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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
tragcolonne bis tragweite (Bd. 21, Sp. 1165 bis 1167)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version)  -colonne (Knieling-Bölsche a. a. o. 309), —
 
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-führer ( v. Alten handb. 4, 59).
 
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tragtochter, f., weibliches wesen, das einen vormund hat: fällung oder schwächung einer tragtochter Kemptensche tragneyordnung (1799) 32, s. Schmeller-Fr. 1, 706; vgl. tragkind 2, -vater, tragschaft. —
 
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tragtuch, n., tuch, in dem etwas getragen wird: plachta ... ein groszer laken von grober leinwand, z. b. tragetuch, grastuch Brandtke poln.-dtsch. wb. 1, 790b; eine ganze last (gras) hatte sie (die alte hexe) schon in ihr tragtuch geschoben kinder- und hausmärchen 2 (1910) 300; was krebs, eiter, grind ... hat ..., war ... auf dem wege nach Ellwang an krüken, an stecken, auf eseln, pferden, karren, in tragtüchern ... zu sehen Chr. F. D. Schubart leben und gesinng. 2, 96; in anderer verwendung: den freihängenden pelz durch ... tragtücher (bei der streichgarnspinnerei) unterstützen Karmarsch-Heeren 8, 609.
 
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tragung, f. , das tragen. zuerst im 14. jh. (cod. Teplensis s. u. 5; widertragunge zs. f. d. a. 8, 425) belegt; heute vom subst. infin. tragen vor allem in der schriftsprache zurückgedrängt; tragung gestatio Dasypodius (1536) 439a; tragung portamento, portatura M. Kramer 2 (1702) 1105b; draginge gestamen, portacio v. d. Schueren Teuthonista 85a Verdam; draghinge portage, portement Plantijn thesaurus (1573) m 3a.
1) mit bewegungsvorstellung: dise abnemung vom creütz und tragung zu der schosz Marie geystlich strasz (1521) k 2a; zur tragung des sarges vom kirchhofthore bis zum grabe soll man acht arme männer bestellen Kerner bilderbuch (1849) 260; meist ohne angabe eines ausgangspunktes oder zieles: wil ick bewisen myt dräginghe enes gloenden heten ysern (15. jh.) Korner chron., s. Schiller-Lübben 1, 565; er hat ... einem löwen ... zu tragung seines geräthes gebraucht Lohenstein Sophonisbe (1680) 143; es werden ... anfänglich für die junge mannschaft märsche ohne gepäck angeordnet werden müssen und mit tragung desselben gradatim fortgeschritten werden Wilhelm I. milit. schr. 1, 105; zwantzig der vornehmsten des hofes und der militz wurden zu tragung der beyden himmel, unter welchen könig und königin gingen, ... verordnet v. Besser schr. 2, 467 König; wegen tragung des gewehrs bey der parade eines bataillons ist zu observieren, dasz reyhen und glieder ... das obergewehr wohl geschuldert tragen v. Fleming soldat (1726) 222; bildlich vgl. DWB tragen II A 1 c β: Christus rüfft uns allein, das wir sollen noch folgen seinen nachgelassen füszstapffen in geduldiger tragunge unsers creuczes, wie er das seine getragen hat Luther 10, 3, 369 W.
2) das halten, allgemein im sinne von tragen III A 1 c, d: er (der mensch) trägt ... kein bedenken, ... allen dunkeln weltkörpern die tragung und ernährung vernünftiger geschöpfe ... zuzueignen Schwabe belustigg. (1741) 7, 365; strom, der ... zur tragung von kähnen und flooszen geeignet seyn würde Ritter erdkunde 3, 1023; sich von der eigentlichen anwendung entfernend, haltung, vgl. DWB tragen III A 1 e: wenn es diesem künstler (maler) gelingt, ... freiheit in die tragung des körpers und seiner theile zu bringen Stifter 14, 52; man kann ja ... einen

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körper bilden, die tragung seiner gliedmaszen ordnen, ihn alle schritte und bewegungen machen lassen, die zum tanz gehören hannov. magazin (1788) 1357; so auch ohne genetivobject:

auch empfindungsvolle wendung beseelt
ihr den tanz, tragung, die spricht, ihr den tanz,
all ihr gelenk schwebt in verhalt
Klopstock oden 1, 183 Muncker-Pawel;

in zahlreichen gemälden ... sieht man die gliedmaszen der männer und frauen aus der ritterzeit behandelt, als wären sie an wuchs, gebarung und tragung Griechen F. Th. Vischer altes und neues 3, 20.
nüanciert, die last drückt mit ihrem schweren gewicht auf den träger, vgl. DWB tragen III A 2; unsinnlich:

