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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
versumsen bis versurtheiler (Bd. 25, Sp. 1847 bis 1851)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) versumsen, verb. , lautmalende bildung.
1) wie versummen (s. d.) 'bis zur erschöpfung summen, aufhören zu summen' Campe.
2) studentisch zu einem burschikosen subst. sums 'lärm, betrieb, unfug' gebildet als 'lärmend durchbringen, um die ohren schlagen'; in Leipzig versumsen neben versemsen Albrecht 230b; mansfeld. versumpsen neben versimpsen Jecht 119a; so versusengen in Ostpreuszen und in Berlin Frischbier 2, 442a; Meyer 128a. vgl. versemsen sp. 1272, versimsen sp. 1326.
 
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versünden, verb. , vom 13.—16. jh. häufig, im 19. von den romantikern vereinzelt wieder aufgenommen, im ganzen aber seit dem 17. jh. durch versündigen (s. d.) verdrängt. mhd. versünden mhd. wb. 2, 2, 736a; Lexer 3, 258; nach Adelung noch bei den schwäbischen dichtern

[Bd. 25, Sp. 1848]


seiner zeit; Campe. vgl. Schmeller 2, 306; Fischer 2, 1371; lusernisch vorsüntn Bacher 420. mnl. versonden, versunden Verdam 637a. ostfries. fersünden noch lebendig Doornkaat 1, 467a. ins nord. eingedrungen: schwed. försynda sig. vgl. altengl. forsyngian Bosworth-Toller 320a. in der form abweichend:

laider ich unt all meine kinder
haben uns hart gen im versüent
Sachs 22, 549, 6 Götze;

er sprach: 'fürwar wil ich euch kindn,
mein her wirt sich an mir versindn' pfarrer v. Kalenberg v. 930 neudr.


1) trans. selten. 'verschulden, veranlassen': die armen bauren .. mussen büssen waʒ die ursächer des kriegs haben versündt Franck kriegsbüchlin des friedes 63a; gott gestattet es, das du so vil mer miszdienest und schwerer versündest Keisersberg emeis 58.
'in sünden stürzen, durch sünden verderben' Lexer;

in riuwet, swenne er sichs verstât,
daʒ er die sêle versündet hât
Freidank bescheidenheit 51, 22.

dazu versündet 'sündig, schuldbedeckt':

swie gar wir sîn versündet
Ulrich v. d. Türlin Willehalm 2b;

aus versündeten geschlechtern
sind wir sündenvoll geboren
Brentano 3, 244.


2) verbreiteter ist das reflex. gewesen, das Schmeller für das bair. als noch lebendig bezeugt. ebenso schweiz. (Habkern) zeitschr. f. d. mundarten 2, 312. nach Campe ist sich versünden seltener als versündigen, heute erloschen. häufig mhd. s. Lexer.
'eine sünde begehn', besonders gegen gott:

dar z versündest dich gar schwär
Brant narrenschiff 30, 21;

als Israel sich het versünd
Sachs 1, 226, 29 Keller;

nuhn aber ein theil (der engel) hatt sich versündet Paracelsus opera 2, 474.
gewöhnlich mit näherer angabe, womit oder woran man sündigt: lüstlich gesichten, davon er sich versündet Pauli schimpf 179; allerley böse stücke und tücken, damit sie sich versünden Luther 5, 442b Jen.; der künig Jerobeam machet daʒ sich Israel versündet an den gulden kelbern Franck chronica zeytbch 49a.
mit bezeichnung der person, gegen die man sich vergeht: hab mich .. nye versündet gegen keynem mann Wickram 1, 104, 23; da mainten vil leut, er hett sich versünt an seinem vatter d. städtechron. 4, 125;

die sich an gott versünden,
und frevlen ohne scheu,
die wird er leichtlich finden
Harsdörffer secretarius 2, 139.

sächliches subject:

wann in geleicher missethat
mein hertz sich auch versündet hat
Sachs 17, 122, 13 Keller-Götze;

hâstu mich deste unwerder iht,
sô kan dîn zuht sich an mir gar versünden
Wolfram v. Eschenbach Titurel 114, 2.

jüngster beleg:

Hermann, nun hast du dich recht sehr versündet
Fouqué altsächs. bildersaal 1, 53.


