Wörterbuchnetz
Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
zistel bis zisternenschiff (Bd. 31, Sp. 1651 bis 1655)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) zistel, f., handkorb verschiedener formen und verwendungsarten; bair.-österr. dialektwort. wie im spätmittelalter verschiedene bezeichnungen für hausgeräte aus Italien ins angrenzende dt. sprachgebiet eindringen (vgl. Öhmann üb. d. it. einfl. 30 in: ann. acad. scient. Fennicae B 51) wird auch zistel aus einer form sistlα (< lat. cistella), die in nordostital. maa. anstatt hochsprachl. ital. cestella begegnet (vgl. K. Jaberg u. J. Jud sprach- u. sachatlas Italiens u. d. Südschweiz 8, 1490, punkt 267), entlehnt. das vorkommen des wortes nur in Baiern-Österreich entspricht der dialektgeographischen verbreitung der fortsetzungen von lat. cistella in den nordital. maa.: Nordostitalien und der dt.-österr. südosten kennen das wort, Nordwestitalien und der schweizerisch-dt. südwesten dagegen nicht: zistel, f. Loritza id. Viennense 148a; Höfer Österr. 3, 336; Lexer Kärnten 266; Schmeller-Fr. 2, 1159; f., seltener n. Unger-Khull steir. 653b; die zīsl (Bayr. Wald.) Bayerns mundarten 2, 450; zistl, m., seltener f. Neubauer Egerländer ma. 109; dsisdl Braun wortgeogr. d. hist. Egerl. 1, 97; 2, 4; tsässel, m. Kisch Nösner w. 160. das masc. wahrscheinlich in anlehnung an korb; das neutr. ist wohl das diminutiv von ziste (s. d.), mit dem es homonym ist. nebenformen: züstl österr. weist. 7, 305; zisl 8, 190; ziestl (vgl. oben zīsl) dt. mundarten 1, 183 Nagl.
die zistel ist in Österreich 'ein runder, tiefer korb, welcher unten immer enger wird, am ende einen zipf oder zapfen hat, und hauptsächlich gebrauchet wird, um das obst von der erde zu sammeln' Höfer Österr. 3, 336, im Egerland 'das groszhenkelige körbchen, in das beim kartoffelernten die kartoffeln gelesen werden' Braun wortgeogr. d. hist. Egerlandes 1, 97 (karte mit abb. ebda 2, 4); und als handzistel oder hängezistel ein 'strohgeflochtener einkaufskorb mit deckel' ebda 1, 146 (karte m. abb. ebda 2, 113). die belege setzen in der mitte des 14. jhs. ein:

so gar schon ez sich daz jar
hat erzaigt untz an dw zeit,
so hat er zwo czistel weit.
dw hat er also genant:
aynew haist 'der vallant'
und die ain 'dw muter sein'
in den zisteln wirt der wein
aus getragen tag und nacht
Heinrich d. Teichner ged. 253, 34 Niewöhner;

[Bd. 31, Sp. 1652]


lege die erstlinge der früchte in ein zeineine cistel (vulgat.: in cartallo) Wenzelbibel 5. Mos. 26, 2 bei Jelinek mhd. wb. 994;

dem esel wechst darauf sein distel,
dem ohsen häu gibt disu zistel
Konrad v. Megenberg sphaera 1, 10 lesart, Matthaei;

dem ochsen heu, dem esel distel,
dem ritter golt geit dise zistel
Vintler pluemen d. tugent 8496 Zingerle;

dô widerfuor in âne swær
ein armer eirær
er truoc ein zistel (15 jh., kretzen 14. jh.) ûf dem ruck
Jansen Enikel weltchron. 24 959 lesart, Str.;

du pist auch aller eren vol,
es käm in ein podenlose zistl wol fastnachtsp. 4, 258 Keller;

