, 371; dem groszen scharfsinn ... zolle ich meine aufrichtige bewunderung Schopenhauer 3, 522.
verehrung, ehrfurcht, anbetung: die huldigung, die wir dem groszen geiste des verfassers zollen Göthe 44, 315 Weim.; die weiber wundern sich im stillen oft über die grosze verehrung, welche die männer ihrem gemüthe zollen Nietzsche I 2, 308; er bezeigte ihm alle ehrerbietung, die dem haupte einer familie gezollt wird Ranke 4, 101;

dankbar gegen die huld deiner erquickenden
güte, zollet der Afrer dir
weihrauch
Grillparzer 2, 77;

du bist's der ich die regung aller kraft,
den inbegriff der leidenschaft,
dir neigung, lieb', anbetung, wahnsinn zolle
Göthe 15, 85 Weim.


7) die erinnerung an die eigentliche bedeutung geht verloren, es ist dann nur noch 'geben, gewähren', besonders als reimwort:

verschmähe nicht den wunsch, den dir dein Pregel zollt
Pietsch 50 Bock;

nur dem klugen ist es ferne,
dasz es ihm im herzen grollt,
wenn der freund ihm wahrheit zollt
Stephanie sämmtl. singspiele 80;

hätte gott mich anders gewollt,
so hätt' er mich anders gebaut;
da er mir aber talent gezollt,
hat er mir viel vertraut
Göthe 3, 270 Weim.


 
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zollen, zollern, v., schlendern, hinterherzotteln Unger-Khull 654, zu 1zoll: darnach giengen sie so die gasse her, und er zollerte der magd fein sachte nach Chr. Weise cur. körbelmacher 186.
 
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zollentwurf, m.: der grosze zollentwurf, auf den alles gegründet werden sollte, war gescheitert Ranke 2, 92 (zeitalter d. reformation).
 
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zoller, zöller, m., zolleinnehmer, ein wie das verb. zollen zu 3zoll gebildetes, verhältnismäszig junges wort, das erst im späteren mhd. auftritt, nie mit der endung -are überliefert mhd. wb. 3, 946b, Lexer 3, 1149, zuller Diefenbach nov. gl. 360a. ags. tollere Bosworth-Toller 1001b, me. tollere Stratmann-Bradley 613b, tollare Galfrid prompt. 496a, an. tollare Fritzner 3,

[Bd. 32, Sp. 56]


711a (vgl.tollamaðr) sind geschichtlich selbstständige bildungen gleicher art, vielleicht auch dän. tolder. die eigentliche heimath von zoller ist das alemannische gebiet Dasypodius 467a. 470b, Maaler 523a, Calepinus dict. 11 ling. 1289a, Spieser (1700) 434a, Dentzler (1716) 364b, der auch zöllner kennt, Martin-Lienhart 2, 902b. auszer diesem gebiet in wörterbüchern nur bei Brack und Stieler 2252, der offenbar nur die form kennt und sich nach dem verb. zollen die bedeutung dator, praebitor zurechtlegt (nach ihm Campe) im gegensatz zu zöllner publicanus, so auch zollerin fœmina vectigal solvens. die literarischen belege liegen ebenfalls selten auszerhalb des alemannischen und stammen meist aus Basler drucken. neuerdings noch bei Aurbacher: da habe ihn (unsern Herrn) der zoller am thor angeschrien und gefragt: wer seid's? volksbüchlein 2, 259, bewuszt alterthümelnd bei Jean Paul w. 24/26, 34. 171.
umgelautetes zöller ist seltener Alberus xxiiiib und die belege unten aus Luther und Xylander.
in der bedeutung stimmt es durchaus mit zöllner, s. d. w.: der eyn gemeynen zoll bestehet Dasypodius; zoller an einem gstad, oder an einer schifflende Maaler; zoller die weggelt entphahen Diefenbach 470b; ettlich giengen in bilgers weiss über die brucken, von denen vordert der zoller den zoll Seb. Münster cosmogr. 486; da musz man zoll geben. i. f. g. aber, als ein fürst, waren frei, welches der zoller nicht wuszte Schweinichen denkwürdigkeiten 90; thnd nit dasselb auch die zoller Zürcher bibel 194b; nit het er versmocht Matheum den zoller, sunder in gemacht zu eynem apostel Geiler bilgerschaft 30d; die offenlichen sünder und zöller Luther 10, 3, 218; dann die römischen wucherer und zöller, hatten nicht allein die (städte) in Bithinia, sondern das gantze Asierland, mit unertraglichem zinsz und wucher beschwert Xylander Plutarchus 253b.
 
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zoller, m. 1) fachbaum, 'überfallschwelle in einer wassermühle' Hoyer-Kreuter 1, 224, th. 3, 1223, welche ein übermasz von einem zoll gegen den mahlpfahl erhält, das im laufe der zeit abgenutzt. dies übermasz heiszt zehrzoll, erb-, nehr-zoll Stieglitz encyclop. der bau kunst 2, 60, auch arbeitszoll Sanders 1778. zoller in diesem sinne bei Schmid schwäb. wb. 550 aus einer verderbten stelle einer Memminger urkunde v. j. 1347.
 
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zoller, m., in zusammensetzung mit zahlwörtern, von 2zoll: ein zwölf-zoller der 6' 12'' miszt Arndt erinnerungen 41. von geschützen: die vordere linie der werke beginnt ... mit einer ... 12 zöllerbatterie Alten handb. f. heer u. flotte 2, 428.
 
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zollerhaus, n., zöllnerhaus:

reiten just die blauen (gensdarmen) aus,
trinken beim Battista wein,
laden scharf am zollerhaus,
sprengen ins gebirg hinein
C. F. Meyer gedichte 170.


 
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zollerhebung, f.: sie (die Lübecker) entwarfen ... mehre plane, um nicht in die botmäszigkeit des, wahrscheinlich wegen strenger zollerhebung verhaszten, grafen zu fallen Raumer gesch. d. Hohenstaufen 3, 32. —

 

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