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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
überfliegung bis überflug (Bd. 23, Sp. 213 bis 217)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) überfliegung, f. 1) zu überfliegen I, A 1: die überfliegung der Alpen (im ballon) tägl. rundschau 1903, nr. 446 1. beil. 1a. 2) zu überfliegen I, C 3: dieses bild — wie kann ich's ansehen, ... ohne den schöpfer der schönsten gestalten ... mit überfliegung alles gemeinen und schlechten drinn zu bemerken Lavater physiogn. fragm. 3, 59.

[Bd. 23, Sp. 214]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) überfliehen, v. transfugere. Diefenbach gloss. 593a; wenig gebraucht. als term. in der jägerspr. in fusion mit -fliegen für überfallen Dombrowski 8, 34a; die hirsche sind ungemein leicht und überfliehen (überspringen) eine hecke oder wand, die über sechs fusz hoch ist Heppe jagdlust (1783) 1, 152; hier auch in trennbarer verbindung: wenn das wildpret über die ersten übersprünge übergeflohen Döbel jägerpractica 3, 174.
 
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überflieszen, v. superfluere, transfluere. ahd. ubarflioʒan Graff 3, 742; mhd. überflieʒen mhd. wb. 3, 349a; Lexer handwb. 2, 1674; uberfliszen, -flieszen, -vleten, -vlieten, -vlitten Diefenbach gloss. s. vv. abundare, affluere, exundare, inundare, perfluere, preterfluere, superfluere; überflüszen Garthius 735b; vgl. zur lautform auch Diefenbach-Wülcker 879. in der älteren sprache untrennbare verbindung sowohl in transit. wie intransit. gebrauche, in der neueren sprache bei intrans. verwendung häufiger trennbar als untrennbar gebraucht. der intransitive bezw. neutrale gebrauch überwiegt weit, Steinbach 1, 469 und Adelung 4, 750 buchen nur diesen; Heynatz antibarb. 2, 485 weist ergänzend auf die möglichkeit transitiver fügung, Campe 5, 15b hält den transit. gebrauch nur in dichterischer schreibart für möglich, beide beschränken (mit unrecht) die untrennb. verb. auf die transit. verwendung.
I. intransitiv, mit dem hilfsverb sein, selten haben in der perfectumschreibung.
A. superfluere, exaestuare, exundare Maaler 442c; Calepinus undecim ling. (1598) 535a, 1236a, 1422a; überlaufen von viele desz wassers Megiserus thes. 2, 403c; oben überlaufen und herabrinnen Stör 496b; vgl. auch Kramer (1678) 1068a; Kirsch 298b; sowohl von der flüssigkeit, wie vom gefäsz allgemein gebraucht und seit alter zeit in eigentlicher, bildlicher und abgezogener verwendung. ob trennbare oder untrennbare verbindung vorliegt, läszt sich nicht immer entscheiden. ich setze die sicheren belege untrennbarer verbindung voraus.
1) ich überflies, hab überflusz, superfluo, abundo Alberus (1540) f f iiijb; überfloszene gewässer (ausgetretene gew.) E. Ch. v. Orleans 4, 177 Holland.
a) wenn das herz voll ist, so überflieszt der mund neue schausp. (Preszburg 1771 ff.) 12, 67; da verlor er seine gewohnte selbstbeherrschung, sein herz überflosz Ebner-Eschenbach rittmeister Brand2 20.
b) meist mit präpositionalergänzung.
α) mit etwas ü.:

darumb mein hertz mit freuden überflieszet
Weckherlin 2, 33;


β) in etwas: dein munt hat uberfloszen in boszheyt Koburger bibel 4, 249, 42 Kurrelmeyer (vorr. z. Josua); der nach dem weg der natur handelt, der uberfleuszt in beyden philosophien, des himmels, auch der erden Paracelsus opera (1616) 1, 362 Huser.
γ) von etwas:

die chellær dîne
ubirvlieʒʒen von wîne Milstätter genesis 50, 33 Diemer;

