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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
vertraulichkeit bis vertrautin (Bd. 25, Sp. 1962 bis 1966)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) vertraulichkeit, f. , subst. zu vertraulich, seit dem 16. jh. gebräuchlich: vertrauligkeit, amicitia Reyher thesaurus u 5 vb; vertreulichkeit, familiaritas, intima consuetudo Stieler 342; verträulichkeit, confidenza, familiarità Kramer 2, 1117a; Belemnon 53; vertraulichkeit Dentzler 315a; Spanutius 251; Apinus 148;

[Bd. 25, Sp. 1963]


Kirsch 2, 315a; Steinbach 2, 843; Frisch 2, 382b; Adelung; Campe. dem deutschen entlehnt ist nl. vertrouwelijkheid, schwed. förtrolighet, dän. fortrolighed.
1) ältester beleg: welche gifftige süchten die verzweyfflung und eytel vertreuligkeyt ('selbstvertrauen') auszgereynigt und weg gethan werden, wenn die vertreüligkeit ('zuversicht') und die empfindtligkeit der barmhertzigkeyt gotes die hertzen trifft und berürt ... die verheyszungen sein vertreuligkeyten, und die traunuszen sein merungen der forcht Melanchthon annotationes über 1 Kor. 12.
veraltet für vertrauen: habe gott in einigkeit des geistes, in gesamter christlicher vertrauligkeit angeruffen und gedient schulpossen, apologia (103) bei Zacher sprichwörtersamml. 44; welche der vertrauligkeit und redligkeit den letzten stosz gegeben Butschky Pathmos 44;

dasz weder lieb, freindschafft, auffrichtigkeit,
dasz weder treu, glaub noch verträulichkeit
mehr in der welt zu finden
Weckherlin ged. 2, 24;

diese geberden und gramanzen nehmen alle vertraulichkeit hienweg Moscherosch Philander 2, 93; dasz sie die gunst, und endlich selbst die vertraulichkeit der Aspasia erhielt Wieland Agathon 1, 147; leicht gewann ich da ihre vertraulichkeit Göthe 37, 21 Weim.; dasz er .. sich nicht allein in die gnade der fürsten, sondern auch in deren innerste vertraulichkeit zu bringen wissen Besser schrifften 1, 131; einen seiner vertraulichkeit würdigen Frisch.
sprichwörtlich: vertrauligkeit wohnt im hundsstall; ist in der arca Noë in flore gewest; die neu vertrauligkeit hatt die alt des reichs verwiesen Lehmann bei Wander 4, 1617.
statt des jüngeren vertrautheit (s. d.) 'innige bekanntschaft mit etwas' (vgl. vertraulich 1 sp. 1960): ich erwarte .. eine hinlängliche vertraulichkeit mit meinem fache Schiller briefe 2, 245; aus dem gebrauch griechischer mythologie in der kunst läszt sich vertraulichkeit mit den griechischen dichtern folgern Niebuhr röm. geschichte 1, 88.
2) 'zutraulichkeit' (vgl. vertraulich 2 sp. 1961). von thieren: damit das wildpret .. beständig in seiner vertraulichkeit gelassen werden möge Heppe lehrprinz 132; Naumann naturgeschichte der vögel 9, 132. von mädchen: hinter diesem baume will ich mich verbergen, um ihre reize anzuschauen, ohne ihre vertraulichkeit zu stören Forster 9, 180.
in poetischer ausdrucksweise 'anheimelnd, traulich': der abend legte sich mit süszer vertraulichkeit über die gegend Novalis 4, 32.
'vertrauensverhältnis, freundschaft': die vertraulichkeit gehört zur wahren freundschaft, wenn sie zu einem gewissen grade der höhe gestiegen ist Gottsched beobachtungen 371; das öftere beysammenseyn zeugte vertraulichkeit, und vertraulichkeit zeugte freundschaft Zimmermann einsamkeit 1, 268; in vertraulichkeit miteinander leben Kramer, Dentzler, Steinbach; so wir eynander nit anders, als inn aller vertraulichkeyt .. erkant haben Fischart ehzuchtbüchlin 124; was würde da von kindheit an vor eine lieb, treu und gute vertrauligkeit erwachsen Schupp schriften 82; ein geheimes pförtchen der vertraulichkeit und freundschaft Herder 15, 156; zu den malern trat er bald in eine grosze vertraulichkeit Immermann 20, 152; welchen die edle herzliche vertraulichkeit nicht gelingt Nietzsche 4, 245.
'eintracht': zwey mittel .., ohne welche nicht könne politischer fried und vertreuligkeit im selben königreich erhalten werden Heilbrunner Augspurg. confession 147; dasz uns das deutsche heer vom römischen nicht gantz aufgerieben ward, .. war wol fürnehmlich ... der verträuligkeit des kriegs-volckes zuzuschreiben Lohenstein Arminius 2, 1211a; wie gewisz sie bei ihm seines höheren berufs, eines göttlichen beistandes, seiner vertraulichkeit mit dem himmel werden Herder 19, 310; bey mir ist hertz und zunge in guter vertreuligkeit

