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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
gratulationskarte bis gratwulst (Bd. 8, Sp. 2066 bis 2070)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) gratulationskarte, f., zu gratulation 2: aber der dr. Bamberg hatte die narrheit oder die aufmerksamkeit ... mir frühmorgens eine gratulations-karte zu schicken

[Bd. 8, Sp. 2067]


Hebbel br. 3, 52 Werner; vgl. tageb. 2, 384. —
 
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gratulation(s)notel, f., vgl. gratulation 1, 'glückwunschadresse': nach angehorter dieser gratulationnotel die gesandten sich in ihre herberge vorfueget (1561) bei Bienemann br. u. urk. (1865) 5, 212. —
 
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gratulationsrede, f., zu gratulation 1: da diese (rede) geendiget, wurde sie von dem bürgermeister Senning, so unten stunde, mit einer gratulationsrede wieder beantwortet (1713) Berl. geschr. zeitungen 2 Friedländer.
 
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gratulationsschreiben, n.: die Nannerl hat das (italienische) ... gratulationsschreiben recht gut deutsch übersetzet (1772) L. Mozart in: br. W. A. Mozarts 3, 127 Schied.; O. v. Bismarck br. an s. braut u. gattin 38 H. v. Bism.
 
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gratulationsschrift, f., entsprechend gratulation 3 'offizielle glückwunschadresse': die hier folgende anrede ist einer gratulationsschrift vorgedruckt, welche im jahre 1828 zur feier von Sömmerings doctor-jubiläum erschien Baer reden (1864) 1, 288; die gratulationsschrift (Grimms) zu Savignys fünfzigjährigem doctorjubiläum Scherer kl. schr. (1893) 1, 16. —
 
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gratulationsvisite, f., was gratulation 1: wie man die gratulations- condolenz- bedanckungs- glückwündschungsvisiten ... eintheilen müsse Chr. Weise polit. redner (1677) 205; an jedem neujahrstage statten wir (meine geschwister und ich) uns aber, wenn es irgend angeht, eine gratulationsvisite ab und wünschen einander ironisch glück dazu, dasz wir uns noch am leben finden (1864) W. Raabe s. w. I 6, 4.
 
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gratulieren, vb. , älter meist gratuliren. seit dem 16. jh. aus lat. gratulari im anschlusz an dessen bedeutung 'seine frohe teilnahme zu erkennen geben', während die bedeutung '(einer gottheit) freudig danken' sich im deutschen kaum fortsetzt (doch s. unten 4). in den verschiedenen gebrauchsweisen erscheint die grundbedeutung 'freudige anteilnahme bekunden' ganz überwiegend, im gebrauch von 1 a β sogar ausschlieszlich, mit beziehung auf bereits eingetretene ereignisse im sinn von 'glücklich preisen', während der entgegengesetzte aspekt 'glück wünschen' (für etwas, das noch zu erwarten ist) nur in wenigen fällen (vgl. den Jac. Grimm- und den Bebel-beleg unter 1 a α ββ und den Pückler-beleg unter 2) als einziger ausgeprägt ist. zahlreiche belege scheinen dagegen beide bedeutungsaspekte zuzulassen. bei ersparung des persönlichen objekts und bloszer erwähnung des anlasses (s. unt. 2), sowie stärker noch bei einfachem gratulieren ohne jede nähere bestimmung (s. unt. 3) hat die ausdrucksweise meist mehr offiziellen, distanzierenden oder aber, diesen ton scherzhaft nachahmend, burschikosen oder familiären charakter.
1) mit persönlichem objekt.
a) dieses steht, wie vielfach im lat., im deutschen vorwiegend, seit dem ausgehenden 19. jh. ausschlieszlich im dativ.
α) jemandem gratulieren.
αα) seit dem 16. jh. ohne eine ergänzung, die den anlasz nennt, so dasz dieser aus der jeweiligen situation zu ergänzen bleibt: Philippus: itzo wirt mans (die Wurzener fehde von 1542) bereidt zcu Rom wissen. der bapst wirts dem keiser schreiben vnd im gratulirn bei Luther tischr. 5, 134 W.; dann da er (kaiser Maximilian) erstlich die krönung entpfangen, wolten ihm die Jüden allenthalben her versamlet, gratulieren Kirchhof wendunmuth 1, 51 lit. ver.;

schau, ist nicht dort Liborius?
ich musz gehn und ihm gratuliern,
ob mirs auch schon wollt nicht gebührn (1622 ?) bei
Opel-Cohn dreiszigj. krieg 152;

kommen sie, und gratuliren sie mir Gottsched dt. schaubühne (1741) 1, 153; ich gratulire vorzüglich den schönen wissenschaften, die an ihnen eine so gute acquisition machen Göthe IV 19, 192 W.; beim thore gratulierte mir noch der und jener Schnitzler Anatol (1901) 175.
ββ) seit dem 17. jh. dann in der vollen form mit einer meist präpositionalen ergänzung, welche den anlasz ausdrückt, zu welchem gratuliert wird. jemandem zu etwas gratulieren, seit dem 17. jh.: die pursche gratuliren ihnen

