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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
pfütznasz bis phantasei (Bd. 13, Sp. 1820 bis 1821)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) pfütznasz, pfützenasz, pfützennasz, adj. nasz wie in oder aus einer pfütze (vergl.pfudel-, pudelnasz): (sie waren) von einem unversehnen platzregen pfütznasz worden. Zinkgref 2, 43; welche albereits pfütze-nasz (vom umschlagen des bootes) .. kaum wieder an das schiff steigen kunten. pers. reisebeschr. 2, 2; wie soltestu mit andern frommen leuten die see überschwimmen können, da deine füsze auf dem truckenen lande pfützenasz sein? pers. baumg. 3, 17;

so dir die recht faust zittert (vom schreiben),
und machet einen gast bei tische pfütze-nasz,
so lieget nichts daran.
Scherfer Grobian. 69;

er fand (erwachend) von thränen sich gebadt und pfützennasz.
D. v. d. Werder Ariost 8, 83, 8;

(sie weinte,) dasz ihr die thränen immer an den strümpfen herunter lieffen, und ihre sämischen schuhe pfützen-maden-nasz davon wurden. Schelmufsky 93 neudruck der vollständigen ausgabe (madennasz th. 6, 1427 nachzutragen); Gotthold sahe einen taglöhner arbeiten, dasz ihm nicht allein die schweisztropfen über das gesicht liefen sondern auch das hemde pfütze-nasz machten. Scriver andachten (1721) 301; lieszen sich muthwilliger weise pfützenasz beregnen. Felsenb. 4, 23; kurh. putsch-, pütschnasz Vilmar 301.
 
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pfützoster, s. DWB pfützauster.
 
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pfützschale, f., pfützschüssel,f., bergmännisch ein ausgetieftes eisernes blech zum auspfützen eines sumpfes. Hübner naturlex. 1405. Benzler 2, 43.
 
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pfützstunze, f. in Schlesien und im Mansfeld'schen was pfützeimer. Veith 365.
 
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pfützung, f. das pfützen Stieler 1485.
 
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pfuy, pfy, s. pfui, pfi.
 
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ph, ahd. mhd. = pf, das auch im älteren nhd. noch öfter durch ph wiedergegeben wird (ph sprechen die Hochteutschen grob ausz, als wers pf Aventin. 4, 30, 20), s. oben den anlaut pf; nhd. entspricht ph (wofür auch f, besonders bei Wieland) in den mehr oder weniger eingebürgerten, mittelbar oder unmittelbar aus dem griechischen stammenden lehnwörtern dem griech. φ, lat. ph.
 
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phaeton, m., franz. phaéton, ein zweirädriger, sehr leichter und meist offener eleganter wagen, so genannt in anspielung auf den bekannten mythus von Phaëton, dem sohne des Helios (Göthe 46, 30 ff.):

die geschichte sagt uns von einem verwegenen jüngling,
einem sohne der sonne, dem Phaëton, welcher dem wagen,
den du morgen zu führen gedenkst, den namen gegeben.
Zachariä (1767) 3, 247;

nimm den phaëton hin und wähle dir selber die pferde. 239;

willst du, gräfin, dich selbst in einem phaëton fahren? 241;

du wirst den phaëton führen
besser als Andreas ihn führt. 242 und oft im kom. epos 'der phaëton';

ich setzte mich .. um vieles beruhigter zu meinem führer in den phaëton. Thümmel reise 7 (1802), 255;

da kam ein wunderschöner zwerg,
in einem faëton, den junge löwen zogen.
Wieland Oberon 4, 46;

der lüftge faëton fliegt ...
mit ihnen über land und meer. 12, 67.


 
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phalanx, m. das griech. φάλαγξ, die in mehreren gliedern hintereinander geschlossene schlachtlinie, besonders der makedonische phalanx: Philipp war meister in der kriegskunst, ... durch den von ihm eingeführten phalanx wurde sein heer unwiderstehlich. Becker weltgesch.4 2, 259; der phalanx, unwiderstehlich, wenn es darauf ankam, mit der zusammengeschlossenen kraft der ganzen masse vorzudringen, war verloren, wenn er sich theilen muszte, um einzelnen seitenangriffen zu begegnen. 3, 158; die legion ist so gar über dem phalanx der Griechen. Klopstock 9, 222;

[Bd. 13, Sp. 1821]


so war der kleine persische falanx,
welchen du, Cyrus, den zahllosen sklaven des königs von Babel
... entgegen führtest.
Wieland Cyrus 1, 65;

ich ordne mich dem phalanx an die spitze.
Göthe 41, 272;