[Bd. 25, Sp. 1964]


Gryphius lustspiele 90 (Horribil.); so dasz beide zusammen in der gröszten vertraulichkeit lebten Göthe 43, 89 Weim.; von der beständigen vertraulichkeit der beiden häuser (Habsburg und Hohenzollern) hange ihre wohlfahrt ab Ranke 27, 118.
3) in neuerer sprache insbesondere 'inniger, zwangloser, rückhaltloser verkehr': die thätige erweisung seines vertrauens zu jemandes liebe und wohlwollen ohne zurückhaltung Adelung; familiarität Campe verdeutschungswb. 311b;

doch eine würde, eine höhe
entfernte die vertraulichkeit
Schiller 11, 197;

schlimm ist vertraulichkeit da, wo vertrauen fehlt Rückert werke 8, 283; eröffnete der geist dem fahrenden schüler auch ausz besonderer guten vertraulichkeit, dasz .. Grimmelshausen 4, 524, 21 Keller; gern spräch sie mit ihnen eine viertelstunde in vertraulichkeit Arnim werke 2, 157; der kleine Victor .. schlang in kindlicher vertraulichkeit seinen arm um seinen hals Holtei erz. schriften 11, 145; was jene mit dem munde bey einer trunkenen vertraulichkeit gestunden Rabener 4, 97; warnt den könig .. vor seiner gefährlichen vertraulichkeit mit leuten, die kein vertrauen verdienen Dahlmann franz. revolution 88.
in verächtlichem sinne: die vertraulichkeit gebähret verachtung Abraham a St. Clara etwas für alle 2, 37; Kramer.
besonders von allzu zärtlichem und unerlaubtem verkehr zwischen den geschlechtern: die vertraulichkeit verursacht fleischliche gemeinschafft schausp. engl. com. 316, 4 Creizenach; lassen sie uns mit einander brechen .. mit beybehaltung eines grades von hochachtung, wie er sich zu unserer ehmaligen vertraulichkeit schickt Lessing 2, 323 (Sara 4, 4); Serlo ist wirklich mit der schönen Elmire öffentlich getraut, da der vater ihre heimliche vertraulichkeit nicht gut heiszen wollte Göthe 23, 91 Weim. (Meister); es hat sich .. nicht eine einzige frauensperson in die geringste unanständige vertraulichkeit mit den Europäern eingelassen Forster 2, 310;

gleich nach eurem abzug ward
die unbegreifliche vertraulichkeit
bemerkt, die Drago an die gräfin band
Hebbel 1, 207 (Genoveva 2436).


4) 'vertrauliche mittheilung, handlung, zeichen von vertraulichkeit': weil sie (monologe) mir die geheimen anschläge einer person vertrauen, und diese vertraulichkeit mich den augenblick mit furcht oder hoffnung erfüllet Lessing 9, 388; eine vertraulichkeit ist der andern werth! Weisze lustspiele 1, 186;

wenn sich kühn
vertraulichkeit von meinen lippen wagt
Göthe 10, 323 Weim. (natürliche tochter 1653);

so konnte sie (die freundschaft) durch jene vertraulichkeit (Posas) gegen den könig zwar beleidigt, aber nicht verrathen ... worden seyn Schiller 6, 57; dasz die wiederrufung des edicts von Nantes ... mit der zeit ihrer (der Maintenon) aufnahme zur nächsten vertraulichkeit des königes zusammentrift Herder 23, 46. nur in dieser bedeutung ist die mehrzahl üblich: zwar darf ich mich nicht rühmen, alle deine vertraulichkeiten genossen zu haben Kretschmann 2, 1; Rebekka verstand den zudringlichen vertraulichkeiten, womit er sie .. bestürmte, sehr geschickt auszuweichen Holtei erz. schriften 18, 88; sich allerlei vertraulichkeiten gegen jemanden erlauben Adelung; verräth das persönliche pronomen .. oft vertraulichkeit und geringschätzung lehrgebäude 2, 344.
5) in der zusammensetzung vertraulichkeitsausdruck, m.,
 
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-sucht, -wendung, f.: dem letzteren wort gab sie .. einen besonderen vertraulichkeitsausdruck Fontane 1, 544; dies 'wir' war nur eine vertraulichkeitswendung 1, 5; ein sich mit der wollust des schmerzes selbst preisgeben und die sich selbst geiselnde vertraulichkeitssucht Gutzkow zauberer 2, 63.

