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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
tühnen bis tulken (Bd. 22, Sp. 1689 bis 1692)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) tühnen, vb., s. u. DWB tünen.
 
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tulch, tülch, m., formvariante von twalch (s. dort, sowie bei Hoffmann v. Fallersleben schl. wb. 4): tülch lolium temulentum; man sol den tülch oder tort nemen, der unter dem weizen wechst Coler hausb. 119.
 
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tule, interj., 'links', vereinzelt als ruf der fuhrleute bezeugt (vgl. sinnverwandtes har teil 4, 2, 473; hü ebda 1849; schwade teil 9, 2171 s. v. schwad [7]; schwode ebda 2731; schwude ebda 2747 und wist teil 14, 2, 806, sowie schlesw.-holst. to-di, to-i, to-e(i), tuu-i 'zu dir' Mensing 5, 84): tule (t. de charretier) 'diá, à gauche' nouv. dict. (1762) 921; tule, schwude, wist links om, haar by de voerlieden Kramer-Moerbeek (1768) 349a; tule niders. 'links' Fulda (1788) 559; hott! ein zuruf der landleute, wenn d. pferde nach rechts gehen sollen, nach links heiszt tûl, auch hi od. naosch Danneil altmärk.-plattdt. 85; tuulə zuruf an die pferde (musz ursprüngl. 'links' bedeutet haben, vgl. prign. tuul links ..., jetzt durch hiiÖ oder hüü verdrängt) Teuchert neumärk. 243; adverbiell, in fester wendung (vgl. DWB hott 'rechts' teil 4, 2, sp. 1844): hott un tûl sprichwort im sinne von 'hin und her' Danneil a. a. o.; t jeet nǫǫ hǫtətuulə 'es geht dahin, wohin das pferd will' ...; einem schlechten reiter singen die kinder nach: hǫtə rįt nǫǫ tuulə 'rechts reitet nach links' Teuchert neumärk. 163; vereinzelt auch literarisch nachweisbar:

und schry (der bauer zum pferde) mit starker stmim:
jü, tule, jü, jü, hotte
Nicolai Peucker lustige paucke (1702) 12;

metaphorisch: es geht wahrhaftig bei uns jetzt alles hott und tule! Gutzkow zauberer v. Rom 6 (1860) 282.

