- ausstinken
- ausstöbern
- ausstochern
- ausstocken
- ausstoffen
- ausstöhnen
- ausstolzen
- ausstolzieren
- ausstopfen
- ausstören
- ausstörlen
- ausstosz, m.
- ausstoszen
- ausstottern
- ausstrafen
- ausstrahlen
- ausstrählen
- ausstrehlen
- ausstrahlung, f.
- ausstrecken
- ausstreckung, f.
- ausstreichen
- ausstreicherin, f.
- ausstreifeln
- ausstreifen
- ausstreiten
- ausstreuen
- ausstreunen
- ausstreuung, f.
- ausstrich, m.
- ausstricken
- ausstriegeln
- ausstrom, m.
- ausströmen
- ausstrotzen
- ausstückeln
- ausstudieren
- ausstufen
- ausstümpfen
- ausstürmen
- ausstürzen
- aussuchen
- aussucht, f.
- aussuchung, f.
- aussuckeln
- aussudeln
- aussühnen
- aussundern
- aussürfeln
- aussüszen
- aust, m.
- austäfeln
- austag, m.
- austagen
- auständeln
- austanzen
- austapezieren
- austausch, m.
- austauschen
- auster, f.
- austerbank, f.
- austerbett, n.
- austerbrut, f.
- austerfang, m.
- austergrund, m.
- austerleben, n.
- austernesser
- austernfusz
- austerreich
- austerschale, f.
- austerschmaus, m.
- austhauen
- austhedigen
- austheeren
- austheilbar
- austheilen
- austheiler, m.
- austheilerin, f.
- austheilung, f.
- austhränen
- austhun
- austhun, n.
- austhürnen
- austiefen
- austilgen
- austippen
- austischeln
- austitschen
- austoben
- austochtern
- austollen
- austönen
- austönig
- austonnen
- austraben
- austrag, m.
- austragen
- austräger, m.
- austrägerei, f.
- austrägig
| ausstinken, non amplius foetere: es hat hier ausgestunken.
ausstöbern, excutere, s. DWB ausstäubern, DWB aussteubern: da stöbert man mich wider aus. H. Sachs III. 3, 25; die wege mit besemen ausstübern. Simpl. 2, 276; sein capriccio war nur munter genug, das ἀειπαρθένος auszustöbern, und es in diesem gelegenen augenblicke bei ihm vorbei zu jagen. Lessing 6, 270; stöbert mein springinsfeld erst noch dieses capital aus. Schiller 181b; gefunden nun mein wild, habs ausgestöbert! Fr. Müller; nach einer stunde stöberte Leitgeber ein mit dem zerbröckelten siegel des vormunds überpichtes schreiben aus. J. Paul Siebenk. 1, 53.
ausstochern, dentes fodere, die zähne mit federn, dornen ausstochern: bis er (der stocher) gedient hätte, den hintersten stockzahn eines achtzigjährigen mädchens auszustochern, die noch eine unbefleckte jungfer wäre. Wieland 11, 82. 12, 24.
ausstocken, exstirpare, ausreuten: abgeleitete flüsse, ausgetrocknete sümpfe, ausgestockte wälder. Wieland 7, 255. in anderm sinne, die hunde ausstocken, ausfüttern.
ausstoffen, materiem exhaurire: doch hier entfällt die feder meiner hand, ich geb es auf, den stof noch besser auszustoffen. Thümmel.
ausstöhnen, suspirare.
ausstolzen, ausstolzieren, gegensatz von aufstolzen.
ausstopfen, farcire: einen vogel, einen balg, ein bett, ein kissen ausstopfen. bildlich, von närrischen und abgeschmackten fabeln war sie ganz ausgestopft. ehe eines mannes 172; wie überflüssig und ausgestopft die märkte von kaufmannswaaren sind. pers. baumg. 9, 1; todte, lastende masse, die nur den [Bd. 1, Sp. 989] raum ausstopfte. Fichte best. des m. 330; alle herlichen zustände der menschheit, als sie endlich lebendig in seiner brust erschienen, konnt er sie besonnen ergreifen, regieren, ertödten und gut ausstopfen für die eisgrube der künftigen erinnerung. J. Paul Tit. 2, 124.
ausstören, perturbare, investigare: alles ausstören; alle ecken der welt ausstören. Petr. 57b.
ausstörlen, evellere, eruere. Stieler 2174.
ausstosz, m. ejectio, extrusio. bei den fechtern, der erste stosz; bei wundärzten, was aus seiner natürlichen lage gebracht ist: ob aber die verrenkung auswerts ist, das wirt generet mit der hant, vestiglichen nidergetruckt den ausstosz. Braunschweig chir. 104; bei den feuerwerkern, eine art gemischter ladung; bei den gerbern, ausstosz des leders aus der grube. | |