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zu diesem neuem stande Schoch com. v. stud. leben (1657) J 8b; wie der könig bey dem general v. Grumbkow jüngster tagen gespeiset, hat ... (er) sr. majestät mit einer kurtzen jedoch artigen rede zu dero wieder erlangten gesundheit gratuliret (1735) Berliner geschrieb. zeitungen 686 Friedl.; der euch zu dieser ... charge gratuliret Schnabel insel Felsenburg 46 Ullr.; als ich wieder zur gesellschaft kamm, fragten mich Neumanns, ob ich einen brief erhalten hätte, und auf meine bejahung gratulirten sie mir alle herzlich dazu W. A. Mozart in: O. Jahn Mozart (1856) 3, 480; ich gratuliere ihnen (Goethe) zu dem fortgerückten Faust (1798) Schiller br. 5, 379 Jonas; dasz ich dir zu deinem geburtstag, als der tag war, recht innerlich gratulirt habe, kannst du leichter denken, als ich es schreiben mag und kann Jac. Grimm (1805) in: briefw. a. d. jugendzeit (1881) 16; ich möchte ihnen (Vischer) gern einläszlich zum krieg und deutschen reich gratulieren (1871) G. Keller br. u. tageb. 3, 34 Ermat.; darfich (Lotte) ihnen (August v. Goethe) bei dieser gelegenheit gratulieren zu ihren kürzlichen avancements als hof- und geschäftsmann? Th. Mann Lotte in Weimar (1946) 260; nicht einmal zu seinem fünfzigsten geburtstag hat er ihm gratuliert Feuchtwanger geschw. Oppermann (1948) 232. auch ironisch: Leonce (zu dem sich mit verbeugung entfernenden hofmeister): mein herr, ich gratulire ihnen zu der schönen parenthese, die ihre beine machen, wenn sie sich verbeugen Büchner nachgel. schr. (1850) 156. der anlasz wird durch wegen mit dem genitiv ausgedrückt, nur für das 17. jh. belegbar (vgl. aber noch unten 1 a β ββ): wegen gemelter victory dem könige zu gratulieren Micraelius altes Pommerland (1640) 4, 57; wir gratulirten unter andern der frau bürgermeisterin wegen ihrer so ansehnlichen familie Riemer polit. maulaffe (1679) 142. ebenso durch halber mit genitiv, aus dem 18. jh.: ihnen ... gesunder, glücklicher ankunfft halber ... schuldigst zu gratuliren Ettner v. Eiteritz mediz. maulaffe (1719) 315. mehr vereinzelt: wenn einem hoffmanne bey der rückkunfft gratuliret wird Chr. Weise polit. redner (1677) 200; als ich nun ihr und dem meister am neujahrstag gratulierte Bebel aus m. leben (1946) 1, 44. der anlasz, zu welchem gratuliert wird, steht in einem dasz-satz, wobei ein dazu zu ergänzen ist, vom 17. jh. an nachweisbar: er gratulirte aber seinem vater, dasz er einen einigen treuen freund in der welt habe Schupp schr. (1663) 225; so gratulirte ich dem Herkules, dasz er diesen löwenjäger todt zu drücken die ehre gehabt Hippel lebensläufe (1778) 1, 62;

gratulirst du mir nicht, dasz ich den Geten gefiel?
(aus der freien übersetzung von Ovid ex Ponto 4, 13, 21f.)
Mommsen röm. gesch. (1885) 5, 190.