... sein mund von schimpf, spot, schmach
und fluchen allzeit überflieszet
Weckherlin 2, 19;

es überflieszt sein herz ...
von reger zärtlichkeit
Hagedorn poet. werke (1769) 1, 27;

wovon das herz voll ist, davon überflieszt der mund Lavater Philemon 1, 43; ihr herz überflosz von freude Wieland 3, 222; es überflieszt mein herz von dankbarkeit theater d. Deutschen 8, 88; uns überfloszen die lippen vom lobe Schönaich ästhetik in einer nusz (1754) 270; sein gesicht überflosz von schmerzlichen thränen G. Keller 4, 119; seine blätter überfloszen von klagen eines unglücklichen Kürnberger der amerikamüde 418. δ) vor etwas: vor lauter empfindseligkeit überflieszet sein ... herz Jahn 2, 474.
2) als untrennbare verbindung für die ältere sprache wohl durchaus, zum theil auch für die neuere, ist überflieszen noch in folgenden belegen zu fassen:
a) des wines ... ist si alse vol das si rehte übirvliuʒʒit Georgener prediger 309, 23 Rieger; ich will sy also (mit gnade) überfüllen, das sy allenthalben überflewszet summerteil d. heiligen leben (1472) 150a; sieh wie syn miltes hertz überflosz Keisersberg bilgersch. (1512) 17b; wer sich zum rechten heilbronnen fügt, der soll nicht nur geistes voll werden, sondern auch überflieszen Dannhawer catechismusmilch (1657) 1, 2; Fortuna mit einem füllhorn, das

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auf allen seiten überflosz Heinse 2, 69 Schüddekopf; der vorfall war ... wie ein letzter tropfen, der den bittern trank überflieszen machte Freytag 17, 207;

in schimmernden pallästen,
wo alles überflieszt, fehlts allemal am besten neuest. aus d. anmuth. gelchrsamk. (1751) 1, 263.


b) mit ergänzung:
α) mit etwas: welche erde überfleüsst mit milich und hönig Berth. v. Chiemsee 74; gleich als ob er nit überfleust mit reichthumen, ist sein sun vor armut entpflohen Boltz Terenz deutsch (1539) J 3a; sehet, wie byn ich auszlauffen und uberfloszen mit wortten Luther 10, 2, 60 Weim.
β) von etwas:

mit ysope mich besprenge, ...
daʒ iʒ (d. herz) von trenen ubervliʒe
Hesler apokalypse 4803;

der arbeit mag er nicht, er sucht die frische welt,
wo von dem süszen wein die becher überflieszen
Rachel satyr. ged. 64 neudr.;

bei den unzähligen wortspielen, wovon Hafis überflieszt Platen 3, 211; ein brief, der von freundlichen worten überflosz Häusser deutsche gesch. (1854) 4, 248.
γ) mit gen.: mhd. wb. 3, 348a. in der neueren sprache veraltet; durch die bibelsprache beeinfluszt in folgendem belege:

selig sind im geist die armen,
die zu ihres nächsten füszen ...
fremden fehles sich erbarmen,
fremden glückes überflieszen
Droste-Hülshoff 3, 151.


3) in trennbarer verbindung: ist ein maas schon voll, und man gieszt mehr: so flieszts über Herder 5, 605; meine augen flieszen über Bode Montaignes ged. u. mein. 5, 205; unser Nil ist übergefloszen Lichtenberg br. 1, 388; sein herz flosz beständig über Göthe I 21, 46 Weim.; der mutter ... flosz die galle über Hebbel 9, 87;

fliesz über, becher süszer huld!
Brentano 2, 236.


in etwas:

sie sank für schaam in seinen arm
und flosz in thränen über
Gökingk 3, 137;

einsam und pfadlos flieszt in klagen
jetzt über sein ermattet herz
Novalis 4, 94;

das herz war voll, und so wird der mund in guter rede übergefloszen sein Görres br. 2, 364; überwältigt von dem, was er noch niemals gesehen ... flosz des armen empfängliches gemüth in wonne über Holtei erzähl. schr. 11, 148. von etwas: meine ganze seele flieszt von dankbarkeit über Weisse lustsp. 2, 122; der jetzt schweigende ... mund ... war immer von liebe und heiligen, nüzlichen lehren übergefloszen Miller predigt. fürs landvolk 2, 244; Klopstock ist heiter in jeder geselschaft, flieszet über von treffendem scherz Sturz schr. 1, 181; die südliche luft hatte mich aufgetaut, von mut und lust flosz ich über Novalis 4, 59;

heil mir! die ewig junge seele
flieszet von gottesgedanken über
Klopstock oden 1, 66, 32;

wann fliegt mein geist
empor? wann fleuszt
er von gesängen über?
Schubart ged. (1825) 1, 116.

vor etwas: mein herz flieszt vor dankbarkeit über Krünitz 192, 256.
4) part. präs., theils mit verbaler kraft, theils in adjectivischer und adverbieller function:
a) der herr machet dich überfliessend in aller gutheit (abundare te faciet) deut. 28, 11 Zainerbibel;

diese von wallendem korn weit überflieszenden auen
Klopstock Messias 3604;

da segnet' ich, von thränen überflieszend,
der stunde heil
Göthe I 10, 317 Weim.