 
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versündigen,verb. , mhd. seltener als versünden (s. d.) Lexer 3, 258; nhd. Alberus H h jb; Stieler 2242; Kramer 2, 1040c; Frisch 2, 357a; Adelung; Campe; nicht eigentlich heimisch in den mundarten, vgl. Fischer 2, 1371; doch will Gerbet 293 es für das vogtländ., Schumann 77 für das lübische, Doornkaat 1, 409a für das ostfries. in anspruch nehmen. fast durchweg als reflex. gebucht. mnl. versondigen, versundigen Verdam 637a. vgl. alt- u. mittelengl. forsyngian Bosworth-Toller 320a; forsünegen Stratmann-Bradley 242b.
versündigen kann als nominalbildung zum adj. sündig (s. d.) oder als unorganische bildung zu versünden aufgefaszt werden vgl. Wilmanns d. gramm. 2, § 129.
1) trans. wie versünden 1 'in schuld verstricken': das Adam in diesem gepot .. uns alzumal versundiget hat Luther 24, 75, 20 Weim. (14, 125, 13);

[Bd. 25, Sp. 1849]


stant uff, Maria seligk wipp!
niht vorsundige dinen lipp,
habe vorbasz ein rein leben! Alsfelder pass. v. 2822;

dasz man das ganze jahrhundert versündige durch solche unternehmen Diesterweg pädagog. jahrbuch (1851) 2, 157 (vgl. Sanders wb. 2, 2, 1272c); dahero auch ... gott unter die gerechten straffen der versündigten länder die wegnehmung des vorraths an brod gezehlt Abraham a St. Clara etwas für alle 2, 143. freier, 'sündhaft verweichlicht':

ein wicht, zum schmucken weibe fast versündigt,
der niemals eine schar ins feld geführt Shakespeare, Othello 1, 1.


mit sächlichem obj., 'etwas verbrechen':

was hab' ich denn so schwer versündiget,
dasz ich so schwer es büszen musz?
Tieck schriften 2, 140.


2) der reflex. gebrauch überwiegt weitaus, besonders in verbindung mit präpos. ausdrücken (vgl. versünden 2). ungewöhnlich ist dativ: dir alleyne hab ich mich versundigt (ps. 51, 6 in älterer fassung) Luther 102, 412 Weim.
in erster linie handelt es sich um ein vergehen gegen gott: dasz wir uns an dir (herr) versündiget haben Dan. 9, 8; sie .. versündigen sich mit got, und dem gten Franck beschreib. der Turckey M IVb; wante er hatte sich versundiget gegen god Gerstenberg hess. chron. 66. man vergeht sich gegen heilige einrichtungen oder gebote gottes: wie itzt die wellt voll solcher leut ist .., die sich so trefflich versundigen an dem lieben euangelio Luther 32, 323, 22 Weim.; wie hoch sie sich an der geburt und herkommen Mariae vergriffen und versündiget haben Paracelsus opera 2, 523;

hart versündigen wir uns tedten,
das wir wider den herren redten
Sachs 6, 224, 25 Keller;

man versündigt sich, wenn man ihm den tod wünscht Auerbach schriften 17, 107; er die zulässigen früchte in dem paradisz verachtet und sich an den verbottnen versündiget Harsdörffer secretarius 2, 52; herr, ich darf noch nicht essen von deiner speise, denn ich würde mich versündigen Hebbel 1, 55 (Judith 4).
sich an etwas sonst verehrungswürdigem in seinen handlungen vergreifen: das sich der schenck des königes in Egypten und der becker versundigten an irem herrn 1 Mos. 40, 1 (auch Zürcher bibel 1531); das sich sein vatter auch an Abraham seinem vatter versündiget und vergriffen hatte Mathesius werke 2, 122; dasz sie sich gegen dem keyser und römischen reiche in etwas versündiget Chemnitz schwed. krieg 1, 10; der wird gewisz dem lord Byron nicht vorwerfen, sich .. an der wahrheit versündigt .. zu haben Göthe 412, 95 Weim.; wer sich eigentlich an der deutschen sprache .. am stärksten versündigt Jean Paul werke 7/10, 6; ich habe mich .. bisher arg gegen die kunst versündigt Keller 2, 218.
3) den mitmenschen zu nahe treten, sie verletzen: homines ..., die sich an uns versundigen Luther 341, 444, 5 Weim.;

an ketzern man sich nit versündigt,
der ablasz ist uns längst verkündigt
Fischart verzeichnusz 359 Kurz;

doch werden die, die sich an mir so sehr versündigt,
Padill' und Castria bekommen ihren lohn
Lohenstein rosen (1680) 37;

du hast dich hier an deines Selims herzen versündigt Schiller 1, 58.
allgemein einen verstosz begehen, schaden thun, fehler machen; mit mund, ohren, augen: allein in uberhäuffung alles dieses unglücks versündiget sich Hiob nicht mit seinen lippen Schupp schriften 175; dann mit den ohren versündiget man sich nicht wenig Abraham a St. Clara mercks Wien 161; dasz ich mich auch wohl mit meinen augen da könnte versündiget haben Lessing 18, 15; schwer hatte er sich einst versündigt durch sein vertrauen auf Frankreichs freundschaft Treitschke deutsche geschichte 1, 367; wer ... nicht zu unterscheiden