[Bd. 22, Sp. 1690]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) tüle, f. , vorwiegend ober- und mitteldt. mundartl. bezeichnung einer kleinen vertiefung, niederdeutsch im sinne von 'beule', vgl. DWB dalle teil 2, sp. 699; dole sp. 1226 und düle sp. 1509. herkunft und form.
germ. *dōljō, ahd. tuolla, mhd. tüele, zur wortsippe dhel-, dholo- 'wölbung', 'höhlung' gehörig wie nhd. tal Walde-Pokorny 1, 864; Fick 3, 204; nah verwandt mit tülle (s. d.).
1) anlautend t- auf oberdt. gebiet: toalle, tuilla usw. ahd. gl. 1, 54, 1 St.-S.; ebda 343, 45; 350, 9; 2, 512, 55; tlen jüng. Titurel 3556 Hahn; vgl. Forer Gesners fischb. (1563) 195. heute im schweizerischen allgemein: tüele Stalder 1, 324; Friedli Bärndütsch 2, 14; 591 im elsäss. tyələ Martin-Lienhart 2, 678; im übrigen oberdeutschen (niederalem., schwäb. u. bayrisch) erscheint d-: duollun, du(e)le(n) ahd. gl. 1, 350, 10 St.-S.; Schmid schwäb. 147; Schmeller-Fr. 1, 501; Unger-Khull steir. 182. auf mitteldt. boden vgl. DWB dille, dülle, duel, del, s. Müller-Fraureuth obersächs. 1, 219; luxemb. ma. 75; rhein. wb. 1, 1549; für das niederdt. gebiet vgl. dülle Woeste westf. 62. anlautendes t- neben d- verzeichnen Fischer schwäb. 2, 447; Seiler Basel 90; Lexer Kärnten 75.
2) der stammvokal erscheint seit ahd. zeit in mannigfacher form: toalle, tollan, tuolla, tuilla ahd. gl. 1, 54, 1 St.-S.; 1, 344, 10; 1, 343, 45; mhd. tlen jüng. Titurel 3556. — heute obd. meist als diphthong, schweizer. überwiegend mit umlaut tüele Stalder schweiz. 1, 345; Friedli Bärndütsch 2, 591. in den übrigen obd. maa. sowohl umgelautete formen, vgl. oberelsäss. tyələ Martin-Lienhart 2, 678; tüele(n) Lexer Kärnten 75; als auch umlautlose, vgl. für das bayr. Lexer Kärnten 75 (in ortsnamen); auch schweizer. bei Seiler Basel 90.
daneben begegnet auch oberdt. monophthongische form des stammvokals (als -ü-, bzw. -u-), vgl. Fischer schwäb. 2, 447 (diminutiv: dül(l)e(in)); tula Friedli Bärndütsch 2, 14; dule, düle (duln, düln) Unger-Khull steir. 182. hierher wohl auch toûlle ahd. gl. 2, 512, 55 St.-S.vgl. auch md. døl rhein. wb. 1, 1549; dille Blumer Nordwestböhmen 32; Müller-Fraureuth obersächs. 1, 219.
3) vielfach zeigen die maa. einen konsonanten nach dem l, vgl. unten tülke. ferner: duld Gerbet Vogtland 66; tyəltə Martin-Lienhart elsäss. 2, 678; duəls Fischer schwäb. 2, 447; in flurnamen begegnet tültschimatt, s. Friedli Bärndütsch 6, 248. dazu wohl auch tultsche 'ein waldbezirk auf dem Mnichover berge mit sumpfboden' Knothe Nordböhmen 196.
4) vereinzeltes neutrum ist wohl als geschlecht des diminutivs aufzufassen: Lexer Kärnten 75; Friedli Bärndütsch 2, 14 (neben fem.); neutrales duel 'tal' luxemb. ma. 75 entspricht dem geschlecht von tal. zum masc. in einem geschlossenen bezirk des Rheinlandes und Westfalens, der auch im auslaut abweichungen zeigt, vgl. mnl. doel, m., n. (neben doele fem.) 'graben': der dyl rhein. wb. 1, 1549 (neben fem.), düllen, m., beule Woeste westf. 62. düll, m., Elberfeld 43 ist wohl jung, da noch (weisthümer 1, 593) dül in Schwelm bei Elberfeld als fem. bezeugt ist. ferner in der bedeutung 'abzugsgraben' in elsäss. tyələ, tỳlə, m., Martin-Lienhart 2, 678. bedeutung und gebrauch.
1) natürliche erdvertiefung, mulde: baratrum toalle ahd. gl. 1, 54, 1 St.-S.; die tlkrebs von den lchern und tlen in den kleinen steinächten bächen Forer Gesners fischbuch (1563) 193a. mundartlich vorzüglich in der Schweiz: Stalder 1, 324; Schmid Entlebuch 75; 186; Weber Zürcher Oberland 63; Seiler Basel 90; Friedli Bärndütsch 2, 14; 591; 6, 248; in flurnamen ebda; Wanner Schaffhausen 48; Zinsli grund u. grat 82. niederalemann.: Martin-Lienhart els. 2, 678; Beck Markgräfler ma. 86; bayrisch: Lexer Kärnten 75 (vielfach in flurnamen); Unger-Khull steir. 182; für den Bayr. Wald vgl. Bayerns maa. 1, 75. dim. dulleken Schultze nordthür. 31; duel 'tal' luxemb. ma. 75.

[Bd. 22, Sp. 1691]