(das kleine heer) bestand aus überresten jener siegreichen legionen, an deren spitze Karl V. Europa zittern gemacht hatte; mordlustige undurchbrechliche schaaren, in denen der alte macedonische phalanx wieder erstanden. Schiller 7, 306; bildlich: ein feuriger rittergeist (des Malteserordens) verbindet sich mit zwangvollen ordensregeln, ... die strenge selbstverleugnung, welche das christenthum fordert, mit kühnem soldatentrotz, um gegen die äuszern feinde der religion einen mächtigen phalanx zu bilden. 9, 398; auch die phalanx (nach franz. phalange): die grosze wirkung der phalanx wurde durch die tiefe der aufstellung (bis zu sechzehn mann) hervorgebracht. Becker a. a. o. 2, 259 anm.; plur. in der schlacht gegen Ariovist sprangen einzelne Römer auf die phalangen hinauf. Lübker reallex.5 878b.
 
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phänomen, n. im 18. jahrh. entlehnt aus franz. phénomène, m. vom lat. phaenomenon, griech. φαινόμενον, zunächst eine luft-, eine naturerscheinung, dann (nach der lehre der skeptiker) überhaupt etwas den sinnen erscheinendes, im engeren sinne eine neue, merkwürdige erscheinung:

welch langsam phänomen durchstreicht des aethers wogen,
dort wo Saturn gebeut?
ist es? es ists, das jahr, das reuend uns entflogen,
es steigt zur ewigkeit.
Lessing 1, 96;

weil hier (in einer auswahl guter gedichte) die elemente (der poetik) noch nicht getrennt, sondern, wie in einem ur-ei, zusammen sind, das nur bebrütet werden darf, um als herrlichstes phänomen, auf goldflügeln in die lüfte zu steigen. Göthe 45, 334; man musz das sonnenbild genug quälen, bis das phänomen ganz farbig erscheint. 54, 111; an die stelle des phänomens (des lichtes) setzte man eine erklärung: nun nannte man die erklärung ein factum, und das factum zuletzt eine sache. 54, 124; von demjenigen, der die geschichte irgend eines wissens überliefern will, können wir mit recht verlangen, das er uns nachricht gebe, wie die phänomene nach und nach bekannt geworden. 53, xvii; kein phänomen erklärt sich an und aus sich selbst; nur viele zusammen überschaut, methodisch geordnet, geben zuletzt etwas, was für theorie gelten könnte. 19, 176 H.; die phänomene sind nichts werth, als wenn sie uns eine tiefere, reichere einsicht in die natur gewähren, oder wenn sie uns zum nutzen anzuwenden sind. 215; erklärung der phänomene des lebens. A. W. Schlegel vorles. 2, 59, 4 neudruck; auf geistige erscheinungen und eigenschaften bezogen: es ist wahr, wir haben einen Garrick gesehen, aber ein phenomen (auszerordentliche, merkwürdige erscheinung) entscheidet nichts. Sturz 2, 170; Herder .. ist ein phänomen von geist, und im grunde sind diese erscheinungen in Teutschland selten. Göthe an Öser (1769), d. j. Göthe 1, 58; was man motive nennt, sind also eigentlich phänomene des menschengeistes. werke 56, 147; es gibt gewisse phänomene der menschheit, die man mit dieser benennung ('eigenheiten') am besten ausdrückt. 45, 300; nach solcher erklärung begreifen wir vielleicht noch grellere phänomene des tages, die uns so tief betrüben. H. Heine 5, 258. — davon phänomenologie, f. die lehre von den erscheinungen, nach Kant (8, 452. 554 ff.) jener theil der naturlehre, welcher die bewegung oder ruhe der materie blosz in beziehung auf die vorstellungsart oder modalität, mithin als erscheinung äuszerer sinne bestimmt; in ähnlicher weise nennt Hegel die lehre von dem erscheinungswesen des geistes in seiner stufenweisen herausbildung zu einem in sich vollendeten wesen 'phänomenologie des geistes' (Bamberg 1807).
 
