- weizkiefeln, vb.
- weizkleie, f.
- weizkörbel, n.
- weizkorn, n.
- weizkranz, m.
- weizlichtlein, n.
- weizling, m.
- weizmehl, n.
- weizner, m.
- weizpilzling, m.
- weizsaher, m.
- weizverschaffen, n.
- weizzagel, m.
- weke, m.
- wel, pron.
- welbbogen, m.
- welbelen, vb.
- welben, vb.
- welben, vb.
- welbstein, m.
- welbung, f.
- welch, adj.
- welch, pron.
- welchen, f.
- welchergestalt
- welcherlei
- welchermaszen
- welchheit, f.
- welen, vb.
- welf, m., n.
- welfchen, n.
- welfen, vb.
- welfin, f.
- welflein, n.
- welge, f.
- welgen, vb.
- welgenbaum, n.
- welger, m., f.
- welgerbrett, n.
- welgerdecke, f.
- welgerholz, n.
- welgericht, adj.
- welgern, vb.
- welgerung, f.
- welgholz, n.
- welk, adj.
- welkbank, f.
- welkbein, n.
- welkboden, m.
- welke, f.
- welke, f.
- welkechtig, adj.
- welklechtig, adj.
- welken, verb.
- welkern, vb.
- welkfeige, f.
- welkpflaume, f.
- welkpilz, m.
- welkhaft
- welkheil, n.
- welkheit, f.
- welkicht, adj.
- welklicht, adj.
- welkmalz, n.
- welkmut, m.
- welkofen, m.
- welkrübe, f.
- welkung, f.
- welkwarm, adj.
- well, pron.
- well, m.
- well, m.
- wellartig, adj.
- wellatur, f.
- wellaufschwung, m.
- wellband, n.
- wellbank, f.
- wellbaum, m.
- wellbinder, m.
- wellblech, n.
- wellblechbaracke, f.
- wellblechdach, n.
- wellblock, m.
- wellbock, m.
- wellbogen, m.
- wellboot, n.
- wellbrett, n.
- wellchen, n.
- welldaumen, m.
- welldeckschiff, n.
- welle, f.
- welle, f.
- welle, f.
- welle, f.
- welle, f.
- welle, f.
- welle
- wellelein, n.
- wellein, n.
- wellen, vb.
| weizkiefeln, vb.: 'maiskolben entkörnen' Unger-Khull 629b; vgl. kiefeln ebda 386b. —
weizkleie, f., s. weizenkleie. —
weizkörbel, n.: 'aus weizenstroh geflochtenes körbchen?' Unger-Khull 629b. —
weizkorn, n., weizkörnlein, n., s. DWB weizenkorn, DWB weizenkörnlein. —
weizkranz, m., s. weizenkranz.
weizlichtlein, n., gespenstische flamme, irrlicht, zu weizen, vb. und 2weiz, f.: dabei kam sie (eine im tode umgehende böse frau) als weizlichtlein allemal ums haus geflogen M. Waltinger niederbayr. sagen (1927) 68; in dem nun längst verfallenen brechhaus zu Schlag wurde einmal flachs gebrochen, als man von weitem ein weizlichtl heranirren sah ebda 70.
weizling, m., 'ist ein schwamm, welcher den längsten stiel, einen rotbraunen hut und so gefärbte samenblätter hat wie das rehhaar am bauche aussieht' Popowitsch versuch (1780) 617; s. u. weizpilzling. — unklar: 'weizling, m., (meist mehrzahl) weizfeder' Unger-Khull 629b.
weizmehl, n., s. weizenmehl.
weizner, m., rebhuhn, weidmannssprachlich: mag die schüssel denn stehn; schmücke sie auch das reh, in der blüthe gefällt, schmücke der weizner sie Klopstock werke (1798) 2, 219; 'weizner' 'das rebhuhn. die jäger nennens in einigen gegenden so' ebda, anm. 307.
weizpilzling, m.: 'eszbarer schwamm mit dunklem hute, der zur zeit der weizenernte erscheint' Unger-Khull 629b. —
weizsaher, m., die spitzen blätter der weizenpflanze: die grünen salsen macht man ... vonn waitzsaher im frhling Hohberg georg. cur. (1682) 1, 231, vgl. DWB saher teil 8, 1662 u. Schmeller-Fr. 2, 244. | |