2) vertiefung in einem gegenstand, die durch mehr oder minder gewaltsame veränderung entstanden ist: als übersetzung von valliculas ahd. gl. 1, 344, 10 St.-S.; ebda 350, 9 (zu Levit. 14, 37: intrabitque postea ut consideret lepram domus et, cum viderit in parietibus illius quasi valliculas pallore sive rubore deformes et humiliores superficie reliqua ... statim claudet illam [domus] septem diebus); rate derhalben das du ein löchlein oder dulen in das säcklein machest, wo das kind mit seinem sitzlein hingelegt soll werden Würtz wundarznei (1612) 464. heute nur noch mundartlich: 'eingedrückte kleine vertiefung in den verschiedensten harten und weichen stoffen' schwäbisch sehr verbreitet Fischer schwäb. 2, 447; starker eindruck eines schlages auf hölzerne geräte oder metallene gefäsze Birlinger schwäb.-augsb. 126; vertiefung in einem gegenstand, meist durch druck, stosz etc. entstanden Reiser Allgäu 2, 695; Schmeller-Fr. bayr. 1, 501; Unger-Khull steir. 182; eingedrückte stelle an einem metallgefäsz Blumer Nordwestböhmen 32; Müller-Fraureuth obersächs. 1, 219; einsenkung in kleinere gegenstände, äpfel u. dgl., rhein. wb. 1, 1549; eine beule, z. b. am hut Elberfeld 43; vertiefung im weichen Schmid schwäb. 147; Stalder 1, 324; insbesondere 'eingelegene stelle im bett' ebda; Schmid Entlebuch 75; 186; Seiler Basel 90; Martin-Lienhart els. 2, 678; Campe 4, 909. hierher und nicht zu tülle wohl auch (entgegen Ziesemer); item dy 2 stormtarczen to beslan, vor krampen unden und blech vor dy venster und dullen 5 scot (1404) Elbinger kämmereibuch 16, s. pr. wb. 2, 125.
3) vertiefung, mal, wunde am menschlichen körper: humiliorem tuolla, tuilla ahd. gl. 1, 343, 45 St.-S. (zu Levit. 13, 3: qui cum viderit lepram in cute et pilos in album mutatos colorem ipsamque speciem leprae humiliorem cute et carne reliqua; plaga leprae est); das fleisch (bekommt) hüli oder dülen Paracelsus 1 (1616) 519 Huser. 'wunde': (lacunas) fixuras foramina toûlle ahd. gl. 2, 512, 55 (zu Prudentius 221 Dressel: sed nos, qui ... digitos costarum in vulnera cruda mersimus et manum visu dubitante lacunas scrutati, aeternum regem cognovimus Jesum);

... ich wen bi niemans ziten solher tlen
mit einem slage sehe ein swert erhowen jüng. Titurel 3556 Hahn;

mal und duelen (Augsb. 1699) bei Fischer schwäb. 2, 447. heute düeln schrunden an den händen Schmeller-Fr. bayr. 1, 501. nd. 'durch schlag oder stosz entstandener blutergusz': dey eine düll schlöge, bla und nicht blödig vestenrecht zu Schwelm bei Elberfeld (o. j.), s. weistümer 3, 27; düll, düllen beule Elberfeld 43; Leithäuser Barmen 45; Köppen Dortmund 17; Woeste westfäl. 62; vgl. dullschlag dt. rechtswb. 2, 1150 (trockener [beul-] schlag). konkave wölbung am körper: bisz das du gewis wissest, das er eben stunde und du keinen absatz noch höhe noch dülen nimmermehr findest Würtz wundarznei (1612) 232; ob du nits krachendes, bewegliches oder krummes empfindest, oder etwan buke, dulen und bogen gespürest ebda 278. — diminutiv: dülein im kinn grübchen Fischer schwäb. 2, 447; tuleni Friedli Bärndütsch 2, 14.
4) vereinzelt bedeutungsgleich mit dole 'abfluszrohr', vgl. DWB tülle sp. 1696: tull fossatum (15. jh.) bei Tobler Appenzell 144b; obcaecare fossas in agro graben oder tlen machen, dardurch das wasser laufft Frisius dict. (1556) 573a; hiernach auch Frisch (1741) 2, 376; tyələ, m., abzugsgraben, ausgemauerter abzugskanal Martin-Lienhart 2, 678 (neben dole und dolen ebda 677); dle, m., égoût (cloaca) Schmid Straszburg 29.
 
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tulen, vb., zausen, s. unter DWB tuseln.
 
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tulifäntchen, n., diminutivum zu tulifant (s. Weigand-Hirt 2, 1085), das wohl als formvariante zu tulipant 'tulpe, turban' zu stellen ist (s. u. DWB tulpe, formen [4 a] und vgl. schlesw.-holst. tulipantje Mensing 5, 178 s. v. tulp); entlehnung aus dem ital. (s. sprach-Brockhaus [1949] 707) ist nicht nachweisbar. 'weiche kleidung für neugeborene': das bändergeschmückte, federwollige tulifäntchen

[Bd. 22, Sp. 1692]


O. Müller stadtschultheisz v. Frankfurt (1856) 1, 99; für 'bänderschmuck' schlechthin:

.. bauer
ist ein groszer herre,
trägt einen gurt am bauche,
und auf seinem pelze
tuli- tuli- tulitulifäntchen
bunt
Alfr. Waldau böhm. granaten (1858) 1, 103 (übers. tschech. volksl.).

