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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
brander bis brandfest (Bd. 2, Sp. 297)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) brander, m. navis incendiaria, franz. brûlot, scheint wieder nach dem nnl. brander eingeführt; Stieler hat das wort noch nicht, wol aber Frisch (spec. lex. 489) und Adelung. man nennt auch so den zünder der bombe. figürlich, als die gräfin bei seiner schwester war, versucht er sein mit einem geäder von zündstricken gefülltes herz als einen guten brander auf ihres zuzutreiben. J. P. Tit. 1, 111. schweiz. von einem bösen weib: sie ist ein rechter brander. Tobler 74a.
 
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branderde, f. terra sive pulvis, ubi purificatio argenti in fodinis fit.
 
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branderhake, m.
 
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brändern, ustionem redolere.
 
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branderz, n. reichhaltiges kupfererz, auch kupferbrand genannt.
 
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brandessig, m., ein essig, der sich in der meilern aus verkohltem holz entwickelt.
 
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brandeule, f. strix stridula.
 
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brandfackel, f. fax. die brandfackel schleudern, löschen.
 
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brandfeier, f. supplicatio ob incendii memoriam instituta.
 
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brandfell, n. unguis ex ambustione.
 
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brandfest, was feuerfest: brandfeste mauer.

 

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