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phantasei, phantasie, f. was fantasei, fantasie theil 3, 1318 ff. das schon im 14. jahrh. entlehnte wort wurde seit dem 15. jahrh. (nach franz. fantaisie) auch mit f geschrieben; jetzt ist die mit ph anlautende form wieder die herrschende geworden.
1) phantasei (früher auch phantasey geschrieben) die ältere und jetzt noch dichterische form ('dem reim zu gefallen' theil 3, 1319), entsprechend dem mhd. phantasîe, phantasî.
a) die schöpferische, besonders dichterische einbildungskraft (auch personificiert): dî phantasîe und dî bildende kraft. H. v. Fritslar 129, 28; welche poeterei und phantasei zwar von vielen .. verspottet wird. Spangenberg gansk. vorrede 5b;

was mir hat offenbaret frei
in eim gesicht fraw Phantasei. A 1a;

da kam zu mir fraw Phantasei. A 1b;

[Bd. 13, Sp. 1822]



(konntest du) die schwärmende phantasei in schranken erhalten?
Zachariä (1767) 4, 19;

oft kann die phantasei des dichters geist verleiten.
Cronegk 2, 126;

dasz meine phantasei (1778 fantasei), voll kraft,
vernichtet welten, welten schafft.
Bürger 12b;

wort und bilder, bild und worte
locken euch von ort zu orte,
und die liebe phantasei
fühlt sich hundertfältig frei.
Göthe 47, 216;

abgeschiedene seelen .. können zwar niemals unseren äuszeren sinnen gegenwärtig sein ..., aber wohl auf den geist des menschen ... wirken, so, dasz die vorstellungen, welche sie in ihm erwecken, sich nach dem gesetze seiner phantasei in verwandte bilder einkleiden. Kant 3, 74; die feuerkraft seiner (Beethovens) phantasie. Hettner gesch. d. d. lit. 3, 2, 502.
b) etwas durch die einbildungskraft in uns hervorgebrachtes, ein uns beschäftigendes gedankenbild, besonders eine leere und falsche vorstellung, ein trugbild im gegensatz zur wirklichkeit: phantasei, einbildung, wongedanken, ein gesicht, geplärr vor den augen. Roth dict. (1571) M 6a;

ist das nicht phantasei
und grosze narrerei?
Kehrein kirchenlied 1, 701, 9;

entschlage dich solcher phantasei und einbildung von dem tode. pers. rosenth. 6, 1; ich belustigte mich in dieser phantasei, in diesem süszen traum. Schuppius 90;

Adelheid. o dasz du mich so hart versuchen wollen!
Henrich. wie wunderbar ist deine phantasei!
Hagedorn 2, 160;

es war phantasei, aber phantasei, die uns alle wirklichkeit verdächtig machen könnte. Leisewitz Jul. 1, 1; Karl. hörst du es auch in der nacht durch alle zimmer des schlosses wandeln ...? Conrad. das ist lauter phantasei. Tieck 11, 96;

so hat ein jeder mensch auch seine phantasei,
in die er sich verliebt.
Cronegk 2, 123;

plur. (die Araber) haben vil gröszeren lust z allerlai newen gedichten und seltzamen phantaseien. Rauwolff reise 91;

(er träumt) in phantaseien verwirret,
welche die dünste des weins im brennenden blute gebildet.
Zachariä (1767) 4, 23;

als mich ein leichter schlaf .. besiegte
und die gedanken sanft in phantaseien wiegte.
Cronegk 2, 132;

verliebte phantaseien bringen
sie zu dem liebsten hirten hin. 225;

so gaukelt mir in tausend phantaseien
der tag dahin.
Hölty 166 Halm;

(da) werden plötzlich drauf lebendig
meine lieben phantasei'n.
Lenau (1880) 1, 24.


c) gaukelei, kurzweiliges treiben: die murmelthier ... mögen ihr phantasei und abenteuer nit lassen. Stumpf chron. 610a.
2) phantasie mit französischem auslaute (fantaisie).
a) wie 1, a: diese phantasi .. erwecket auch die bewegungskraft des leibes, .. dasz der mensch im schlafe redet, aufstehet, gehet und arbeitet. Butschky rosenth. 805 (374); die einbildungskraft, sofern sie auch unwillkührliche einbildungen hervorbringt, heiszt phantasie. Kant 10, 271; ihm (A. Dürer) schadete eine trübe, form- und bodenlose phantasie. Göthe 19, 156 H.; um eine zerrüttete phantasie in ordnung zu bringen. Leisewitz Jul. 3, 5; seine phantasie thürmte gefahren auf gefahren vor ihm auf. Siegwart 2, 276;

ängsten schrecken meine phantasie. Lotte bei Werthers grabe 1775;

marquis. ein wilder, kühner, glücklicher gedanke
steigt auf in meiner phantasie.
Schiller 5, 2, 273 (don Carlos 2, 15);

namentlich die dichterisch schaffende einbildungskraft (der poete musz εὐφαντασιωτος, von sinnreichen einfällen und erfindungen sein. Opitz poeterei 12 neudruck);

wen die natur zum dichter schuf, ..
dem leiht sie phantasie und witz.
Platen 4, 32.