item herr richter, der sol haben ain zisl, die er mag tragen an dem ungenanten finger, pisz das ers voll weinpör hat (1563) österr. weist. 8, 191; fur 1 zistel zum gewicht der brotherren (Eger 1579) dt. mundarten 1, 180 Nagl; so rueget man dasz der herr mag drei freitag einen seiner diener mit einer zistel zue einem pfund aier schicken zue dem pürg umb weinbeêr (1691) österr. weist. 11, 196. zweifelhaft, ob zu zistel oder zu kistlein (dim. von kiste teil 5, sp. 859) gehörig, da aussprache des anlautenden c (z oder k?) ungewisz: cistl ... ein korb, kistel, trüchel oder dergleichen bhaltnuss (1571) Simon Roth teutscher dict. 295a Öhmann in: mémoires de la société néo-philologique de Helsingsfors 11; vgl. auch ebda 260. —
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zistelmacher, m., korbmacher: Hannsz Wolffen, zistelmacher (Eger 1615) dt. mundarten 1, 164 Nagl.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zisteln, vb., lautmalend, wohl 'flüstern': das zisteln und zischeln wird zu arg, und das gemüt rennt zur entgegnung dem verstande davon (1843) Jahn br. 481 Meyer.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zisten, m., cistus, familie strauchartiger gewächse der Mittelmeerländer mit rosenähnlichen blüten; s. Marzell wb. d. dt. pflanzenn. 1, 1027: cistus der zisten Grassmann pflanzennamen (1870) 43. —
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zist(en)-rose, f.: die berühmte cretische cistrose (cistus creticus) in blüthenfülle Ritter erdkde (1822) teil 17, 1138, auch in der lat. form: die cistusrose ebda, teil 16, 482. —
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
-röslein, n.: cisten-röslein 'eine pflanze mit vielen, dem fruchtboden einverleibten staubfäden, einem staubwege, und einer fünfblätterigen krone, welche in Italien und Spanien wächset' Adelung 1 (1774) 1206; cistenröslein cistus salvifolius Zschokke s. ausg. schr. (1824) 11, 330. —
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
-saft, m., der saft von cytinus hypocystis, s. Marzell wb. d. dt. pflanzenn. 1, 1309; hypocistensaft, zistensaft succus hypocistidis Holl pflanzenn. (1833) 173b.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zister, cister, (genus?), 'von frz. cistre, ist ein schon im mittelalter nachweisbares guitarreninstrument mit birnförmigem korpusumrisz, mit nach unten hin abnehmender zargenbreite und mit doppelten drahtsaiten' C. Sachs real-lex. d. musikinstrumente (1913) 82b; unter der konkurrenz dieses instruments (der guitarre) ging die cister am anfang des 19. jhs. ein ebda 84a; die mit metallsaiten bespannten zistern ... waren neben der viel vornehmeren laute als dilettanteninstrumente viel gebraucht J. Schlosser präludien (1927) 384. vgl. 2zither.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zisterne, f. , unterirdischer, meist durch überdachung geschützter sammelraum für regenwasser; engl., schwed. cistern, dän. cisterne (mnl. und mnd. s. unten). lat. cisterna zu cista (entlehnt < gr. κίστη) 'kiste, kasten' mit demselben, vermutlich etruskischen suffix gebildet wie caverna, dringt um 1100 ins deutsche, bleibt jedoch stets fremdwort (vgl. die heutige betonung) und kommt gelegentlich sogar in dt. satzzusammenhang in lat. form vor: und ist sich zu verwundern das öberst dös bergs ein cisterna Samuel Kiechel reisen 354 lit. ver. ansätze zur eindeutschung schlagen fehl: cister (neben cistern; bair-österr., 15./16. jh.) summa legum

[Bd. 31, Sp. 1653]