b) in adj. function schon ahd.: guot meʒ gifultaʒ inti giwegan inti ubarflioʒentaʒ (superfluentem mensuram) Tatian 39, 3; vgl. ein getrukte mosse und ein überfliessende mosse Tauler 336, 6 Vetter; ein gute mosz und ein gefülte mosz ... ein überflüssige oder überflüssende mosz

[Bd. 23, Sp. 216]


Keisersberg post. 3, 51a; (erste deutsche bibel und Luther: überflüszig);

der du der freuden viel schaffst,
jedem ein überflieszend masz
Göthe I 2, 63 Weim.;

du überflüssender brunn der gnaden gottes Zwingli v. freiheit der sp. 13 neudr.; die ander (demütigkeit) ist so sich ain mensch unterwürft seim geleichen ..., die ist ain überflissende demutikait Eyb spiegel d. sitten (1511) B 2a; überflieszender reichthum Herder 13, 407; überflieszende fülle Göthe I 19, 74 Weim.; jenes volle überflieszende gefühl der glückseligkeit Novalis 4, 91; die überflieszenden dankgefühle Bettine dies buch gehört d. könig 1, 272; (J. Balde) wird in composition der ihm gleichsam zuströmenden bilder oft so überflieszend, dasz er der schönen ausdrücke kaum ein ende weisz Herder poet. werke 3, 210; Herder wagt sogar den superlativ: wohlgeruch der reinsten überflieszendsten salbe 12, 94.
c) adverbiell: zuletzt ward er (der reim) ... so überflieszend gebraucht, als ihn wohl kein Araber gebraucht hat Herder 18, 43; du hast überflieszend recht, dich zu beklagen Görres briefe 1, 409.
5) subst. inf.: sie wendten alle schäden so die Tyber mit irem überflieszen het gethan Münster cosmogr. 243; das brachte den unwillen des königs zum überflieszen D. Strausz 11, 114; mein herz (war) voll sorge zum überflieszen Bismarck br. an s. braut u. gattin 86.
B. hinüberflieszen in etwas, in der älteren sprache untrennbar, heute trennbar gebunden: da verleüszt der gaist alle gleichait und überfleüszt in götlich ainikait Tauler sermones (1508) 84b; nu ist da vorgeseit von dem inflieszenden und überflieszenden gute Suso 178, 21 Bihlmeyer;

ach, es (unser herz) möchte gern ... überflieszen
in das mitempfinden einer creatur
Göthe I 1, 77 Weim.;

Cato's seele schien in die seinige überzuflieszen Kerner bilderb. (1849) 75; ein juristisch und moralisch bindendes versprechen, ... wie flieszen sie in unserer heutigen auffassung in einander über Jhering geist d. röm. rechts 21, 57; die rhetorik flosz aus der predigt in die dichtung über Scherer lit. gesch. 82; das typische flieszt in einander über Peschel völkerkunde 381.
C. an etwas vorbeiflieszen, preterfluere Diefenbach gloss. 458a. untrennbare verbindung.
II. mit acc.-ergänzung: etwas flieszend bedecken. schon mhd., s. Lexer a. a. o. vgl. ferner:

die (die inseln) des mers vluʒ ubirvloʒ
Rud. v. Ems weltchr. 2903;

ob ich nu tihten künde,
ich sait wie die ünde
daʒ galin brach und übervloʒ
Joh. v. Würzburg Wilh. v. Österr. 295.

nhd.: der aufgeschwollene strom ist auf die wiese getreten und hat sie ganz überflossen Ludwig teutsch-engl. wb. (1765) 1787; die feurigen ströme der lava ..., überflossen die stadt br. die neueste litt. betreffend 16, 168; ehe die schlüpfrige decke, die allmählich Europa überflieszt, auch diesen stillen erdwinkel überleimt hat Droste-Hülshoff 2, 346;

dasz unsers jamers flut schier der hofnung gestad
versinckend überflossen (hat)
Weckherlin 1, 337;

ein garten, den der thau der wollust überfliest
Hoffmannswaldau 4, 14
... eines baches fluth,
die kaum ihr nechstes thal hat überflieszen können
Opitz 1, 348;

und der schmerz bricht durch die dämme,
überflieszt den dürren sinn
Arnim 22, 62;

die liebe lerne kennen,
die Gamuret umschlosz,
als Herzeleid's entbrennen
ihn sengend überflosz
Rich. Wagner ges. schr. u. dicht. 10, 358.


part. überflossen, bedeckt: ein so wolgezogen rein edel weibe das mit allen czüchten überflossen ist Hartlieb Ovids de amore (1482) 30a; der pfad der liebenden ist mit blut überfloszen Freytag 14, 34;

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so sicht man maniges wenglin rot
mit trehen überfloszen hist. volkslieder 1, 329, 2 Liliencron;

es schien das flache feld mit wasser überflossen
Brockes irdisches vergnügen 4, 85;

dort seh' ich weite felder von wellen überflossen
Dusch (1754) 59.