hingegen wächst die krafft bey tragung unser bürde
v. Besser schr. 1, 20 König;

geräth die römische kirche meiner erhebung wegen in krieg, so komme ich ihr ... in tragung der lasten zu hülfe Raumer gesch. d. Hohenst. 3, 118; er (der bauer) war zur tragung der auf dem gute ruhenden ... staatslasten verpflichtet handwb. d. staatswiss. 4, 392; blasser: unter tragung sämtlicher prozesskosten Fr. L. Jahn 2, 184; eine gemeinsame tragung des schadens durch sämtliche transportbahnen handwb. d. staatswiss. 3, 520; an 'leiden', 'dulden' anklingend, vgl. DWB tragen III A 2 d: tollerantia gedultig lid- vel bit- vel tragung Diefenbach gloss. 586c; wie sich Szipio und Lelius ob des alten Cathonis gedultigen tragung seines alters verwünderen J. v. Schwarzenberg Cicero (1535) 23. nach 'stützen' hin neigend, vgl. DWB tragen III A 3: was sich dagegen (gegen tänzerinnen als karyatiden) einwenden liesze, wäre, dasz eine tanzende stellung nicht zur tragung der last geschickt sei Rode Vitruvius (1796) 1, 14; säulenstellung ... zur tragung einer last ... angeordnete verbindung von säulen Mothes illustr. baulex. 4, 110.
3) das tragen pflanzlicher frucht, vgl. DWB tragen III B 2: dasz kein gewächse sey, welches sich nicht durch tragung seines saamens verewige Lohenstein Arminius 2, 753b; er (der acker) mag von natur so fruchtbar seyn, wie er will, so zehret er sich doch durch die tragung fremder ihm nicht eigentlich zukommenden gewächse aus allgem. haushalt-lex. (1749) 1, 25b.
4) das tragen von kleidern u. ä., vgl. DWB tragen III C 3: jeden zur tragung des latinischen rockes befugten Mommsen röm. gesch. 1, 400; solche tragung (flügelsohlen bei den göttern) ... verträgt sich nicht mit der neueren interpretation J. H. Voss krit. blätter (1828) 1, 161; die irdische breutigam pflegen ihre breut mit dreyerley dingen zu verehren: nemblich mit tragung ihrer farben ... Albertinus thurnierplatz (1614) 230; durch tragung des ... in gold geschmeltzten gesellschaftszeichen (auch göldener ovalpfennig oder kapsel genannt) Neumark palmbaum (1668) 65; tragung eines amulets von grünem stein G. Forster 1, 409.
5) ganz abgezogen, das 'haben', 'besitzen', vgl. DWB tragen III D: instruction, wie sich die untergebne pfarrer und seelsorger ... in ... tragung gueter obacht, damit nicht widriges einschleiche, zu verhalten (1731) in Sinnacher gesch. der bisch. kirche Säben und Brixen 9, 362; in der ersten deutschen bibel di tragung der e als übersetzung von legislatio (Römer 9, 4; bei Luther das gesetz) 2, 38; er schreib im ab die andern tragung der ee in ein ander bch (describet sibi deuteronomium legis huius in volumine 5. Mos. 17, 18; Luther dis ander gesetz) ebda 4, 190; vgl. DWB träger der ee, oben sp. 1123.
 
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tragvater, m., vormund: ihre eltern oder tragväter a. d. j. 1787 bei Fischer schwäb. wb. 6, 1764; s. auch tragkind 2, tragtochter, tragschaft. —
 
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tragvermögen, n., die fähigkeit zu tragen Mothes illustr. baulex. 4, 363; tragvermögen eines hebekrans Hoyer-Kreuter 1, 772, der förderseile Karmarsch-Heeren 2, 660; der doppeldecker besitzt ein gutes tragvermögen v. Alten handb. 3, 191;

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das halbboot aus aluminiumblech ... hat ein tragvermögen von etwa 1100 kg ebda 4, 561; man teilt diese gruppe der behelfsbrücken nach ihrem tragevermögen ... ein v. Alten handb. 2, 50; das tragvermögen eines bogenträgers (bei einer brücke) wird ... durch den widerstand des ... aufruhenden bogens ausgeübt Karmarsch-Heeren 2, 93.
 
