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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
bedeuten bis bedeutungslos (Bd. 1, Sp. 1226 bis 1230)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) bedeuten, n. significatio, monitio: der (quorum) bedeuten und figur si gewon waren z versteen. Frank weltb. 6a;

da ergreift ihn der worte bedeuten.
Schiller 70;

[Bd. 1, Sp. 1227]


die aldermänner schickten dem de la Popepiere einen wegweiser mit dem bedeuten, dasz er sich diesem zuverlässigen und mit den kürzesten wegen wol bekannten manne sogleich nach dessen ankunft anvertrauen möchte. Klopstock 12, 301.
 
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bedeutend, significans, insignis, magnus. dies participium brauchte gar nicht eigens aufgeführt zu werden, wenn es nur die erste bedeutung behalten hätte. in solchem sinn sagt Luther: das brot, so wir brechen, ist die gemeinschaft des bedeutenden leibs Christi. 3, 506b; hat er selbs einen bedeutenden leib, so musz er sie auch einen bedeutenden leib lassen sein. daselbst. auf diese weise noch schriftsteller des vorigen jh.: sie (muscheln als verzierung) können also an vielen orten schön, ja bedeutend sein. Winkelmann 1, 204; an allen orten, wo dieses bild nicht entweder auf menschenliebe oder auf hülfe und schutz, welchen künstler wie Arion finden, zielen kann, würde es nicht bedeutend sein (d. i. unbedeutend, insignificant). 1, 207; eines bildes, welches mit so wenig zeichen als möglich ist, die zu bedeutende sache (rem significandam) ausdrücke. 2, 484; so wurde die zeichnung regelmäszig, aber eckig, bedeutend, aber hart, und vielmals übertrieben. 3, 20; ihre miene ist im ausdrucke der freundlichkeit, des scherzes bedeutender und einnehmender. Kant 7, 405 (1764); ein bloszes hülfsmittel der religion, die bei den sinnlichen vorstellungen, die sie ihr (der kunst) aufgab, mehr auf das bedeutende als auf das schöne sahe. Lessing 6, 436; man könnte einwenden, dasz dergleichen bedeutende (einen sinn habende) namen wol nur eine erfindung der neueren griechischen komödie sein dürften, deren dichtern es ernstlich verboten war, sich wahrer namen zu bedienen. 7, 404. Schiller setzt es mit andern wörtern zusammen:

euer zeugnis
des vielbedeutenden, gewaltgen lords. 421;

die nichtsbedeutendsten kleinigkeiten werden dadurch wichtig. 862.
Göthe aber führt das wort zu oft im munde, als dasz es nicht aus der lebhafteren vorstellung des andeutenden, ahnen lassenden (s. ahnungsvoll) unvermerkt, obwol unverschwendet in die abgezogenere des wichtigen, entscheidenden, ausgezeichneten, groszen übergegangen wäre, und so herscht es seitdem in der sprache (während ihr früher unbedeutend, wie noch jetzt der französischen insignifiant, geläufiger war als bedeutend, signifiant), was wiederum zahlreiche stellen darthun sollen:

fürsten prägen so oft auf kaum versilbertes kupfer
ihr bedeutendes bild, lange betrügt sich das volk. 1, 364;

der augenblick, da ich zuerst ihn sah,
war viel bedeutend. 9, 177;

wenn dir die menge, gutes, edles kind,
bedeutend scheinen mag, so tadl ichs nicht.
sie ist bedeutend, mehr noch aber sinds
die wenigen, geschaffen dieser menge
durch wirken, bilden, herschen vorzustehn. 9, 264;

bedeutender gebärde dringend streben. 9, 265;

so neu, so bedeutend ist mir alles. 10, 137; bin ichs? die zerschlagene, die zerrissene, die in der bedeutenden stunde so ruhig, so muthig ist? 10, 164;

bedeutend ists zu gleicher zeit und wirklich auch. 11, 305;

weil aber das besondre, wenn es nur zugleich
bedeutend ist, auch als ein allgemeines wirkt. 11, 323;

sie (die schilde) schienen hier nicht ahnenstolz zu prangen,
ein jedes schien bedeutend und gewählt. 13, 188;

wir fiengen an, und es wurden gleich einige bedeutende paare gezogen. 16, 207; felsen, welche senkrecht den letzten wasserspiegel entschieden bekränzten und ihre bedeutenden formen auf der oberfläche desselben abbildeten. 17, 31; so folgte der hauptmann mit Charlotten in bedeutender unterhaltung der spur jener rascheren vorgänge. 17, 81; diese wunderbaren ereignisse schienen ihr eine bedeutende zukunft, aber keine unglückliche zu weissagen. 17, 162; wir spielen mit voraussagungen, ahnungen und träumen und machen dadurch das alltägliche leben bedeutend. aber wenn das leben nun selbst bedeutend wird, wenn alles um uns sich bewegt und braust, dann wird das gewitter durch jene gespenster nur noch fürchterlicher. 17, 191; ihr regelmäsziges und doch bedeutendes gesicht. 17, 252; eine bedeutende musik spannte die erwartung. 17, 253; nahm er an allem theil, was dem leben zur zierde gereichen und es bedeutend machen kann. 17, 315; kleinigkeiten, die er in bedeutenden augenblicken von Marianen erhalten. 18, 124; so wechselte die gräfin mit Wilhelm bedeutende blicke über die kluft der geburt hinüber.

[Bd. 1, Sp. 1228]


18, 285; er vermied eine eigentliche erzählung und liesz nur in bedeutenden und mystischen ausdrücken dasjenige, was ihm begegnet sein könnte, erraten. 19, 8; er (Hamlet) schlieszt mit dem bedeutenden seufzer, die zeit ist aus dem gelenke. 19, 75; den fremden, der in jener bedeutenden nacht sich mit ihm unterhalten. 20, 122; mit einem fremden, dessen gestalt und wesen bedeutend, ernsthaft und auffallend war. 20, 286; was ihn eigentlich ganz unkenntlich machte, war, dasz an seinem bedeutenden gesichte die züge des alters nicht mehr erschienen. 20, 286; im schatten eines mächtigen felsen sasz Wilhelm an grauser, bedeutender stelle, wo sich der steile gebirgsweg um eine ecke herum schnell nach der tiefe wendete. 21, 3; was nützt, ist nur ein theil des bedeutenden, um einen gegenstand ganz zu besitzen, musz man ihn um sein selbst willen studieren. 21, 49; das bedeutende kästchen steht vor mir. 23, 233; bedeutender ort. 24, 28; zu dem brückenthore kamen die bedeutendsten züge herein. 24, 32; bedeutende handelsstädte. 24, 33; mit manchem, für einen knaben bedeutenden geldgeschenke. 24, 46; so war mein junges gehirn schnell genug mit einer menge von bedeutenden und wunderbaren gestalten und ereignissen angefüllt. 24, 50; nicht weniger war uns ein maulbeerbaum bedeutend. 24, 55; bedeutende träume. 24, 57; so dasz es recht heiter und zugleich bedeutend genug aussah. 24, 64; bedeutende zustände des menschlichen lebens. 24, 108; so grosze schicksale, so bedeutende veränderungen. 24, 111; der einen verzierten blumentopf mit den bedeutendsten blumen nach der natur darstellen sollte. 24, 243; die züge ihres gesichts, weder bedeutend noch schön, sprachen von einem wesen, das weder mit sich einig war noch werden konnte. 25, 23; die bedeutende puppenspielfabel des andern (Faust). 25, 314; ich war wegen eines glücklichen freien bedeutenden vorlesens berühmt. 30, 248; lieszen wir uns an eine bekannte bedeutende stelle führen, wo mit einiger vorsicht gar vieles zu übersehen war. 30, 204; unter allen diesen erscheinungen that sich eine zwar nur auf kürzere zeit, aber bedeutend und auffallend hervor. 31, 176; grosz und bedeutend, manigfaltig. 33, 29; dasz er als ein vorzüglicher mensch sie ins gefolge seines bedeutenden daseins mit aufnahm. 33, 134; die ableitung führt ihn auf das bedeutende des wortes. 33, 161; man findet mehrere sinnlich bedeutende und wolklingende worte. 33, 173; bedeutende mordgeschichte. 33, 193; bedeutendes motiv kurz abgefertigt. 33, 193; ein sonderbarer, aber für den gesang ein bedeutender vortrag. 33, 193; er ersetze das gleichgültige allgemeine durch bedeutendes besonderes. 33, 220; zu eigener herstellung dieses bedeutenden lebens und charakters aufgefordert wird. 37, 15; das andenken merkwürdiger menschen, sowie die gegenwart bedeutender kunstwerke. 37, 17; der graf Bünau, der als particulier nur ein bedeutendes buch weniger hätte kaufen dürfen. 37, 28;

aber du sagtest drauf mit freundlich bedeutenden worten. 40, 250;

sein zorn ist nach tische,
wo er heftiger spricht und anderer gründe bezweifelt,
nie bedeutend. 40, 275;

durch dein wort verführt und deine bedeutenden reden. 40, 269;

mit bedeutenden blicken und mit besondern gedanken. 40, 314;

er findet sein grab in der nähe eines andern, freilich mehr bedeutenden, aber mit ihm eigens verwandten pilgermannes. 45, 259; während der arbeit an dieser höchst bedeutenden trilogie. 46, 265; die vorrede ist höchst bedeutend. 46, 266;

ein bedeutend ernst geschick
waltet übers leben. 47, 133;

nachdem sie verschiedene bedeutende anträge, aber von unbedeutenden männern, von solchen, die sie verabscheute, ausgeschlagen hatte. 48, 101 und hier sehr oft.
Diese aufmerksamkeit forderte Göthes stil. die ausgehobnen beispiele lassen gewahren, dasz der gebrauch eines zum nahe liegenden lieblingsworte gediehenen ausdrucks mit der gemächlichkeit der göthischen späteren schreibart stieg. früher erscheint es sparsam, und in den wahlverwandtschaften, in der lebensbeschreibung und den recensionen weit öfter als im Meister. des wortes ursprünglicher sinn war dem dichter stets zur hand, wie er z. b. an Schiller 165 schreibt: das gedicht ist gar schön gerathen, die gegenwart und die allegorie, die einbildungskraft und die empfindung, das bedeutende und die deutung schlingen sich in einander.

[Bd. 1, Sp. 1229]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) bedeutend, adv. significanter, insigniter, valde:

nenne, wenn du es darfst vor einem sterblichen, deinen
göttlichen namen, wo nicht, rege bedeutend mich auf,
dasz ich fühle, welche du seist von den ewigen töchtern Zeus.
Göthe 1, 315;

o meine liebe, was bedeutend schmückt,
es ist durchaus gefährlich. 9, 302;

und so antwortete sie bedeutend auf jede unschuldige, leichte frage. 20, 158; auch der vater unsers herrn hatte sich dort bedeutend angesiedelt. 21, 121; was von ihm ausgieng wirkte, wenn auch nicht erfreulich, doch bedeutend. 25, 314; ein so bedeutend durchlebter, völlig fremder zustand. 29, 90;

da versetzte bedeutend die gute verständige mutter. 40, 269;

da versetzte der vater und that bedeutend den mund auf. 40, 282;

nur hie und da bedeutend funkelt
ein rother, ahnungsvoller schein. 41, 275;

zuletzt sah ihn der polizeiinspector Herprecht sehr bedeutend an. J. Paul flegelj. 1, 8; das kind blickt ihm immer bedeutender ins gesicht. Tit. 2, 55. doch läszt sich in einzelnen stellen bedeutend auch für den nom. des particips nehmen.
 
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bedeutenheit, f. auctoritas, für bedeutendheit, nach falscher analogie von anwesenheit, befangenheit, beklommenheit, die mit dem part. praet. gebildet sind: um uns ähnliche persönlichkeiten und charaktere mit leichter bedeutenheit vorzuspiegeln. Göthe 46, 10.
 
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bedeutlich, significans, sagte man früher für bedeutend und deutlich: merk bedeutlich mit deinem erstockten herzen. Keisersb. anheb. mensch 6; nicht wesentlich und gegenwärtiglich, sonder allein figurlich und bedeutlich. reichsabsch. von 1530 §. 12; der bapst macht dreierlei unterscheid der kirchen, erstlich eine wesentliche, d. i. der kirchencörper und leib, zum andern eine bedeutliche, das sind die cardinäl. Luthers tischr. 191a; jetzt schreiben sie, es sei ein mysteriale, d. i. ein bedeutlich opfer. 255b; ob sie das sacrament des altars allein für ein bedeutlich sacrament und nicht für den waren leib und blut Christi halten. Melanchthon im corp. d. chr. 874; welcher das brot ein figürlichen oder bedeutlichen leib nennet. Melanchth. vom streit des h. nachtmals. Regensb. 1560; die ziffern 1—9 sind bedeutlich und die zehende 0 ist unbedeutlich. Mich. Stifel coss. 1; das ist in der gemein also bedeutlicher zu verstehn. Paracelsus 1, 51b; und nachforschen den natürlichen dingen, so der augen gesicht nicht begreift, und doch so bedeutlich vor ihnen stehet. 1, 86a; als ein harn von einem menschen im glas, so da offenbar ist dieselbig krankheit so bedeutlich, als einer sich selbst im spiegel sicht. 2, 386b; solchs aber mit bedeutlicher auslegung zu erkennen, folgend hernach eins jeglichen species sonderliche generation. chirurg. schr. 82b; ob etwann ein kind krank würd einer andern krankheit, dann bedeutlich seine eltern gehabt hetten. 196a; bedeutliche wunderzeichen. Rihel Liv. 20. stirbt allmälich aus, doch von Stieler 310 noch angeführt.
 
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bedeutlichkeit, f. eine bedeutlichkeit der wahrheit in den handlungen. Hagedorn.
 
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bedeutnis, n. f. significatio: gesicht, träum und bedeutnus. Keisersb. ausg. der juden H 3; Judas ist ein verjeher gotes in siner bedeutnus. J 5; sihe umb der ehre willen, das vermischung mans und weibs ein so grosz ding bedeutnis genieszen. Luther 1, 170b; das sölicher namen bedäutnus aus unwissenheit der sprach gar wenig oder so vil als nichts verstanden. Stumpf 1, 172a; die null mehret der andern figuren (ziffern) bedeutnis (geltung), wa sie inen fürgesetzt wirt. Mich. Stifel coss. 1; durch solliche practiken kompt an den tag der werd und die bedeutnis der erstgesetzten radix. 140; die figur, schatten und bedeutnus für das bedeut ding rümend. Frank weltb. 124a; dasz die somnia und visiones recht verstanden werden, dann ohne bedeutnus seind sie nicht. Paracelsus 2, 422b; in gleicher bedeutnus hat Pharao den Joseph über alles erhöcht. Reiszner Jerus. 1, 28a; das bild der Venus stund zu sondrer sinnreicher bedeutnus auf einer schildkrotschalen. Fischart ehz. 40; was ist Melchisedech anders gewesen dann ein figur und bedeutnus des papstes. bienenk. 74b; glaubt ir auch, das der blind Homer auf die lätze bedeutnussen, gekrümte allegorien, verwänte gleichnussen gesehen habe? Garg. 22a;

und wenn die guten — sag ichs nur gerührt —
die uns der welt bedeutnisse gegeben,
vorüber sind, so sei zu lust und leben
was sie vermocht vor diesen tag geführt.
Göthe 4, 27.

[Bd. 1, Sp. 1230]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) bedeutsam, was bedeutend, etwas nachdrücklicher: in der hand bedeutsam ein blaublühendes eryngium, im deutschen mannstreue genannt. Göthe 26, 219.
 
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bedeutsamkeit, f. significantia: die bedeutsamkeit der unschuldigsten reden wächst mit den jahren. Göthe 22, 246; sie verband ihn still und mit einer nachdenklichen bedeutsamkeit in sich gekehrt. 19, 134; ich werde die gehörige ruhe und sicherheit, leerheit und bedeutsamkeit recht zierlich (als Polonius) aufstellen. 19, 177; denn ich hatte allzuängstlich die zarte bedeutsamkeit des originals in unserer sprache nachzubilden getrachtet. 26, 158.
 
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bedeutung, f.
1) interpretatio: und es treumet inen beiden in éiner nacht, einem iglichen ein eigen traum und eines iglichen traum hatte seine bedeutung. 1 Mos. 40, 5; nach der bedeutung der wort ... so tht es dem menschen weh. Keisersb. sünden des munds 36a. dafür heute deutung.
2) significatio, vis, auctoritas, sinn, gehalt, gewicht, nachdruck: zu bedeutung der herlichkeit des päpstlichen stuls. Fischart bienenk. 211b; den kategorien beziehung auf objecte, mithin bedeutung zu verschaffen. Kant 2, 163;

ihr seht mich mit bedeutung an?
Schiller 271b;

wie machen wirs, dasz alles frisch und neu
und mit bedeutung auch gefällig sei?
Göthe 12, 9;

sie nennt den namen Albert zweimal mit bedeutung. 16, 33; die sache ist nicht von der bedeutung, versetzte Charlotte, dasz man sich deshalb durch einen rechtshandel beunruhigen sollte. 17, 203; er dringt in die bedeutung des gehaltes ein. 46, 233; es ist schon längst mit grund und bedeutung ausgesprochen. 48, 63. die eigentliche und uneigentliche bedeutung eines worts; die verschiednen bedeutungen aus der grundbedeutung entwickeln.
3) admonitio, conditio adjecta: das instrument dem sänger zu überlassen, mit der bedeutung solches vor der abreise treulich wieder zu geben. 22, 129.
 
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bedeutungslos, insignificans, levis: das gedicht ward mir zuletzt ganz trivial und bedeutungslos. Göthe 46, 266; ein bedeutungsloses gesicht.

 

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