[Bd. 25, Sp. 1850]


weisz, lasse sich in kein urtheil ein, wodurch er sich an gegend und garten .. versündigt Hippel kreuz- u. querzüge 1, 464; und wer teufel wird es wagen sich an ihren schuhriemen zu versündigen Pückler briefwechsel 1, 170. mit nebensatz: sie versündigen sich, meine schöne, dasz sie ihr groszes talent verleugnen wollen Tieck 17, 290.
freier gebrauch bei sächlichem subject: dasz sich jemandes bosheit an dir versündigen könne Schiller 2, 244 (räuber 2, 2); dasz die schere des einrichters sich nur an der freien entfaltung versündigen kann Ludwig 5, 48; dasz ihr tut, als ob das gesetz sich gegen euch versündige, sieh, das ist das traurige Fontane 6, 10.
 
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versündigung, f. , abstractbildung zum reflex. verb. versündigen (s. d.), während versündung zu versünden sich nur einmal bei Baggesen 1, 43 findet. vereinzelt seit dem 16., häufiger seit dem 18. jh.: modus sese impiandi Schottel 393a; offensio, offensa, injuria, contumelia, iniquitas, maleficium Stieler 2242; Kirsch 2, 314b; Frisch 2, 357a; sünde, sündliche handlung Adelung. der von Campe gemachte unterschied zwischen der 'handlung, da man sich versündiget' und der 'sündlichen handlung selbst' ist nicht durchzuführen. im allgemeinen ist versündigung aufgefaszt als ein schwächerer grad von sünde.
1) 'vergehung gegen göttliches' (vgl. versündigen 2): eyn solliche lere, anzeigende götliche gesatz und unser versundigung daran .. wirt alleyn in der bibel verfaszt Günzburg 3, 14 neudr.; eine tugend der Elohim, die er mit keiner versündigung beleidigen wollte Herder 20, 25; diese tägliche versündigung gegen das erste gebot Fontane 1, 211.
'sonstiges vergehen': die leiden ... machen den ... zwang zum kriege zu einer schweren versündigung an den interessen der menschheit Bismarck polit. reden 4, 408; die versündigung (verrath) an der römischen besazung liesz möglichkeit der aussöhnung erst dann zu Niebuhr röm. geschichte 3, 604.
2) 'verstosz, fehler' (versündigen 3): wozu alles dieses spiegelgefechte? ihre versündigung ist hier weit gröszer, als dasz sie blos ihre meynung in einer streitigen stelle ganz offenbar finden Lessing 13, 76; so viel von meiner versündigung gegen den schauplaz Schiller 2, 7;

versünd'gung (nefas) war's bis heute, zum alternden
festwein zu greifen
Geibel 5, 196 (Horaz od. 1, 37, 2).


'übergriff des verstandes': diese versündigung des verstandes an einem gegenstande (religion), dem er ewig fern bleiben sollte Jhering geist des röm. rechts 1, 325.
3) deutlich concret gefaszt: weisheit allein reiszt uns los von den banden der versündigung Pückler briefwechsel 1, 181; an den wänden beleidigten keine lithographischen versündigungen am schönen geschlecht das auge und das herz Raabe hungerpastor 3, 9. —
in der zusammensetzung versündigungssache, f.: ich will der dö g'schicht' am weg mitgeb'n, so versündigungssachen sein allmal lehrreich für dö weibsleut' Anzengruber 7, 50.
 
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versunken, part. prät. zu versinken 4 (sp. 1330f.) in adj. verwendung. dazu ist vereinzelt ein subst. versunk, m., gebildet worden, wie verstell (sp. 1724) zu verstellen: noch heute nennt man die stätte, wo das (versunkene) kirchlein gestanden, den kirchenversunk Bartsch sagen 1, 286 (vgl. Sanders erg.-wb. 545b). in jüngster zeit kommt eine subst. zusammensetzung versunkensein, n., dazu (vgl. versunkenheit 2): das kleine geschäftige treiben der menschen ist sehr possierlich nach einem solchen versunkensein in der groszen natur Rosegger schriften II 7, 414; man verlangt also auch vom historiker die künstlerische beschaulichkeit und das völlige versunkensein in die dinge Nietzsche 1, 332.
 
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versunkenheit, f. , abstractbildung zum vorigen, nur in übertragener verwendung.

