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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
hütfasz bis hutgenossisch (Bd. 10, Sp. 1990)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) hütfasz, n. ein durchlöchertes gefäsz, fische darin aufzubewahren. Adelung.
 
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hutfeder, f. feder auf einem hute: stumm und gedemüthigt blickte ich vor mir hin, und spielte an meiner weiszen hutfeder. Thümmel 4, 506.
 
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hutfilz, m. filz, wie er zu hüten verwendet wird. Adelung.
 
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hutflor, m. flor am hut: mein vergehender körper und der folgende brief an Ferk hängen wie ein hutflor an mir. J. Paul uns. loge 2, 161.
 
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hutform, f. form des hutes: eine veraltete, moderne hutform. beim hutmacher die hölzerne form, worauf der hut eine gestalt erhält. Jacobsson 2, 297a.
 
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hutfutter, n. futter im innern des hutes.
 
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hutfutteral, n. theca pilei. Frisch 1, 479b.
 
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hutgarbe, f. garbe als lohn für den flurhüter. Schm. 1, 1190 Fromm.
 
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hutgeld, n. geld für das hüten des viehes. Niebuhr 2, 156.
 
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hutgenosse, m. genosse im wächteramt: indessen suchte ich den custode (den vorstand der Arkadier in Rom) mit seinem neuen hutgenossen auf das beste zufrieden zu stellen. Göthe 29, 225.
 
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hutgenossisch, adj.: ich bin noch unsers schönen hutgenossischen abends eingedenk. J. Paul briefe 31.

 

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