meist belebt gedacht, auch personificiert als göttin: bilder, die ihm (poeten) seine phantasie lehrt. Breitinger crit. dichtkunst 2. abschnitt; seine feurig aufstrebende phantasie. Schiller 1, 38;

aber ich geb ihn (den höchsten preis)
der ewig beweglichen,
immer neuen,
seltsamen tochter Jovis,
seinem schoszkinde,
der Phantasie.
Göthe 2, 60;

rosenwangichte Phantasie,
die du bilder ins herz deiner vertrauten malst.
Hölty 72 Halm;

[Bd. 13, Sp. 1823]



ewig träufle dein kelch, zauberin Phantasie,
seinen himmel herab auf mich. 118;

wenn ich ... auf wolken der phantasie daher reite. Klinger an Schumann (1774) bei Rieger 372;

phantasie, die schäumend wilde,
ist des minnesängers pferd.
H. Heine buch der lieder 71;

diesz frohe fest verherrliche mein lied!
beflügelt drängt sich phantasie voraus,
sie trägt mich vor den thron.
Göthe 9, 293 (nat. tochter 2, 4);

da regte phantasie mir manches bild,
die schätze der erinnrung sichtend auf. 347 (5, 2);

die phantasie ist die vermittlerin zwischen der himmlischen weisheit und dem irdischen geist. Bettine tageb. 175; diese luftigen gaben ..., diese spiele der phantasie. Tieck in der widmung und vorrede zum Phantasus; und dieses fräulein ist so schön, .. so keusch und zugleich so schmachtend, wie die phantasie unseres vortrefflichen L. Tieck. H. Heine 6, 142; alle phantasie musz jetzt zum leben werden. Arnim Hollins liebeleben 55 Minor; der ächte Deutsche .., keuschen geistes erröthet er bei den buhlerischen küssen der phantasie. Börne 3, 312.
b) wie 1, b:

der liebe zauberwerk ist tolle phantasie (später gauckelwerk).
Gryphius lyr. ged. 236 P.;

die ganze welt aller dieser unsichtbaren wesen erscheint zuletzt selbst wiederum in der apparenz des gröszesten menschen, eine ungeheure und riesenmäszige phantasie, zu welcher sich vielleicht eine alte kindische vorstellung ausgedehnt hat, wenn etwa in schulen, um dem gedächtnisz zu hülfe zu kommen, ein ganzer welttheil unter dem bilde einer sitzenden jungfrau u. dergl. den lehrlingen vorgemalt wird. Kant 3, 103; eine sonderbare phantasie ist mir vorgekommen (dasz Capri, von der spitze des Posilippo aus betrachtet, wie der kopf eines ungeheueren krokodils aussehe) ... diese einbildung kam mir immer wieder, so oft ich hinsah. Seume spaziergang 338; plur.:

wünsche, triebe, phantasien,
alles ist euch izt (im ledigen stande) noch frei.
Gotter 1, 130;

der alte Moor zu Amalia. fahre fort, fahre fort. deine phantasien verjüngen mich wieder. Schiller 2, 246 (räuber, trauerspiel 2, 3); ich würde dann die schweigende öde mit meinen phantasien bevölkern. 163 (schauspiel 4, 5); die lachendsten phantasien der liebe. Thümmel reise 4 (1794), 336; wilde zauberische grotte der nacht, an deren eingang bräunliche phantasien (gaukelbilder) irren! F. Müller 2, 146; speciell, die traumbilder eines fieberkranken (fieberphantasien Schiller 5, 2, 231): dasz die nacht erträglich gewesen und die phantasien nicht mehr so unruhig sind, obgleich die liebe gute frau noch immer im delirio ist. Schiller an Göthe 646 (5, 206), die einbildungen 654.
c) ein tonspiel aus dem stegreife, eine musikalische improvisation (Maria sprang ans klavier und spielte eine phantasie. Siegwart 2, 284), woraus eine classe von tonstücken hervorgegangen ist, die nach anlage und entwickelung sowie nach der freiheit der form als unmittelbare producte der musikalischen einbildungskraft sich darstellen, die phantasien von Mozart, Beethoven, Hummel u. a.: nach einigen angenehmen modulationen spielte sie eine meisterhafte phantasie von Mozart. Heinse Hildeg. (1857) 62; welcher klavierspieler hätte nicht geschwelgt im genusz seiner (Mozarts) phantasie in Cmoll? Hettner gesch. d. deutsch. lit. 3, 2, 490; und wie es ihn (Beethoven) drängt, den flüssigen tonstrom in das bett fester tonbilder zu leiten ... das offenbart sich vorzugsweise in der phantasie (op. 80). 500.

 

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