[Bd. 25, Sp. 1851]



1) im sinne von 'einsamkeit': wer Rom in seinen ruinen und seiner versunkenheit ganz fühlen wollte Heinse 4, 165.
2) der zustand eines menschen, wo er tief gesunken, gefallen ist, in sittlicher bcziehung Campe. deutliche anlehnung an das bild; jene versunkenheit in wollust, die Alexander den groszen entstellte Gutzkow die schönern stunden 93. ohne präpos. beifügung: schwachheiten, die bei uns sowohl eine folge als eine neue ursache jener tiefen versunkenheit sind, die eine üppige, kranke weiblichkeit auf eine elende nachkommenschaft fortbreitet Herder 17, 327; schnellkräftig erhob er sich aus tiefster moralischer zerknicktheit, aus kläglichster, katzenjämmerlichster versunkenheit Raabe Abu Telfan 2, 117. von der lebensweise: die versunkenheit des heutigen studentenlebens Spielhagen 1, 119. vom geisteszustand: die versunkenheit eines dereinst regsamen geistes dauert nicht unausgesetzt fort, solange der körper noch zusammenhält. es treten öfters lichte augenblicke ein Holtei erz. schriften 1, 81.
3) in anderer weise 'der zustand einer vorübergehenden geistigen abwesenheit', wobei die seele in einem einzigen eindruck völlig aufgeht, mag es nun ein träumerischnachdenklicher oder das glück eines augenblicks auskostender zustand sein. versunken in diesem sinne schon bei den mystikern (sp. 1331 mitte; ähnlich versenkung 1 sp. 1282): diese versunkenheit des geistes in das einzelne und zufällige Hegel 72, 182; der .. normalmensch, im vergleich mit der bald träumerischen versunkenheit, bald leidenschaftlichen aufregung des genialen Schopenhauer 2, 459; seine plötzliche kälte und versunkenheit machte ihn nachdenklich Rosegger schriften 15, 375; mund ruhte auf mund in einer glücklichen versunkenheit Viebig das schlafende heer 1, 103.
 
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versünnen, verb., s. versonnen sp. 1359.
 
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versupfen, verb. , nur obd. in älterer sprache, zu supfen (s. d.), verwandt mit saufen. inebriari Scherz gloss. germ. 1782. vgl. elsäss. Ch. Schmidt 403; bair. Schmeller 2, 319; schwäb. Fischer 2, 1372.
1) intrans. 'dürr, trocken werden, verschmachten':

die hüner versüpffen, küe verseyen
Sachs 4, 260, 6 Keller;

gemeiniglich werden sie zu solcher zeit volkömlich versupfft Thurneisser alchymia 2, 69.
2) 'ersaufen, völlig untergehen in etwas': an gmainer verfürung, darin sy fast versupfft sind Eberlin v. Günzburg bei Fischer; es ist kein figur gleicher dem tod dann ein mensch, der also versupft ist in seim schlaf Keisersberg brösamlin 1, 33a.
3) trans. 'verschlingen, verbringen': sein neid kan nit erfüllet werden, wie wol er .. gantz versupfft hat das row fleisch und das gantz blt des den er also hinterredt (verleumdet) klapermul 80b. von der zeit: das sie ir edle zyt vertryben und versupffen in den weltlichen dingen bilgerschafft 57d.
 
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versürfeln, verb., nur als schweiz. bezeugt, 'hinunterschlürfen': versurfflen, gantz verschlucken, verschlinden, absorbeo Frisius 10b; Maaler 433d. zu sirfeln, sürfeln (s. d.). vgl. auch in anderer bedeutung serfeln (th. 101, 623).
 
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versurren, verb., 'aufhören zu surren, verklingen, stille werden'; in den obd. mundarten vom vergehen nicht hörbarer dinge, von erlöschenden gerüchten und von nachlassenden prickelnden schmerzen: schweiz. Stalder 2, 420; Basel fersure Seiler 114; Appenzell versorra Tobler 189a; elsäss. schwäb. versurren Martin-Lienhart 2, 373a; Fischer 2, 1372. als die geschichte aber versurret war, mahnte die mutter Joggeli, dasz er Uli doch frage, was er gedenke Gotthelf schriften 2, 315; lasz den (dem pfarrer versetzten) schlag ein paar monate versurren, da hat das ding ein ander gesicht Auerbach schriften 3, 214.
 
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versurtheiler, m., kritiker über poesie: wir haben versmacher und versleser und versurtheiler, die keinen

[Bd. 25, Sp. 1852]


vers, auch nur im groben, vortragen können Voss zeitmessung 5.

 

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