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tragvieh, n., vgl. sp. 1112: sarcinaria iumenta tragvych, saumvych, saumrosz Frisius (1556) 1181a; Crusius gramm. lat. (1562) 1, 296; Junius (1567) 44a. —
 
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tragwall, m., wassergraben, der das mühlwasser 'trägt'; nur in Tirol gebräuchlich, vgl. th. 13, 1069 u. 1262: (1534) weiter soll kainer kain malwasser ausz dem tragwall zu seinem haus fieren an wissen aines dorfmaisters und ainer nachtperschaft tirol. weisth. 4, 65; es soll auch ieder die tragwahl oder pingern (vertiefungen), zugleich schwellen vor oder durch sein stuck rechtens auf tuen und erhalten, damit der nebenmensch ... sein stück der notturft wässern möge (1568) ebda 3, 124; (1617) ebda 2, 334; (1641) 2, 204 anm. 6; (17. jh.) 4, 124. —
 
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tragweise, f.; vom gepäck: die hauptänderung (in der ausrüstung der Chinatruppen) hat die trageweise des gepäcks erfahren. der alte schwerfällige tornister ist abgeschafft. das gepäck teilt sich nun in einen gepäcksack ... und die ... zeltteile tägl. rundschau 1901 nr. 155, 1. beil. 2a; von der kleidung u. ä.: auch habe ich mich jetzt der denk-, trag-, esz- und trinkweise der andern cartoffelessenden sterblichen so ziemlich accomodirt G. H. Schubert (1801) bei Bonwetsch Schubert 43; setzte man den hut so, dasz eine spitze nach vorn stand, so nannte man diese tragweise 'en colonne' v. Alten handb. 4, 917; für offiziere in adjutantenstellung besteht das abzeichen ... in anderer tragweise der schärpe ebda 1, 57.
 
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tragweite, f. , reichweite, entfernung, bis in die etwas trägt, d. i. reicht. junge bildung zu intrans. tragen, s. d. VI A 2, die vor allem in der übertragenen verwendung von frz. portée beeinfluszt ist.
1) eigentlich. überwiegend von der schuszwaffe, synonym mit früher gebräuchlicherem schuszweite (s. th. 9, 2102) und wurfweite, zu denen bei Eggers kriegslex. 2 (1757) 849 und Hoyer artill.-wb. 2, 2, 21; 140 ff.; 281 ff. portée als frz. entsprechung angeführt wird. zuerst 1806 bildlich bei Göthe bezeugt: so fahren sie (anr.) doch eine oder die andere ihrer batterien vor, damit man ihre stärke und tragweite erkenne gespräche 2, 51 Biedermann; dann 1845: die klugen und sicheren raben! sie lassen sich nicht schrecken, sie wittern die tragweite eurer waffen Auerbach dorfgesch. n. f. (1849) 87; von R. sprach ... von der ... tragweite der feuerwaffe, wirkung der pulverkrafft W. v. Rahden wanderg. 1 (1846) 38; die hütte ..., die einen und einen halben büchsenschusz (alte tragweite) von den letzten häusern des ortes am waldrande stand W. Raabe unruhige gäste (1886) 1; Martinus hatte die tragweite der ballisten verdreifacht F. Dahn kampf um Rom 2, 219; die grosze tragweite des leichten perkussionsgewehrs darf nicht dazu verleiten, das feuer auf zu weite entfernungen zu eröffnen Wilhelm I. militär. schr. 2, 207. auf gleicher linie vereinzelt von einer peitsche: ein fremder, der die tragweite der mecklenburgischen kuhhirtenpeitsche noch nicht kennen muszte F. Reuter 2, 329 Seelmann. seltener im optischen und akustischen bereich: darum hat auch die natur das auge reicher ausgestattet und der sehkraft viel gröszere tragweite gegeben als der hörkraft (1860) J. Grimm kl. schr. 1, 199; mehr passivisch: alles, was die ausbreitung der schallwellen hindert, bewirkt eine geringere schwächung derselben und ermöglicht eine bedeutendere tragweite des schalles Karmarsch-Heeren3 7, 573. eigen in der technik: zwischenraum zwischen den zwei puncten, an denen ein balken oder gewölbe aufliegt: tragweite eines balkens oder freitragende länge, freie länge, freitragung, tracht Hoyer-Kreuter 1, 772; Mothes illustr. baulex. 4, 363; vgl. 1tracht I 2 d.
2) verblaszter in übertragung auf abstracta unter dem einflusz von frz. portée: 'die tragweite' la portée ist gallicismus