[Bd. 25, Sp. 1965]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) verträumen, verb. , seit 1700 gebräuchliche bildung, meist in poetischer sprache: Stieler 2303; Adelung; Campe; schwäb. Fischer 2, 1386; ostfries. ferdrömen Doornkaat 1, 444b; nordfries. ferdremm Schmidt-Petersen 37b; nl. verdroomen scheint dem deutschen entlehnt. der gebrauch ist in der regel trans.
1) 'eine zeit träumend verbringen': vana spe ex insomniis addita laetari Stieler;

es fielen wachend mir die müden augen zu,
und suchend nach dem schlaff, verträumt ich meine ruh'
Warnecke poet. versuch 367;

wie süs verträumt ich nicht die jugendlichen stunden
einst in Sophiens arm
Göthe 9, 481 Weim. (mitschuldige 501).


vom vegetieren der pflanzen: obgleich .. hier nur winterkohlköpfe und eingewickelte rosenbäumchen den schlaf der gerechten verträumten Keller 5, 36. die erinnerung an träumen ist ganz geschwunden: ich .. habe mit musterung der blätter, .. des ganzen wuchses der bäume und pflanzen manche müszige stunde verträumt Herder 16, 550.
2) 'auf angenehme art über unangenehmes hinwegkommen, es vergessen und verschmerzen':

wo wie vor süszen zaubereien
der bürger seinen gram verträumet
Herder 23, 335;

(der) sein eigen schicksal in fremdem schicksal verträumt Schiller 2, 348; um des tages last und hitze zu verträumen Hippel kreuz- und querzüge 1, 576; lege dich noch einmal aufs ohr und verträume deine gefangenschaft Hauff 1, 94.
3) mit übergang zu üblem nebensinn, 'mit nichtsthun verbringen, verlieren, verscherzen': mir aber ist itzt nicht selten das ganze leben so ekel — so ekel! ich verträume meine tage mehr, als dasz ich sie verlebe Lessing 18, 46 (briefe); er hat sein glück vertreumet Stieler;

der in Karthago säumt,
und den verheisznen thron im arm der lust verträumt
Schiller 6, 396 (Äneide 335);

die schwärmerin verträumet
gar oft den glockenschlag
Uhland ged. 1, 51.


4) part. prät. 'ausgeträumt': so ist's — ja traum ists — bald verträumter traum Lavater bei Morris der junge Göthe 4, 107. 'träumend zugebracht': es geht im menschlichen leben so manche verträumte stunde verlohren Knigge umgang 1, 99. 'träumerisch, versonnen':

ringend in geheimer lust
kommt das wunderbare singen
an die süsz verträumte brust
Eichendorff werke 1, 686;

sein blick irrte verträumt in die dämmernde unendlichkeit Viebig das schlafende heer 2, 291. mit richtungshinweis: Kathrina ganz in seinen anblick verträumt Karl Hauptmann bergschmiede 36.
5) reflex. gebrauch, 'sich träumend verlieren, vergessen': schlaf und träume dich voll — verträume dich und schenke .. deine seele mir maler Müller Fausts leben 163 (99, 31 neudr.); du lieber gott, sie verträumte sich ja! sie sollte doch in die kirche hinauf Ginzkey geschichte einer stillen frau 33. schlieszlich auch intrans.: dessen seele da oben in der stillen heide in gefahr gewesen war, in dämmerung zu verträumen Frenssen Hilligenlei 507.
 
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verträumnis, verträumtheit, f., substantivbildungen zum vorigen, die erste vereinzelt gebildet, die zweite erst kürzlich üblich geworden:

wie ein vermoostes waldgeheimnisz
ruht das geborstne riesenhaus
in schutt und schweigender verträumnisz
von dunkler vorzeit rätseln aus
Scheffel werke 6, 256;

die tatenscheue deutsche verträumtheit Gumppenberg im kunstwart (1913) 27, 232b.
 
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vertraunis, auch vertraunüs, f., ältere abstractbildung zu vertrauen; 'verbindung, bündnis': vertraunis, copula Diefenbach-Wülcker 569 (ohne quellenangabe);

[Bd. 25, Sp. 1966]


zu beyder länder wohlfahrt ... sonderlich zu noch beszerer zusammensetzung der zuvor mit einander habenden vertraunüsz acta publica 2, 111 Palm (schles.).
 
