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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
vertrauensausdruck bis vertrauensleute (Bd. 25, Sp. 1958)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) vertrauensausdruck, -beweis, m.: einem schönen Neufundländer, der mit ... zärtlichem vertrauensausdruck auf die zuckerstücke wartete Fontane 4, 261; ich hielt es für einen achtungs- und vertrauens-beweis Hebbel tagebücher 4, 266. —
 
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vertrauensbruch, m.: bitte, verleiten sie mich nicht zu einem vertrauensbruch Auerbach schriften 6, 172. —
 
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vertrauensbund, m.: kaum aber hatten sie einen vertrauensbund mit ihr geschlossen, so nannte man sie treulos Gutzkow zauberer 1, 50. —
 
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vertrauensfroh, adj.: aber die erinnerung ihres eîgenen geschicks verscheuchte jedesmal das vertrauensfrohe lächeln Spielhagen 5, 348. —
 
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vertrauensfusz, m.: die gräfin aber, mit welcher der hofrat seit jahren auf einem heiteren vertrauensfusz stand Mörike werke 3, 36. —
 
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vertrauensgabe, f.: einst ein geschenk der urgroszmutter an ihren bräutigam, dann .. eine ehren- und vertrauensgabe an ihn Storm 1, 177. —
 
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vertrauensgeheimnis, n.: solche ausdrücke, ausbrüche der empfindlichsten seelen, sind gleichsam vertrauensgeheimnisse zwischen gott und der seele Lichtenberg aphorismen 2, 107. —
 
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vertrauenslos, adj.,
 
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-losigkeit, f.,
 
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-mangel, m.: mit den finstersten gedanken, völlig aussichts- und vertrauenslos, trat ich es (das jahr) an Hebbel tagebücher 2, 354; die vertrauenslosigkeit dieser ehe geht ... aus der isolierung des försters ... hervor Ludwig 5, 422; keine schulden zu haben wäre nachgerade spieszbürgerlich, es würde ja nur ein beweis sein von 'vertrauensmangel' Rosegger schriften II 2, 157. —
 
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vertrauensleute, -mann, -mensch, m.,

 

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