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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
weizentwalch bis weizenweiszbrot (Bd. 28, Sp. 1339)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) weizentwalch, m., auch weizenwalch, 'lolium temulentum L.' Pritzel-Jessen 219, vgl. auch twalchweizen, walchweizen, s. v. walchtrespe teil 13, 1072: (namen des lolchs) in Sachsen trespe, trebsen, walchtrespe, trestdorp und weytzenthwalch Tabernämontanus (1588) 676b; weitzentwalch Pancovius herbarium (1673) 181; weitzenwalch Ratzenberger (1598) in: mitt. d. thür. bot. ver., n. f. (1902) 54; weizenwalch era, lolium, zizania Marperger kaufmannmagazin (1708) 1393. —
 
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weizenvarietät, f., weizenunterart: man unterscheidet diese weizenvarietäten in ... Schwerz prakt. ackerbau (1882) 292. —
 
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weizenverbrauch, m.: der durchschnittliche weizenverbrauch ... zwischen 152 und 76 pfund pro kopf handwb. d. staatswiss.2 4, 321. —
 
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weizenviertel, n., ein bestimmtes masz weizen, s. DWB viertel 6, teil 12, 1, 319:

(austeilen) wie die müller die weitzenviertel
Fischart aller praktik groszm. 578 Scheible.


 
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weizenwalch, m., s. weizentwalch. —
 
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weizenwald, m.: und der bach flosz mit mir bald durch weizenwälder, bald durch eine kleine duftige nacht Jean Paul 15/18, 462 Hempel.
 
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weizenware, f., verkäufliches gebäck aus weizenmehl: die feinste weizenwaare zum frühstück aus dem backofen zu fördern Holtei erz. schr. 26, 247. —
 
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weizenwart, m., weizenhüter: die Bethl, des weizenwart Bethl, war nun ganz und schön aufgeblüht Rosegger schr. II 15, 343. —
 
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weizenwecken, m., ein weizengebäck, s. DWB weck II 3, teil 13, 2788: ainen waizenweggen oder struczen (1582) österr. weistümer 10, 255. —
 
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weizenwein, m., weizenbranntwein: im Elsasz machet man ein sehr starken wäitzenwein von dem wäitzen Ta-Tabernämontanus kräuterbuch (1664) 604. —
 
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weizenweiszbrot, n.: das weizenweiszbrot (steht) im range oben an Muspratt chemie (1898) 6, 41. s. weizenbrot. —

[Bd. 28, Sp. 1340]


weizenwoge, f., die im winde wogenden halme des weizenfeldes:

und die zitternden weizenwogen schwammen im silber
(des mondes)
Hölty ged. 41 Halm.