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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
brantweinsäufer bis branzen (Bd. 2, Sp. 305)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) brantweinsäufer, m.
 
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brantweinschank, m. brandeweinschank treiben. hebamme 4.
 
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brantweinschenke, m. was brantweinmann.
 
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brantweinspülicht, n., was beim brennen zurückbleibt, auch schlempe genannt.
 
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brantweinsteuer, f.
 
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brantweintrinker, m.
 
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brantweinzapf, m. dasselbe: pfuscht er jetzt advocaten ins handwerk, und ist ein brantweinzapf. Göthe 8, 200.
 
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branz, bränz, n. schweizerisch brantwein, bei Tobler 74b branz und bbranz (d. i. gebrannts) m., alemann. brenz m. auch die Böhmen sagen pálené und pálenka. vgl. DWB brenz.
 
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branz, m. altercatio, murmur, zank. Stald. 1, 217.
 
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branzeln, nach brand riechen und gern brenz trinken.
 
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branzen, altercari, murmurare, zanken, brummen, bei Tobler 74a prantscha: und wenn sie das geld dazu forderte, branzte er. Gotthelf schuldenb. 153; da gab es allemal zu branzen und striche durch die rechnungen. 370.

 

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