Immermann verwendet t. als ironische bezeichnung für einen däumerling mit dem ritterlichen tatendrang eines Don Quixote (vgl. nordfries. tûlepant 'allerweltskerl' Jensen 646):

Tulifäntchen heiszt der jüngling,
Tulifantens sohn; er rühmt sich
reinen bluts und edler eltern w. 12, 40 Hempel.


 
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tulipan(e), tulipant, tulipe(n), m., f., n., s. DWB tulpe und DWB turban und ihre composita.
 
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tulipist, m., tulpenliebhaber und -züchter: und disz ist ein mittel, allerhand neue und zugleich ungemeine tulpen zu gewinnen, dessen sich die tulipisten in Niederland wohl zu bedienen wissen schles. wirthschaffts-buch (1712) 290, nach holl. tulipist, z. b. 1637 bei Solms-Laubach weizen u. tulpe (1899) 112; vgl. bildungen wie florist a. a. o. 89 u. holl. bloemist woordenboek 2, 2, 2901.
 
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tulipomanie, f., rasende liebe zu tulpen Frisch lat.-dt. wb. (1740) 2, 394, aus dem franz. tulipomanie, angeblich eine bildung von Menage, vgl. dessen dict. etym. de la langue franç. (1694); Littré suppl. (1877) 338b; engl. tulipomania Murray 10, 1, 457: man lacht über die tulipomanie Joh. Beckmann beytr. z. gesch. d. erfindungen (1786) 1, 228; die darstellung der sogenannten tulipomanie in Holland, die, als pathologische erscheinung wohl bekannt, den gipfelpunkt der übertriebenen wertschätzung (der tulpen) seitens der liebhaber bildet Solms-Laubach weizen u. tulpe (1899) 73; ein spottbild auf die tulipomanie aus dem jahre 1637 trägt den titel floraes geckskap ebda 112; für oder wider jetzige tulipomanie (tulpensucht) (1804) Jean Paul w. 219, 3 R.; vgl. DWB tulpenmanie.
 
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tulke, f. , mundartliche weiterbildung von tüle (s. d.) und mit ihm bedeutungsgleich. ostmd. in mannigfaltiger verbreitung: tülke haushaltung in vorwerken 96 Ermisch-Wuttke; Knothe ma. i. Nordböhmen 108; ohne umlaut tulke Gerbet Vogtland 66; für das Egerland s. Frommanns zs. 6, 174; Petters beitr. z. gesch. Böhmens (1864) 38 neben tulge ebda 39; tulkn Neubauer Egerländer ma. 53; tulkn, dulkn (Bayreuth) Bayerns maa. 2, 268; dulcken Hertel Thüringen 86; entrundet tilke Weinhold schl. 98, auch für Nürnberg; Knothe ma. i. Nordböhmen 176; vgl. für Nordböhmen auch Frommanns zs. 2, 239. ostfriesisch: dolk, dulk Berghaus 1, 339; Stürenburg 35; Doornkaat-Koolman 1, 311 u. 1, 310 (s. v. döle).
1) flache vertiefung im erdboden, mulde: bienenstöcke sollen stehen in dem bluemengarten, so verwahrt sei, in einer tülke oder thälgen haushaltung in vorwerken 96 Ermisch-Wuttke; vgl. Gerbet Vogtland 66; Hertel Thür. 86; Weinhold schl. 98; Knothe ma. i. Nordböhmen 180; Petters a. a. o. 38; Neubauer Egerländer ma. 53; für das Egerland vgl. auch Frommanns zs. 6, 174; für Nordböhmen ebda 2, 239.
2) vertiefung in einem gegenstand, eingedrückte stelle, bes. in metall Jecht Mansfeld 114; Gerbet Vogtland 66; Petters a. a. o. 39.
3) eindruck im körper, verwundung u. dgl. (Bayreuth) Bayerns maa. 2, 268. — dolk, dulk 'grübchen in der wange' ostfriesisch Berghaus 1, 339; Stürenburg 35; Doornkaat-Koolman ostfries. 1, 311 und 1, 310 s. v. döle.
 
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tulken, tülken, vb., 'lallen, stammeln', formvariante von tolken, dolken, dalken (s. teil 2, 699):

er kann nicht gar wol reden noch,
er tolket (var. tülket A) als ain kind doch
Heinrich v. Neustadt Apollonius 4728 Singer;

[Bd. 22, Sp. 1693]


so noch mundartlich nachweisbar: dulken stammeln, unvernehmlich sprechen, als wenn man brei im munde hätte; die worte erst nach und nach ... hervorstoszen Delling bayr. 1 (1820) 139.

 

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