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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
tunk bis tunkeln (Bd. 22, Sp. 1790 bis 1794)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) tunk, m.(?), tunke(n), f., s. Ochs bad. wb. 1, 595, eingebrockte brotschnitte in der suppe, zu tunken I A 1 a. in dieser form alt im alemann.: ihr dunck uff der suppen ist das feissest Keisersberg bei Martin-Lienhart 2, 694 (der feisstest bei Schmidt els. 70a); dunk panis intinctus obd. gloss. d. 15. jhs. bei Diefenbach nov. gl. 268a. auch in der form dunken: ir dunken muss allwegen oben auf der suppen liegen Keisersberg bei Schmidt els. 70a. so auch als fem.: so ist ir duncken uff der suppen die best und die gesaltzest Pauli schimpf u. ernst 167 Ö. früh auch in der form tünkel, die, wenn auch als masc. gebraucht, wohl als diminut. ableitung anzusehen ist: kleine sündlin, deren sie wol ein ganzen haufen ... auf einen tünkel nehmen und ... hinabschlucken Osiander bei Fischer schwäb. 2, 467. auch im modernen alemann.: tunke, m., Ochs bad. wb. 1, 595; Mankel die mundart des Münsterthales 163. vielfach mit dentaler ableitung: tunket, tünkete, f. Fischer schwäb. 2, 470; tunkens, f. ebda 469; tunkis, n. Meisinger volkswörter u. volkslieder

[Bd. 22, Sp. 1791]


a. d. Wiesentale 17; dunkes, n. Schmid schwäb. 148; vgl. auch tunker 2, unten sp. 1806, besonders jedoch als diminutivum, vgl. tünkle Fischer schwäb. 2, 467, tünkli Tobler Appenzell 159, Seiler Basel 91, tunkel, tünkele Martin-Lienhart 2, 694a, tünkli, tünki Stalder schweiz. idiot. 1, 326, auch tunkerle, tünkerle Lexer Kärnten 77; die tünklein sind doch noch nicht so gar weich worden Hebel w. 2, 97 Behaghel. sprichwörtlich: er ist mir verwandt, aus der neunten suppe ein tünklein Kirchhofer schweiz. sprichw. (1824) 203; vgl.: fo der nünte supe-nes tünki Hunziker Aargau 65; fo sibe suppe es dünkli Seiler Basel 91; vo sibe suppen e tünkli Hebel w. 1, 88 Sütterlin u. weitere belege aus Baden bei Ochs bad. wb. 1, 596; von siwen suppen e tunken Martin-L. elsäss. 2, 694.
 
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tunkagras, n., vereinzelte nebenform von tonkagras (s. teil 11, 1, 1, sp. 776 und Marzell wb. d. dt. pflanzennamen 1, 329): ringsumher grünte tunkagras, schwallenzagel (d. i. schwalbenzagel) und marienflachs Musaeus volksmärchen 1, 50 Hempel; ruchgras, gemeines anthoxanthum odoratum L.; berggras, ... melilotengras, tunkagras, weidschmchen Holl wb. dt. pflanzenn. (1833) 309a.
 
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tunkapparat, m., zu tunken I A 1 b γ: in rationell eingerichteten betriebsstätten verwendet man (bei der streichholzfabrikation) ... besondere tunkapparate Karmarsch-Heeren techn. wb. 11 (1892) 494.
 
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tunkarbeit, f., zu tunken I A 1 b γ: man hat gegen die tunkarbeit mit warmen massen (bei der streichholzfabrikation) das bedenken, dass die ... arbeiter der gefahr der einathmung von phosphordämpfen ... mehr ausgesetzt sind Karmarsch-Heeren techn. wb. 11 (1892) 489.
 
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tunkbrot, n., in eine suppe oder sosze eingetauchtes brotstück, zu tunken I A 1 a: das war ein armer schlucker, der nur auf tunken reducirt war und sich den magen mit tunkbrod füllen musste Böttiger kl. schr. 3, 234 Sillig. auch in der form dunkenbrot Follmann Lothr. 112.
 
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tunkbrühe, f., soviel wie 'sosze, tunke', zu tunken I A 1 a: sinapium eine tunkbrühe, die aus senfsamen, der in most abgesotten wird, bereitet wird Blancard arzneiwb. (1788) 3, 84a.
 
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tunke, f., mit erde zugedeckter balkenkeller, moderne, im wesentlichen wohl auf lexikalischen ansatz beschränkte form von dunk, tunk, f. u. m., teil 2, 1532, vgl. Zincke allgem. öcon. lex. 2 (1744) 2980; Eggers neues kriegs-, ingenieurlex. 2 (1757) 1185; Adelung 4, 1104; Campe 4, 911; Mothes baulex. (1881) 1, 234. auch mundartlich, vgl. Fischer schwäb. 2, 466.
 