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vertrausam, adj., parallelbildung zu vertraulich in alterthümelnder färbung: das verwetterte gesicht des alten rheders wollte ihm gar nicht vertrausam erscheinen Wichert Heinrich von Plauen 2, 400; mir schien allerdings auch wenig vertrausam, was er noch nebenbei schwätzte Fedor Sommer zwei novellen (1908) 50.
 
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vertraut,adj., vertraute,m. f., s. vertrauen III (sp. 1952) und vertrautsein (sp. 1967).
 
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vertrauten, vertreuten, verb., ältere nebenformen zu vertrauen (s. d.): subarrare (i. e. despondere), vertrauten, vertreuen Diefenbach gloss. 559a;

dancken götlicher gnaden krafft
samb den frommen alten ehleuten,
den got sein gnadt erst thut vertreuten
Sachs 11, 173, 5 Keller-Götze.

dazu vertreutung 'subarratio' voc. 1482 k k 1a.
 
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vertrautenrolle, -stelle, -stellung, f., 'rolle eines vertrauten (sp. 1954), eingeweihten, mitwissers': wollen sie mich noch in die feinheiten der vertrautenrolle einweihen? Gaudy 8, 113; Victorine, die sich in ihrer erwartung einer einträglichen vertrautenstelle noch nicht befriedigt sah Holtei erz. schriften 19, 21; dasz solche vertrautenstellung dem hörer sehr willkommen sein müszte Freytag werke 14, 192.
 
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vertrautheit, f. , abstractbildung der classischen periode mit dem part. vertraut, ähnlich wie vertrautschaft (s. d.) und vertrautsein (s. d.), von denen jenes gar nicht durchgedrungen ist, dieses unbeholfener wirkt. vertrautheit hat sich im 19. jh. völlig durchgesetzt; es wird auch für vertraulichkeit (sp. 1963f.) gebraucht.
1) 'innige bekanntschaft mit etwas, kenntnis einer sache': da ich bei ihnen diese vertrautheit mit dem dichter und mit seinem styl .. bemerkt habe Solger nachgel. schriften 1, 344; bei der auszerordentlichen vertrautheit dieser männer mit deutscher mythologie Hebbel 12, 27; die enge kleine welt .. schenkt ihm, was keine bildung ersetzen kann, vertrautheit mit der natur Treitschke aufsätze 1, 443; durch unübertreffbare vertrautheit mit allen kriegskünsten F. L. Jahn werke 1, 384. auch mit einer person: die vertrautheit mit dem gegner und die nachgiebigkeit gegen seine sitte Gervinus geschichte d. d. dichtung 5, 343.
2) 'inniges verhältnis zweier personen, vertraulichkeit': (offiziere) die sich im vertrauten verkehr mit mir zu gefallen schienen, und dieser vertrautheit durch 'froh geschlossene brüderschaft' .. die weihe gaben Holtei vierzig jahre 1, 360. besonders vom verhältnis der geschlechter: (er) sah die .. vertrautheit der jungen leutchen Keller 8, 345. 'ausdruck von vertraulichkeit':

die königin auf das getöse öfnet
das zimmer, wirft sich zwischen uns und sieht
mit einem blick despotischer vertrautheit
den prinzen an
Schiller 51, 134 (Karlos 1958);

wie der bursche mit einer gewissen vertrautheit sprach, dabei ganz eigenthümliche augen machte Meyr aus dem Ries 2, 16.
übertragen, 'nahe beziehung': alle künste ... würden wieder in eine innige vertrautheit mit den gemüthern treten Gutzkow werke 8, 438.
'traulichkeit': Göthes gedicht ... zeugt laut für die epische kraft der ... fabel, hat aber ihre natürliche, einfache vertrautheit oft daran gegeben J. Grimm vorrede zum Reinhart Fuchs clxxx.
 
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vertrautin, f., seltenere nebenform für die vertraute (vgl. vertrauen III 3 sp. 1954): Galba konnte deshalben mit seinen beiden vertrautinen nicht ferner allein reden A. U. v. Braunschweig Octavia 3, 719; als der herzog .. und ein paar vertrautinnen .. mir im garten saszen Göthe IV 3, 153 Weim.; dasz du dich selbst zur vertrautin ihrer pläne machst Hebbel briefe 7, 367;

o aller nächte reizendste! reizender,
als aller tage schönster! verschwiegene
vertrautinn meiner flammen!
Götz ged. 2, 129.

 

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