β) reflexives sich gratulieren, entsprechend lat. sibi gratulari, ist seit dem 17. jh., und zwar ausschlieszlich in der bedeutung 'glücklich preisen', auch 'froh sein' zu belegen.
αα) der anlasz ist aus dem zusammenhang oder aus der situation zu ergänzen: der geitzige und wucherer segnet sich und gratulirt im selber und ist froh J. L. Hartmann rationis status anatomia (1678) 69; er ... kan sich billig gratuliren Stoppe Parnasz (1735) 414; und wissen sie, was ein falsarius für strafe zu erwarten hat? sie werden sich noch zu gratuliren haben, wenn sie den galgen abkauffen können Lessing 3, 343 L.-M.; du kannst dir gratulieren und stolz sein Fontane ges. w. (1905) I 4, 38. ironisch: 'na, der kann s'ch gratulieren = dem wirds schlecht ergehen' Müller-Fraureuth obersächs. 437a.
ββ) der anlasz ist durch eine präpositionale bestimmung oder durch einen nebensatz ausgedrückt. namentlich sich zu etwas gratulieren, seit dem 18. jh. belegbar: er gratulirte sich zu dem glücke, das er so unerwartet fände dt. erzähler d. 18. jhs. 20 Fürst; zu der neuen acquisition, die ihr (Körners) in Böttiger gemacht, gratuliere ich — uns! gott sei dank, dasz wir diesen schlimmen gast endlich

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los sind, und möge er euch gut bekommen (1804) Schiller br. 7, 108 Jonas. sich (ergänze: dazu) gratulieren, dasz ..., namentlich im 18. jh.: (Leander:) ich condolire ihnen, als ihrem herrn vater. (Jeronimus:) und ich gratulire mir, dass es also ergangen ist Holberg dän. schaubühne (1743) 3, 253; freilich ist alles übrige (abgesehen von der wohnung) unmäszig theuer in ganz Schwaben, und ihr könnt euch gratulieren, dasz eure hieherreise in kein so hartes jahr gefallen ist (1793) Schiller br. 3, 355 Jonas. im 18. jh. sich (des)wegen gratulieren, oder auch, unter ersparung des wegen, mit bloszem genitiv: herr Ernesti hat sich deswegen vorzüglich zu gratuliren ursache allg. dt. bibl. (1765) 1, 2, 292; sie gratulirt sich gar höchlich ... der ehre, die ihr angetragen wird Rabener s. schr. (1777) 3, 272. der anlasz des gratulierens erscheint jünger gelegentlich auch in form eines infinitivs mit zu: so würde ich mir schon deshalb gratuliren, sie gesehen zu haben Gentz schr. 2, 216 Schlesier; und gerade wir leute von fach dürfen uns gratulieren, solchen wandel der zeiten noch erlebt zu haben Fontane ges. w. (1920) II 2, 248.
b) vom 17. bis ins 19. jh. steht das persönliche objekt vereinzelt im acc.: als haben wir unser schuldigkeit zu sein erachtet, ... sie (die herren) zu diesem numehr geschlossenen frieden herzlich zu gratuliren (1648) urk. u. aktenst. z. gesch. d. kurf. Friedrich Wilhelm v. Brandenburg 4, 733 Erdm.; man könnte sie beide gratulieren — auch beide bedauern H. v. Kleist w. 5, 356 E. Schmidt;

das bräutchen und den bräutigam
kommt er (der lenz) zu gratulieren
H. Heine s. w. 2, 27 Elster.

noch mundartlich: gratulieren wird in Montabaur meist mit dem akkusativ verbunden: ich gratuliere dich Kehrein Nassau 172.
2) unter ersparung des persönlichen objekts mit bloszer nennung des anlasses, zu dem gratuliert wird, seit dem 18. jh.; im unterschied zu dem gebrauch unter 1 wird dieser anlasz anscheinend fast ausschlieszlich in form einer präpositionalen ergänzung mit zu ausgedrückt: ich gratulire zu der vornehmen verbindung Gottsched dt. schaubühne (1740) 4, 175; zu dem neuen hausgenossen (in Goethes haushalt wurde ein kind erwartet) gratuliere ich im voraus (1795) Schiller br. 4, 298 Jonas; ich gratulire zu einer so wünschenswerthen aussicht von thätigkeit Göthe IV 22, 71 W.; soll ich nun auch noch zu dem neuen hut (ehrendoktor) gratulieren? (1829) Lachmann in: briefw. 2, 521 Leitzm.; von herzen gratulire ich zum neuen jahr Pückler briefw. u. tageb. (1873) 3, 175. auch ironisch: der gesuchte gipfel unerreichbar vor mir, ein neuer gefunden, an welchem ich mich erst recht nicht auskenne — gratulire zum geburtstag Barth Kalkalpen (1874) 151. nur vereinzelt mit abhängigem dasz-satz: dasz sie 'die prächtigsten menschen der welt' zu freunden haben, gratuliere ich (1843) L. v. Gall in: br. 126 Muschler.
3) bloszes gratulieren ohne jede nähere bestimmung oder ergänzung, vielfach sogar mit ersparung des personalpronomens, begegnet seit dem ausgehenden 18. jh., nicht selten in militärisch-forscher redeweise: dieser hat schon possession genommen, der pfarrer hat gratulirt, der schulmeister verse gemacht Knigge roman m. lebens (1781) 4, 29; ja, generalmajor! ich gratulire! Schiller 12, 65 G.; (major:) (ich) gratulire Kotzebue s. dram. w. (1828) 2, 29; (amtmann:) und — da es denn so ist, so gratuliere ich Iffland theatr. w. (1827) 2, 184; also seid ihr (ein förster) heute ... aufs reine gekommen beim alten herrn (dem baron)? dann gratulir ich, das ist ein gesundes prosit neujahr Holtei erz. schr. (1861) 4, 94; der Schmiedbauer faszte sich zuerst; er stand auf, ging den beiden entgegen und sagte: nun, wie ich höre, kann man gratuliren? M. Meyr erz. a. d. Ries (1868) 1, 161; lauter jubel des volkes begrüszte das resultat, die fremden gesandten gratulierten J. Schlosser präludien (1927) 118; Geschke antwortete weniger mürrisch als sonst: ei, Schlüter, ich gratuliere A. Seghers d. toten bl. jung (1950) 378. namentlich hier auch im ironischen sinne: na,

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dann gratuliere ich. ich kann ihnen versichern, wenn mir Ulrich so etwas zumuten wollte, ich liesze mich scheiden Polenz Grabenhäger (1898) 1, 75; wenn nicht cowboy, so vielleicht kellner auf einem Mississippidampfer. ich gratuliere. Waldemar, ich begreife dich nicht. ist denn keine spur von Haldernschem blut in dir? Fontane ges. w. (1905) I 5, 78; (ein polizeikommissar sagte:) das soll die einlieferung (eines k.z.-flüchtlings) vorstellen? gratuliere A. Seghers d. siebte kreuz (1950) 29.
4) schon frühzeitig auch substantiviert, im ersten beleg in einer ganz singulären anwendung auf den lobpreis gottes:

vnd (die seligen) jhr gesang mit gratulirn
in ewigkeit hinnauffen führn
Ringwaldt christl. warnung (1588) D 4b;

dann wärs losgegangen das essen im gartenhaus, das gratuliren und salutiren und wahrer spass Jean Paul w. 7/10, 76 Hempel; nun erhob sich ein gratulieren und knicksen unter den gästen O. Ludwig ges. schr. (1891) 2, 536.
5) nur vereinzelt in besonderer anwendung.
a) passivisch: so hatte er (Schiller) durch eine listige kombination meinen geburtstag ausgeforscht, den ich heimlich hielt, um nicht von den schülern gratuliert zu werden H. Vosz Goethe u. Schiller in briefen 62 Reclam.
b) als part. praes.: unter denen, die sich mündlich oder schriftlich gratulirend einfanden, fehlte ich (1867) W. Scherer in: briefw. 73 Leitzm.; ein alter universitätsfreund aus Hamburg, dr. Fischer, der mein senior in dem studentenkorps Borussia war ..., schreibt gratulierend im voraus (1886) G. Freytag br. an s. gattin (1912) 62.
c) mundartlich auch jemand etwas gratulieren, wobei gratulieren soviel wie 'schenken' heiszt: er hat mir ein buch gratuliert Kehrein Nassau 172; er hot mer en blumenstrausz gradeliert Reuting Höchst 19.
 
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gratverbindung, f. 1) im anschlusz an 1grat B 1 a 'verbindung durch einen berggrat': unter den steilmauern der Oefnerspitze, ihrer gratverbindung mit der Krotenspitze und dem anschlusse der Hornbacher kette Barth Kalkalpen (1874) 246. 2) im anschlusz an 1grat B 4 c 'verbindung von (holz-) teilen durch eine fugleiste', vielleicht auch im hinblick auf die wendung etw. auf den grat verbinden: grundhobel ... wird zum aushobeln des bodens der nuth bei grathverbindungen u. dgl angewendet Karmarsch-Heeren techn. wb. (1876) 4, 167.
 
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grätwerk, n., gräd-werck, im anschlusz an 1grat bzw. 1gräte A 1 a 'grätengerüst eines fisches': die anmerckung desz Pisonis, über diesen authore, schreibt von einem sceleton oder gräd-werck desz haiens E. Francisci ind.-chines. lustgarten (1668) 1, 21.
 
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gratwohl, n., s. DWB geratewol teil 4, 1, 2, sp. 3577.
 
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gratwulst, m., f., im anschlusz an 1grat B 2 d 'walmdachkante' als 'runde metallene bedeckung des grats', s. Mothes ill. baulex. 2 (1882) 519. als fem.: (in gestalt) einer gratwulst Müller-Mothes archäol. wb. 1 (1877) 491a.

 

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