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tunke, f. , flüssigkeit, in die getunkt wird, insbesondere beigusz beim essen, sosze. junge postverbale ableitung von tunken. zur wortbildung ist das etwas früher belegte eintunke (s. teil 3, sp. 332) zu vergleichen, das wohl als lehnübersetzung von lat. intinctus zu werten ist (vgl. Dasypodius [1536] 442b; Dentzler 1, 806b). ob tunke aus eintunke abzuleiten ist, kann nicht entschieden werden; dafür spricht, dasz eintunke im 17. jh. auch im ostmitteldt. (bei David Schirmer, s. teil 3, sp. 332) erscheint, wo tunke um die gleiche zeit vorzüglich belegt ist.
abgesehen von einem frühen obd. beleg (bei Georg Kirchmair denkwürdigkeiten in: fontes rerum Austr., scriptores 1, 497 Karajan), der jedoch eine in der folge nicht aufgenommene bedeutungsrichtung aufweist, erscheint tunke, seit beginn des 17. jhs., zunächst besonders im ostmd. u. im östlichen kolonialgebiet. von Steinbach dt. wb. 2 (1734) 882 wird es als spezifisch schlesisch gebucht. die bezeugung in den mundartenwörterb. weist in gleiche richtung, vgl. Kleemann Nordthür. 24, Anton Oberlausitz 13, 21, Müller-Fr. obersächs. 264, Albrecht Leipzig 225b, Stauf v. d. March nordmähr. 92, Brendicke Berlin 185, Frischbier pr. 415, Sallmann Estland 73; vgl. auch die entlehnung tunka 'dünnes essen, sosze' im obersorb. Bielfeldt die dt. lehnwörter im obersorb.

[Bd. 22, Sp. 1792]


(1933) 278. seltener im obd., vgl. Halter Hagenau 148, Birlinger schwäb.-augsburg. 127, Lexer Kärnten 77, Schöpf Tirol 776. Fischer schwäb. 2, 466 bemerkt, dasz das wort, als es als verdeutschung für sosze vorgeschlagen wurde, als fremd empfunden worden sei; ähnliches ergibt sich aus Ochs bad. wb. 1, 596. gegen eigenständigkeit im obd. spricht vor allem, dasz hier von alters her eine bedeutungsmäszig völlig abweichende deverbativbildung zu tunken in reicher formaler entfaltung bereits vorhanden war (s. 2tunk, m., oben sp. 1790).
tunke ist seit beginn des 17. jhs. lexikalisch häufig belegt und wird namentlich in den fremdwörterbüchern immer wieder als deutsche entsprechung von sosze angeführt und empfohlen, so vor allem im 2. jahrzehnt des 20. jhs. durch den allgemeinen deutschen sprachverein (vgl. Paul dt. wb. [31921] 551b), ohne freilich das fremdwort jemals auch nur wesentlich zurückdrängen zu können, weswegen man dazu übergegangen ist, für dieses deutsche schreibung (sosze statt sauce) zu empfehlen, vgl. etwa E. Lohmeyer unsere umgangssprache (31917) 165; deutsche speisekarte, hrsg. v. allgem. dt. sprachverein (1918) 6.
wie bei tunken (unten sp. 1795) ist die qualität des anlautenden dentals bis zum ende des 17. jhs. unfest. die t-form findet sich, abgesehen von Kirchmair denkw. a. a. o. (s. oben sp. 1791) erstmalig 1616 bei Hulsius-Ravellus 332a, dann 1625 im Neumarkter rechtsbuch 330 Meinardus; die d-form bezeugt Steinbach dt. wb. (1734) 2, 882, sie findet sich bis zum ende des jahrhunderts, so noch bei Wiedemann histor.-poet. gefangenschaften (1690) 76 mai. auffällig ist die d-form bei Fr. v. Matthisson schr. (1825) 6, 83.
während neben dem fem. eintunke auch eine masc. bildung bestanden zu haben scheint (zu einem einduncke Ryff bei Sanders 3, 1402), scheint tunke von vornherein nur als fem. gebraucht worden zu sein (so gebucht bei Hulsius-Ravellus a. a. o.). flexivische abweichungen vom heutigen gebrauch sind selten: tungkhen (schw. acc. sing.) bei Kirchmair a. a. o.; im beleg: zusammen 24 speisen, darunter die salat und tunke nicht (1669) Neumarkter rechtsbuch 330 Meinardus, kann die form tunke, wenn sie nicht singularisch gefaszt wird, als stark gebildeter fem. pl. angesehen werden.
tunke stellt sich bedeutungsmäszig von vornherein zu tunken I A 1 a; ohne nachfolge bleibt eine frühe beziehung auf I A 1 b δ: solte ich ... sagen, ... wie man da gehauszt hat, da hett ich nit vedern, tungkhen noch pappier genucg Kirchmair denkw. 497 Karajan in: fontes rerum Austr.
1) schmackhafte, würzige, in der regel etwas dickliche flüssigkeit, dazu bestimmt, während des essens feste speisen hineinzutauchen. gewöhnlich als von diesen zunächst gesondert gedacht, so in hinsicht auf die servierung: auf die tafel (sollen gesetzt werden) zu zwei gängen 12 speisen, zusammen 24 speisen, darunter die salat und tunke nicht (1669) Neumarkter rechtsbuch 330 Meinardus; massen dann auff denen vornehmen hochzeiten über zwölff speisen ... nicht auffgesetzet werden sollen, bei straffe ... es sollen aber die duncken unter die anzahl der schüsseln nicht mit gerechnet werden Leipziger rathsordnung v. 1680; zweierlei dunken wurden in zierlichen schalen ... daneben gestellt Matthisson schr. (1825) 6, 83. in hinsicht auf die zubereitung: da sie (die preiszelbeeren) dann gemeiniglich mit milch zur tuncke angemenget ... und mit zucker versüsset werden Lehman histor. schauplatz (1699) 513; meister Sixt kochte die fische nach seiner niederländischen art, blosz aus wasser und salz, und bereitete aus tausenderlei zeugs die tunken A. v. Arnim s. w. 3 (1840) 351; die tunke bestand aus schneckennudeln vom rauszug, dem feinsten weiszen mehl Meyr erz. aus dem Ries (1868) 3, 5; hoat a süste ken sanff, oas dan zur tuncke (schles.) bei Bomolcke sprüchw. (1734) B 3a. mit besonderer betonung des zweckes der würzung, appetitanregung: und damit den lust oder appetit errege, kan man kurtze brühelein darüber machen oder bequeme salsen oder duncken darzu bereiten Knobloch kurtzer

