- weizensack, m.
- weizensaft, m.
- weizensamen, m.
- weizensange, f.
- weizenschabe, f.
- weizenschaub, m.
- weizenscheuer, f.
- weizenschlag, m.
- weizenschlempe, f.
- weizenschnee, m.
- weizenschnitt, m.
- weizenschober, m.
- weizenschrapfe
- weizenschröpfen, n.
- weizenschrot, n.
- weizenschwer, adj.
- weizensemmel, f.
- weizensorte, f.
- weizenspelz, m.
- weizenspelze, f.
- weizenspreu, f.
- weizenstärke, f.
- weizenstaude, f.
- weizenstengel, m.
- weizenstoppel, f.
- weizenstroh, n.
- weizental, n.
- weizenteig, m.
- weizentreber
- weizentragend, partiz. adj.
- weizentrieb, m.
- weizentwalch, m.
- weizenvarietät, f.
- weizenverbrauch, m.
- weizenviertel, n.
- weizenwalch, m.
- weizenwald, m.
- weizenware, f.
- weizenwart, m.
- weizenwecken, m.
- weizenwein, m.
- weizenweiszbrot, n.
- weizenwolf, m.
- weizenwucher, m.
- weizenzoll, m.
- weizenzopf, m.
- weizenzufuhr, f.
- weizenzwieback, m.
- weizer, m.
- weizer, m.
- weizer, m.
- weizern, adj.
- weizernte, f.
- weizfruchtbar, adj.
- weizgelt, n.
- weizgerste, f.
- weizgeschichte, f.
- weizgeseller, m.
- weizgrat, m.
- weizgülte, f.
- weizhäher, m.
- weizhalm, m.
- weizhifel, f.
- weizhinterich, n.
- weizig, adj.
- weizigen, vb.
- weiziger, m.
- weizigung, f.
- weizkiefeln, vb.
- weizkleie, f.
- weizkörbel, n.
- weizkorn, n.
- weizkranz, m.
- weizlichtlein, n.
- weizling, m.
- weizmehl, n.
- weizner, m.
- weizpilzling, m.
- weizsaher, m.
- weizverschaffen, n.
- weizzagel, m.
- weke, m.
- wel, pron.
- welbbogen, m.
- welbelen, vb.
- welben, vb.
- welben, vb.
- welbstein, m.
- welbung, f.
- welch, adj.
- welch, pron.
- welchen, f.
- welchergestalt
- welcherlei
- welchermaszen
- welchheit, f.
- welen, vb.
- welf, m., n.
- welfchen, n.
- welfen, vb.
| weizensack, m., sack mit weizenkörnern: (dasz der müller) die weitzenseck zu sehr beschetzt Burkh. Waldis Esopus 2, 223 Kurz. —
weizensaft, m., wie gerstensaft im sinne von 'bier': der delicateste gersten- und waitzensafft unterschiedener gattung wartet auf die gesellschaften vergnügen b. d. wass. d. Pleise (1749) vorber. A 4a. —
weizensamen, m.: dieser weitzensaamen verlangt ein sehr gut und auch wohl gearbeitetes land allgem. haushalt-lex. (1749) 3, 644. —
weizensange, f., büschel weizen, s. DWB sange teil 8, sp. 1789: [Bd. 28, Sp. 1338] korn- oder waytzensangen frisch z behalten, nimm sy in der gröne, derre sy (1530) Fischer schwäb. wb. 6, 3399. —
weizenschabe, f., ein insekt: die weizenschabe ... (ist) dem getreide nur als larve schädlich Muspratt chemie (1888) 2, 792. —
weizenschaub, m., '(büschel von) weizenstroh, früher zum dachdecken verwendet' Fischer schwäb. wb. 6, 3399; 'weizenstroh' schweiz. id. 8, 34. —
weizenscheuer, f.: weil Schlesien sein bestes kornhauhs hier und weitzenscheuer hat Lohenstein hyacinthen (1680) 81. —
weizenschlag, m., teil eines landguts, der mit weizen bestellt ist, s. DWB schlag V 2, teil 9, 332 u. wetenslach Schiller-Lübben 4, 221: die lerche senkte sich tiefkraisend auf ihr nest im weizenschlag Kosegarten im Götting. musenalm. (1786) 4. —
weizenschlempe, f., rückstände bei der weizenbranntweinbereitung, s. DWB schlempe teil 9, 628: roggen-, weizen- und maisschlämpe Schwerz prakt. ackerbau (1882) 791. —
weizenschnee, m., blümelnd vom weizenbrot im hinblick auf seine farbe: das brodt, ich sprich den weitzenschnee Spee trutznachtigall 332 ndr. —
weizenschnitt, m., das abmähen des weizens: bey dem korn- und waitzenschnitt ist zu beobachten ... Hohberg georg. cur. (1682) 2, 51. — | |