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und dazu ein kanonierausdruck, den man nur in besonderen fällen gebrauchen sollte, statt ihn bei jeder gelegenheit aufzutischen Schopenhauer hsl. nachlasz 2, 172 Gris. (über die ... verhunzung der deutschen sprache); in den politischen kämpfen von 1848 zum parlamentarischen und journalistischen schlagwort geworden: sehen sie alle stenographischen berichte (der nationalversammlung) durch, und sie werden selten eine rede finden, in der nicht die worte rechnung tragen und tragweite vorkommen ... (beides) sind ein paar unglückliche worte, und ich glaube, sie sind ein groszes hindernisz für die ausführung sehr vieler beschlüsse gewesen Raveaux bei Wigard bericht üb. die nationalvers. 6, 4593b; zuerst 1847: die eigentliche und wahre tragweite des verlustes W. v. Rahden wander. 2, 55; (1848) dasz man den werth einer idee ... nach ihrer ganzen innern tragweite ... abmiszt Hebbel w. 10, 140 Werner; die forderung, vor der sachlichen erkenntnisz zunächst einmal die grenzen und tragweite der menschlichen erkenntnissfähigkeit festzustellen W. Windelband gesch. d. neueren philos.2 1, 124; dieses leben (Voltaires) nach dem ganzen reichtum seines inhalts, der breite seiner beziehungen, der tragweite seiner wirkungen ausführlich zu beschreiben D. Fr. Strausz 11, 7; die gröszere oder geringere tragweite der consequenzen Fr. A. Lange material. 482; wir unterscheiden ... zwischen höherer und niederer arbeit ... je nach der tragweite ihres erfolges W. H. Riehl dtsche arbeit 30; bei der ausführung dieses beschlusses kam nun erst seine volle tragweite zu tage Ranke s. w. 4, 87; tragweite dieser unerhörten reformen P. Rosegger II 4, 176, der parlamentsverhandlungen Bismarck ged. u. erinn. 2, 105 volksausg., dieser äuszerung ebda 1, 294, dieses satzes P. de Lagarde dtsche schr. 400, seiner argumente W. Scherer kl. schr. 1, 352, der beiden methoden Czuber wahrscheinlichkeitsberechnung 1, 202; politische tragweite fast formelhaft: für die politische tragweite der vorgänge war ich ... nicht so empfänglich Bismarck ged. u. erinn. 1, 38 volksausg.; die politische tragweite der scenen im palais cardinal H. Laube 15, 218; zum glücke werden an uns fragen von solch 'politischer tragweite' (ob auswandern oder nicht) in diesem augenblicke nicht gerichtet Kompert s. w. (1906) 3, 6; in der verbindung mit grosz, unberechenbar u. ä. zur formel erstarrt (vgl. zs. f. dtsche wortf. 3, 334) und so von A. Jung geheimnis der lebenskunst (1858) 1, 130 und F. Kürnberger literar. herzenssachen (1866) 12 bekämpft: gewisz hatte es eine grosze tragweite, dasz die Medici mit einem der reichsten häuser in Florenz in verbindung traten Ranke s. w. 40/41, 364; dieses experiment hat doch in beziehung auf meine sache (eine von den lumpen abgehetzte redensart zu gebrauchen) eine 'unberechenbare tragweite' (1854) Schopenhauer br. 252 Gris.; bes. in der fügung von ... tragweite: schritt von groszer tragweite Ranke 9, 142; eine politische frage von groszer tragweite Bismarck ged. u. erinn. 2, 212 volksausg.; eine erklärung von gröszter tragweite Ranke 1, 117; 17, 125; 30, 86; fortschritt von ausgedehntester tragweite ders. 8, 74; fragen von bedeutender tragweite Mommsen red. u. aufs. 201; eine neuerung von unabsehbarer tragweite Ranke 25, 127; schritt ... von noch nicht zu bestimmender tragweite G. Keller 2, 265; gern mit verben wie ermessen, (er)kennen, überschätzen u. ä. verbunden: das verbrechen, dessen tragweite ich gar nicht ermessen könnte W. Alexis Virgilius (1851) 51; fürst Pückler briefw. u. tageb. 6, 186 (1853); v. Döllinger akad. vortr. 1, 375; ebda 1, 69; im roman haben Immermann und Gutzkow werke hingestellt, die in ihrer tragweite noch gar nicht zu berechnen sind Hebbel w. 12, 62 Werner; während die Römer deren (maszregel) tragweite ... nicht ... erkannten Mommsen röm. gesch. 1, 539; in solchen fällen sieht der held in der schuld die tragweite derselben nicht O. Ludwig 5, 445; herr R. beginnt die tragweite seiner unternehmung zu ahnen G. Keller 7, 29; bald wird ein spiel gewagt, obwohl oder vielmehr weil man seine tragweite gar nicht kennt H. v. Barth aus d. nördl. Kalkalpen 267; G. Keller 7, 203; doch darf man die tragweite

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dieser gewohnheit bei umwandlung der sprache nicht überschätzen Peschel völkerkde 107.