[Bd. 22, Sp. 1793]


bericht von dem podagra (1606) 90; allein auch aus dieser leckerei liefert nur das pflanzenreich die ausgesuchtesten ingredienzien unserer brühen und tunken J. G. Forster sämtl. schr. (1843) 5, 187; bei den braten werden in schüsselchen auffgesetzet die tütschen oder duncken, der salat undt andere sachen appetit zu machen, alsz lattich, rettich und zur tuncke eingemachte früchte, oliven, kappern, gurcken, rothe rüben Comenius janua aurea (1644) 170;

das süsse dämpfft die säur und säure süssigkeit.
so halte hier der koch die tuncke recht bereit Cats sinnreiche werke 2 (1711) 216;

dies soll zu fingerlecken,
so wahr ich fromm und keusch,
auch ohne tuncke schmecken,
denn es ist frisches fleisch
Lichtwer Äsop. fabeln (1748) 36.

anders, von vornherein in verbindung mit einer festen speise gedacht. hinsichtlich der servierung: gaben ihm (einem schriftsteller) zu verstehen, dass er es nicht verstehe, ein gericht pikant herzurichten und in einer tunke zu servieren, die dem geschmack des tages entsprach qu. a. d. j. 1930. hinsichtlich der zubereitung, insofern als die sosze aus der brühe, dem saft der festen speise besteht: es (der calamares) ist der tintenfisch, in stücke geschnitten und in seiner kohlschwarzen brühe serviert. das fleisch ist aber so zäh und ledern und die schwarze tunke hat garkeinen geschmack daheim v. 12. 4. 1934. so besonders für die bratensosze: Mies bekam nur kartoffeln und tunke, denn die knochen von der gans wurden aufbewahrt, davon kochte mutter Behm noch starke suppe Enking familie P. C. Behm (21903) 59.
2) in ungewöhnlicher übertragung auch von nicht eigentlich soszenartigen trinkflüssigkeiten, insofern als gern feste speisen während des essens in sie getaucht werden: die mutter wollte das (das herauslangen des eingebrockten kuchens aus der tasse mit dem teelöffel) nicht zugeben, und als ich darauf bestand, schenkte sie, um mir jede entäusserung zu ersparen, ihnen nun ein näpfchen zur tunke ein E. T. A. Hoffmann dicht. u. schr. (1924) 14, 82 Harich. wohl von hier aus zu verstehen: so hatten denn die frauen der professoren gelegenheit, kaffee- und theegesellschaften abzuhalten, ohne für beschaffung der nötigen 'tunke' in die tasche greifen zu müssen Karl Vogt aus meinem leben (1896) 139.
3) in allgemeinerem sinne, dabei wohl stets auf grund einer übertragung von 1 her, für soszenartig gedickte oder gefärbte flüssigkeiten verschiedener art. es kann die vorstellung hinzukommen, dasz etwas hineingetaucht werden soll: lüderliche weibsbilder, huren, ehebrecher und dergleichen in eine tunke von kaltem wasser und schlamm zu bringen ... dürfte heute noch ein probates mittel sein gegen solche fressende brunst Karl Wild der verbrecher u. sein freund (1871) 75. vielfach aber auch ohne diese vorstellung, fast wie suppe oder brühe gebraucht: man sol die körner in mistpfütze legen oder eine duncke von viehmiste kochen Wiedemann histor.