 
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überflieszung, f. inundatio Diefenbach gloss. 307b; überflieszung, beflieszung, merung oder ungewitter des meres inundatio voc. theut. (1482) hh 6a; ein versenckung oder überfluszung s. v. inundatio voc. ex quo; in den wbb. des 15. u. 16. jahrh. wiederholt belegt, in der neueren sprache ungewöhnlich: überflieszung des wassers diluvium Stieler 515; die erd wirt verwüst von der uberfliessunge der wasser (alluvione) Hiob 14, 19 erste deutsche bibel; so halte man kleinen mädchen ... einiges weinen und schreien als überflieszungen des künftigen stroms zu gute Jean Paul 55, 89.
 
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überflieszig,adj., überflieszigkeit,f., s. überflüszig, überflüszigkeit.
 
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überflimmern, v. mit flimmerlicht überdecken:

singt den duftenden hain, welchen das morgenroth
überflimmert mit gold
Hölty gedichte 95 Halm.


 
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überflittern, v. mit flittergold bedecken:

dran (am weihnachtsbaum) in fahlem scheine zittert
der erinnrung bunter tand:
hohle nüsse, überflittert,
wie ich sie im leben fand
F. v. Saar 3, 29.


 
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überflocken, v. mit flocken bedecken:

Philomele ... von weiszdornblüten überflockt
Salis-Seewis 412, 324 deutsche nat. lit.


 
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überfloren, v. mit einem flor, einem schleier bedecken: so sind bei vornehmen leichenbegängniszen nicht nur die menschen überflort, sondern auch die pferde Jean Paul 34, 139; als der herannahende abend alles mit seinem milden goldscheine zu überfloren begann G. Keller 6, 246;

spätherbstnebel, kalte träume,
überfloren berg und thal
H. Heine 1, 221 Elster.

part.: die mit vielen spinnweben überflorten zierrathen Bettine Günderode 1, 58. adjectivisch: überflorte heiterkeit Jean Paul 1, 234.
 
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überflöszen, überflötzen, v.
1) überschwemmen, mit wasser bedecken: auf ein zeit hat sichs zugetragen, das der schlund, da dieser brunn versinckt und ableuft, verstopft worden, also das er keinen ausgang gehabt, darüber das land auf zwo meil überflötzet worden C. Spangenberg jagteufel V 2b;

mein hals ist von dem gold entblöszet,
die brust mit thränen überflöszet
Gryphius ged. 271.


2) in trennbarer verbindung: hinübergieszen, instillare: berufen also und besoldet hat er (der staat) unsere lehrer? sein ruf war es, der jene fähigkeit, in unser inneres einzudringen, und ihren geist in uns überzuflöszen, ... über sie ausgosz? Fichte 6, 145.
 
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überflug, m.
1) der flug über etwas hin oder hinweg: nun spricht zwar Nonnus ... dasz die vögel einen unbegreiflichen geschwinden uberflug verrichten Prätorius winterquartier 246; wann ein ungestümmer ... herbst ist, halten etliche dafür, dasz sie (die krammetsvögel) in der see am überflug ersäuffen Hohberg georgica curiosa (1682) 2, 679; keine spur von verpesteten lüften ... des todten meeres, welche, beim überflug von vögeln, diese todt in das meer stürzen sollten Ritter erdkunde (1822) 15, 576; in unserm alterthum scheint auch der überflug einiger vögel bedeutsam J. Grimm mythologie4 2, 948. in weiterer verwendung: von dem allerhöhsten überflug eins gelepten vernünftigen gemütes Suso 184 Bihlmeyer; er musz ... alle überflüge der einbildungskraft ... als leeres zeug verachten Heinse 4, 177 Schüddekopf.
2) so viel wie anflug: die färbung (des bullenbeiszers) ist ... bräunlich gelb, ... mit schwärzlichem überfluge Brehm tierleben 2, 131 Pechuel-Lösche.

 

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