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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
bahnenweise bis bahnwärter (Bd. 1, Sp. 1079)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) bahnenweise, nach bahn 13: lösten das tuch von der brücke, wickelten es banenweise zusammen. Göthe 24, 321.
 
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bahner, m. instrumentum textoris vel restiarii. figürlich: ob ich etwan heimlich und unvermerkt den bahner anbringen könte. Simpl. 2, 411.
 
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bahngalopp, m. der auf der reitbahn erlernte künstliche galopp eines pferdes, zum unterschiede von dem freien feldgalopp.
 
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bahnhobeln, aushobeln, glatthobeln. s. DWB bahn 12.
 
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bahnhof, m. der hof mit den betriebsgebäuden einer eisenbahn.
 
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bahnhofgebäude, n.
 
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bahnig, was glatte flächen hat. bergmännisch, bahnige zinngraupen.
 
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bahnlos, unwegsam. s. DWB bahnenlos: bahnlos liegts hinter mir. Schiller 362.
 
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bahnung, f. apertura viae:

eurer kühneren bahnung
spähe der regeler nach.
Voss 3, 67.


 
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bahnwart, m. wärter auf eisenbahnen.
 
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bahnwärter, dasselbe. nicht zu mischen mit dem alten banwärter = bannwärter.

 

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