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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
jagdgesinde bis jagdhalsband (Bd. 10, Sp. 2208 bis 2209)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) jagdgesinde, n. jagdgefolge eines herrn:

er rannt auf eine hinde
so heisz und hastig vor,
dasz ihn sein jagdgesinde
im wilden forst verlor.
Uhland ged. 371.


 
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jagdgetümmel, n. getümmel einer jagd. Campe kinderschr. 18, 28.
 
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jagdgewehr, n. alle waffen mit denen man das wild auf der jagd erlegt. Jacobsson 1, 136a.
 
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jagdgewohnt, jagdgewöhnt, adj.:

der Argus (ein hund), der dem wilde
so feurig nachgesetzt, der waldung und gefilde
wie seinen stall gekannt, und bei der jungen schaar
des jagdgewohnten hofs ein rechter liebling war.
Hagedorn 1, 41;

ein jagdgewöhnter polacke (pferd).
Zachariä 1, 255.

[Bd. 10, Sp. 2209]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) jagdgezelt, n. zelt, woraus das wild bei einem abjagen gefället wird. Frisch 1, 483a.
 
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jagdgezeug, n. apparatus venatorius. ebenda.
 
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jagdglück, n. glück auf der jagd: er hat heute kein jagdglück gehabt.
 
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jagdgöttin, f. Diana.
 
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jagdgrenze, f. grenze eines jagdbezirks.
 
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jagdgrund, m. grund und boden wo man jagt: ein jäger, der reine bergluft athmend mit leichtem schritt auf seinem jagdgrund schreitet. Freytag handschr. 2, 352.
 
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jagdhalsband, n. halsband, woran die jagdhunde zur jagd geführt werden.

 

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