d. sog. Raymundus 647 Gál; dazu der dat. pl.: in eygen zysteren Hans Sachs 1, 253 lit. ver., und der nom. pl. cisteren U. Schmidel reise nach Südamerika 91 lit. ver. sowie das diminutiv: zisterlîn Heinrich v. Freiberg leg. v. hl. kreuz 591 Bernt; zwistern (dat. pl.) Schiltberger reiseb. 132 lit. ver. (dazu: Germania 5, 247); cinster (15. jh. rhld. mit nd. vorlage) Diefenbach nov. gl. 93b; cisserna cissern (15. jh., md.) ders., gl. 124a. auf einflusz nd.-ndl. lautung, bzw. schreibweise deuten: syssternen (pl.) A. v. Harff pilgerf. 80 Groote, vielleicht auch: sixternen (pl.) Hier. Halverius Pauli Jovij warh. beschr. (1570) 235; cistarna cistarn (15. jh., md.) Diefenbach gl. 124a; vgl. dazu mnl. cisterne, cistaerne, cisteerne, sisterne Verwijs-Verd. 1, 1507; mnd. sisternen (pl.) Joh. v. Brakel Ägidius Romanus 106 Mante. im spätmhd. und frühnhd. begegnet gelegentlich mascul. genus: einen zisternen Schwabenspiegel 93 Lassberg; der cistern Felix Fabri eigentl. beschr. d. farth zu d. heyl. landt gen Jerusalem (1557) 71. der sg. schwankt bis zum frühnhd. zwischen starker und schwacher flexion.
die zisterne ist in grund- und quellwasserarmen südlichen gegenden zu hause, mit den Römern kommt sie auch nach Deutschland, wird aber nur beschränkt (bes. auf burgen) verwendet, vgl. M. Heyne dt. hausaltert. 1, 200, 381. während cisterna, dt. zisterne terminus technicus für den gemauerten oder aus dem felsen ausgehauenen unterirdischen sammelbrunnen ist, gibt es daneben die kunstlose altheimische grube, md., nd. kule (cisterna eyn kûle Diefenbach gl. 124a) als sammelstelle für regenwasser. die meisten belege für das seit dem 11./12. jh. im dt. bezeugte wort bietet die übersetzungs- und reiseliteratur, während es in dt. umgebung seltener erscheint. die erste dt. bibel hat für lat. cisterna stets zisterne, Luther dagegen meidet in der bibelübersetzung zisterne (nur einmal belegt, s. u. 1) und gibt lat. cisterna durch grube, kolke, (ausgehauener) brunnen wieder. die wbb. verzeichnen zisterne regelmäszig seit dem ende des 15. jhs.: zistern cisterna, compluvium, exceptoria voc. teut. (Nürnberg 1482) pp 8a; zistern cisterna est genus putei voc. inc. teut. (1485) qq 1b; cistern, wasserhalt cisterna Dasypodius (1536) 304b; cistern, f., eine krufft oder gemaurte höhle under der erden, darin man regenwasser hält und bewahret, une cisterne, cisterna, vide wasserfang und regenbrunn Duez germ.-gall.-lat. (1664) 87a; die cisterne ..., ein steinernes oder ausgemauertes behältnisz, worinn das regenwasser gesammelt und aufbehalten wird, dergleichen in den warmen ländern sehr gewöhnlich sind Adelung 1 (1774) 1206.
1) eigentlich: die fona dera christenheite chodent (sagen) daz man fone dera cisternen chuit (sagt) 'irskephit sia unze an den podem' Notker ps. 136, 7 Heinzel-Scherer (eine bair. bearbeitg. d. 11. jhs., die dem original nähersteht, hat noch das lat. cisterna);

nu sehet ze deme troumare (Joseph)
er bringet niumare!
slahem wir den selben hunt
und werfen in in dirre zisternen grunt genesis 3581 Dollmayr;

ein wurm wûchs dar inni,
der irdranc alli brunni
dî dir in der burch wârin (in Jerusalem),
dî cisternin wurdin lêri lob Salomonis in: dkm. dt. poes. u. prosa3 1, 126 M.-Sch.;

wenn ez (d. regenwasser) in ainer zistern gestêt und lauter wirt, sô sterket ez den magen und schadet im nihts Konrad v. Megenberg buch d. natur 104 Pf.; unde (d. markgraf v. Meiszen) ersteigk Warpergk (d. Wartburg) ... hyndene bey dem zwistern Johann Rothe düring. chron. 509 Lil.; und die stadt (Alexandrien) hatt anders chain wasser ze trincken, dann das selb wasser (des Nils); sie haben es gelaitt in cisternen in die stadt Schiltberger reisebuch 80 lit. ver.; da man nu zwenzig tage die brunnen verwaret hatte, hatten die von Bethulia

[Bd. 31, Sp. 1654]


kein wasser mehr, weder in cisternen noch sonst Judith 7, 12; ist er ... verborgen gelegen in einer alten zistern, die nit wasser hette Hedio chron. Germ. (1530) O 6a; der zwinger, schlachthawss, pachauss, zistern sullen allenthalben zu gleicher haltung gemein sein eim als dem andern (1471—1564) chron. d. st. Elbogen 11 Schlesinger; dann ob man gleich wol in etlichen stätten, flecken, schlössern und festungen, denen die natur die wasserflüsz und brönnen benommen, das regenwasser in den zisternen oder wasserkaltern auffbehalten unnd zur nohtturfft brauchen thut Guarinonius grewel d. verwüstung (1610) 433; wir handeln den göttern den regen ab, legen grosze cisternen an, und vereinzeln ihn an die irdischen, wenns dürrung gibt (übers. d. 'vögel' d. Aristophanes) Göthe I 17, 111 W.; indem er die öffentlichen zisternen und ihre Danaiden ansieht Jean Paul w. 3, 223 Hempel. bisweilen werden auch die über der erde liegenden, häufig mit einer bildsäule geschmückten brunnen auf marktplätzen, die sog. röhrkästen oder springbrunnen, zisterne genannt, vgl. Voch baulex. (1781) 65 (s. v. cisterne), 234 (s. v. röhrkasten).
2) erweitert 'sammelstelle, gefäsz für wasser', dann allgemein 'gefäsz für flüssigkeiten'.
a) in verschiedenen technischen verwendungen. als behälter für öl: (öl) fon der zisterne (von Franchavilla in Italien) an das mer zu füren (Augsburg 1506) bei K. O. Müller welthandelsbräuche (1480—1540) 142. dazu das kompositum: ölzisterne wochenpost (4. 2. 1956) 15c. in schiffen als teil des drainagesystems: Alten hdb. f. heer u. fl. (1909) 3, 220. zu dieser gruppe gehören auch die kompp. zisternenschiff, -wagen (s. d.).
b) in der anatomie: verschiedene gefäsze im menschlichen organismus. in der medizinischen fachsprache wird meist die lat. form cisterna gebraucht. α) der milchsaftbehälter (cisterna chyli), ein teil des lymphsystems: 'in der anatomie wird auch das gemeinschaftliche behältnisz des nahrungssaftes und aderwassers, die cisterne oder der sammelkasten, cisterna, genannt' Adelung versuch 1 (1774) 1207. β) 'die an manchen stellen der hirnbasis und am übergang zum rückenmark gelegenen liquorgefüllten höhlen cisternae leptomeningicae' Pschyrembel klin. wb. (1951) 149. in dt. form nur in der zusammensetzung: zisternenpunktion eingriff am zentralnervensystem, subokzipitalpunktion gr. Brockhaus 20 (1935) 663.
3) beim vergleich, im bildlichen und übertragenen gebrauch bes. häufig das gefäsz für etwas seelisches oder geistiges:

Gâwân sich hal des tougen,
daz sîniu liehten ougen
weinen muosen lernen.
zeiner zisternen
wârn si beidiu dô enwiht:
wan si habtens wazzers niht
Wolfram v. Eschenbach Parzival 661, 24 Lachmann;

in diner (d. jungfrau Maria) güet zistern
laus mich min hercz erküln
Hermann v. Sachsenheim 237 lit. ver.;

seht ihr in Leipzig die fischlein, die sich in Sulzers cisterne
regen, so fangt euch zur lust einige grundeln heraus
(xenie auf die zusätze Blankenburgs u. a. zu Sulzers 'theorie d. schönen künste')
Schiller 11, 109 G.;

das ummauerte rund jener toten zisterne ..., welche vergangenheit hiesz El. Langgässer märk. Argonautenfahrt (1950) 71. die anregung für die verwendung von zisterne als etwas negativem, herabsetzendem gibt die bibelstelle Jeremia 2, 13, die den lebendigen gott dem quellenden brunnen, die götzen aber den zisternen, die kein eigenes wasser geben, vergleicht: das wir also lossent alle cisternen (d. seelenlose christentum), das uns das wasser der woren minne werde in gegossen, des helf uns die ewige minne Tauler pred. 291 V.;

[Bd. 31, Sp. 1655]


wol hin, ir rechten cisternen (ihr seelenlosen christen): wer der lebende burne ie geqwollen in úwern dúrren grunt, so enwurde niemer an úch funden underscheit der personen ebda 287; doch ist in (den priestern) albeg (alle wege) der uberfluss zevermeiden, ... dann welh reich werden wellen, dieselben fallen in versuoechung und strick des dewfels. sy graben inenselbs kraeckig cistern, die nit wasser gehaben Berthold v. Chiemsee teutsche theol. 468 Reithm.; hat also der meister fürwitz sich des wassers der leere Christi nit wellen vergnegen lassen, sonder eigen zisternen graben J. v. Watt dt. hist. schr. 1, 27 Götz.; verlassen hastu den brunnen aller wollüst (gott) und hast dir gegraben trockene cisternen die kein wasser halten können Spee güld. tugendb. (1649) 426; du bist schon so lange zeit her ein brunn alles trosts und freuden gewesen, siehe, wie so unverhofft dich der allmächtige hat in eine ausgetrocknete zisterne verkehrt (Wien während der pest) Abr. a s. Clara w. 2, 177 Strigl.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
zistern(en)meister, m., im mittelalter vermutlich der für die wartung der zisterne(n) auf einer burg verantwortliche, vgl. brunnenmeister teil 2, sp. 436: zisternmaister (15. jh.) mittelalterl. invent. a. Tirol u. Vorarlberg 121 Zingerle.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
-schiff, n. 1) zur beförderung von öl: tankschiff Meyers convers.-lex. 20 (1908) 961; veraltete bezeichnung für tankschiff gr. Brockhaus 20 (1935) 663. 2) zisternenschiff ein leichterfahrzeug mit groszem laderaum für frischwasser, dazu bestimmt, schiffe auf der reede oder im hafen mit trink-, wasch- und kesselspeisewasser zu versorgen Meyers convers.-lex. 20 (1908) 408. —

 

Eingabe
Wörterbuchtext:
Stichwort: