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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
baumgrind bis baumheimchen (Bd. 1, Sp. 1192)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) baumgrind, m. festanliegendes baummoos.
 
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baumgrille, f. κέρθιος, certhia familiaris, baumkletterer.
 
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baumgrindel, m. temo aratri, s. DWB grindel.
 
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baumgrube, f. baumloch.
 
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baumhacke, f. securis.
 
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baumhäckel, n. asciola: gott verordnet den unfruchtbaren baumb umbzuhawen und zu fellen das baumhäckel und holzhacker, dazu ist der Türk, der hat seine breite axt und hacken schon gewetzet und angesetzet. Geo. Scherers wundsegen J 3.
 
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baumhäckel, m. picus arborarius, weil der specht in den baum hackt, baumbicker, östr. baumhackel. Höfer 1, 66:

der baumheckel, der baumheckel
kaum auch hernach gelaufen.
Uhland 36;

grünspecht und baumhäckel, den bienenstöcken böse gäste. Hohberg 2, 376a. vgl. bienenwolf und specht.
 
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baumharz, n. resina.
 
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baumheber, m. werkzeug, um schwere bäume aus der erde und auf den wagen zu heben: er hob mit dem baumheber d. i. mit einem eisenkolben das bret samt den wurzeln, d. h. nägeln auf. J. Paul Siebenk. 2, 86; der frost ist ein baumheber für unsere wurzeln. s. baumwinde.
 
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baumhecke, f., bäume mit verwachsnen ästen.
 
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baumheimchen, n. cicada.

 

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