-poet. gefangenschaften (1690) 76 mai; wieder den anfang der schwindsucht ist überaus dienlich, wenn du jung grün korn entweder auf butterschnitten issest oder es mit wein und zucker, als eine tuncke, abreibest Fleming d. vollk. teutsche soldat (1726) 331; hatte man das bier mit pflaumen und branntwein sublimirt und eine stygisch köstliche tunke daraus gemacht Seume mein sommer (21815) 16; wo man in dem stinkenden wasser fingerlange fasern von unrath findet, die nase zuhalten musz, wenn man es durch ein tuch geschlagen trinken will und doch noch froh ist, wenn man die kocytische tunke zur stillung des brennenden durstes nur noch erhält Seume spaziergang nach Syracus (1803) 90. anders, von der ansicht ausgehend, dasz die spartanische suppe, in ermangelung von löffeln, mit hilfe von brotschnitten 'ausgetitscht' worden sei: die bestandtheile und zubereitung der schwarzen spartanischen tunke Böttiger kl. schr. 3, 233 Sillig. gelegentlich auch sprichwörtlich für häufigeres suppe: ihr groszmäulig volk, nun helfet uns

[Bd. 22, Sp. 1794]


ausessen, was ihr eingebrockt. wollt ihr denn uns in der tunke sitzen lassen? Gaudy s. w. (1844) 3, 121; der pfarrer brockt sich und uns eine gute tunke ein, wenn er den nach Pontresina nimmt Heer d. könig d. Bernina (1904) 21.
4) in übersetzung von engl. sop 'in wein getunktes süszbrot' (Kellner Shakespeare-wb. 287) von A. W. Schlegel gebraucht, wohl auf grund von miszverständnis des urtextes und ohne beeinflussung durch wörter vom typus des obd. 2tunk: (erster mörder:) gieb ihm eins mit dem degengriff übern hirnkasten und dann schmeisz ihn in das malvasierfasz im nächsten zimmer. (zweiter mörder:) o herrlich ausgedacht! und mache ihn so zur tunke Shakespeare 9 (1810) 57.
 
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tunkel, adj., obscurus, s. teil 2, sp. 1533 s. v. dunkel.
 
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tunkelbeere, f., vaccinium uliginosum, wohl umdeutungsform zu trunkelbeere, angelehnt an dunkel nach der dunklen farbe der beere, s. teil 11, 1, 2, sp. 1391 (3), sowie bei Ruppius flora Jenensis (1726) 39; Campe 4 (1810) 911 und Holl pflanzenn. (1833) 155a.
 
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tunkeln, vb., iterativbildung zu tunken, besonders für das auftunken von brühe durch kleine brotschnitten, vgl. Stalder schweiz. id. 326. öfter in der form tünkeln, so bei Campe 4 (1810) 911, der das wort als spezifisch schweizerisch bucht, ferner bei Mozin vollst. wb. d. dt. u. franz. spr. 4 (31846) 876c, Schaffer dt.-frz. wb. 2, 2, 35. im 17. jh., wie tunken selbst (s. unten sp. 1795), noch mit anlautendem d möglich: derowegen nam ich einen wecken aus meinem rantzen und dunckelte so lang aus einem hafen, darinnen das rindfleisch sotte, bis ich meinen magen ... genugsam erquickt hatte Grimmelshausen Simpl. 2, 370 Keller. zur construction vgl. DWB tunken I A 1 a δ; vergleiche ferner austünkeln:

mocketen brot in die schüssel
und tünkelten eifrig die brüh' aus
G. v. Gall die nord. gäste (1819) 129.

 

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