Wörterbuchnetz
Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
schlirpfen bis schlittenbalken (Bd. 15, Sp. 751 bis 755)
Abschnitt zurück Abschnitt vor
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) schlirpfen, verb., s. schlirfen 3.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlirpgras, n. der windhalm, agrostis spica venti Pritzel-Jessen 14b (Schweiz).

[Bd. 15, Sp. 752]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) schlirre, f. tirol. verächtlich für mund, lippen: die schlirren herabhängen. Schöpf 623 (vgl. DWB schlarre in gleichem sinne oben sp. 500), s. auch schleer, f., sp. 555. verwandt ist wol schlirren, geifern, schäumen, besonders von kühen. Schöpf a. a. o.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlisz, m. zu schleiszen, vgl. schleisz, m. und schlitz, m., im sinne von schleiszen II, 1, d: feiner, grober schlisz federn. Schm.2 2, 535.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlittade , f. mit romanischer endung.
1) schlittenfahrt, besonders als vergnügen: slittades, werden in Deutschland die angestellten solennen schlittenfahrten genennet, wozu das gute deutsche wort francisiret worden. Eggers kriegslex. 2, 917. oberd. mit italiänischer endung: anno 1767 ware grosse schlidada von schliden und bändlen. quelle bei Schöpf 623.
2) schlittenlast: schlittada, schlittäda Carisch rhätorom. wb. nachtr. 42a; slittata Bühler Davos nachtr. 32.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlittage, f.
1) volksthümliche späte bildung mit franz. endung Andresen volksetym.4 98; schlittasch, zusammen bestellte fahrt, besonders vergnügungsfahrt, mit mehreren schlitten Hügel 139b. im engeren sinne bezeichnet schlittage im Wasgau das herunterschaffen der gefällten bäume auf schlitten. Sachs-Villatte encycl. wb. 2, 1523a.
2) schlittage, richtiger schlitage, hochd. umbildung aus nld. slijtage, technischer ausdruck für abnutzung eines segels oder taues in der schifffahrt. Bobrik 604b, zu nld. slijten, hochd. schleiszen.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlittchen, n., dimin. von schlitten: der führer des schlittchens sitzt vornen, und lenkt mit einem langen stocke ... sein fahrzeug. Vogt ocean und mittelmeer 1, 230.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlitten, m. räderloses fuhrwerk zum gleiten auf eis- oder schneeflächen. ahd. slito, schwaches masc., selten slita, fem. Graff 6, 792, mhd. slite, nur masc., mhd. wb. 2, 2, 405b. Lexer mhd. handwb. 2, 983. wie im mhd. erscheint die ältere schwache nominativform auch noch im nhd. neben dem sich immer weiter ausbreitenden jüngern nominativ mit auslautendem n. schlitt, traha Dasypod., der schlitten, vehiculum Maaler 356c, schlitt, traha Schottel 1402, in den mundarten schli'n Schm. bair. wb. 2, 537, schletta Tobler 388a, schlite Hunziker 223, slît Zingerle 51b, slitto, slitta Schm. cimbr. wb. 260b, schlitta Carisch 144a; auch das nd. hat vielfach die ältere form erhalten, mnd. slede Schiller-Lübben 4, 232a, slede, sleë brem. wb. 4, 818, slede, sleden, släden Dähnert 428b, släden Mi 79b, släd'n Danneil 194a, slede, släde, slê, sl ten Doornkaat Koolman 3, 194b, slîen Woeste 240b, alles formen, die sich mit landschaftlichen des älteren nhd. manigfach berühren: slyt, slyte, slitten, schlitten, slede, sleden, sliede, slyede, slyde, slydde, esseda, reda, traha, truda, vehiculum Dief. gloss. 210c. 488b. 592a. 599b. 609a, basterna nov. gl. 49b. die Blankeneser mundart hat mit consonantenwandel slegen, nd. korrespondenzbl. 8, 86, wozu sich die im brem. wb. 4, 818 angeführte form slegen stellt. manche mundarten gebrauchen in gleicher bedeutung daneben oder ausschlieszlich bildungen andern stammes, u. a. besonders schleife Frischbier 2, 284a, nd. sleep, slepe brem. wb. 4, 823 u. ähnl., s. oben bei schleife sp. 588. schlitten ist ein altgerm. wort, auszer im ahd. im altnord. als sleði, im engl. als sled, schwed. släde, dän. slæde, ndl. slede, slee belegt. der zu grunde liegende german. stamm slid findet sich in ahd. slîtan (dazu nhd. iterativum schlittern), ags. slîdan, neuengl. slide. urverwandte bildungen sind im litt. slidus glatt, schlüpferig, slëdnas geneigt, abhängig, slystu, slydau, slysti gleiten, altsl. slědŭ spur, fährte, sludy abhang, sludĭnŭ abhängig. Fick vergl. wb. der indogerm. sprachen3 2, 691. 3, 359. das romanische weist entlehnungen auf: altfranz. eslider Diez4 575, und die neueren franz. worte schlitt, schlitte, schlitten zum herunterschaffen des holzes im Wasgau, nebst dem verbum schlitter und den subst. schlitteur, schlittage Sachs - Villatte encycl. wb. 1, 1406a, ital. slitta Diez4 401.
bedeutung.
1) schlitten im ursprünglichen sinne, als beförderungsmittel für personen oder sachen, verschieden ausgeführt für verschiedene lebensalter oder stände: ein knaben-schlitten, baurenschlitten, herrenschlitten. Frisch 2, 200c; die schlitten waren dergestalten gezieret, dasz der schnee vor freuden selber gegurtzt. Abr. a S. Clara Judas d. erzschelm (1692) 3, 500; ein schlitten mit käsen ging vorbei. Göthe 43, 195;

kint, bereitet iuch der sliten ûf daʒ îs.
Neidhart 38, 9;

es (das kind) slug mit der rten dar,
da wart balde da eyn var (einvar, auf gleiche weise sich bewegend)
die sule und der abtgot,
all nach des kindis gebot,
als eyn sliede in dem winder.
Reinbot v. Turn h. Georg 3262;

[Bd. 15, Sp. 753]



si enhâten weder ros noch wagen
noch sliten der si solte tragen.
Konr. v. Heimesfurt Mariä himmelf. 950;

von ime wart ein slite bereit.
Albertus st. Ulrichs leben 1258;

manich slite wart dô geladen. livl. reimchr. 9931;

schnell gibt es einen krach,
dasz rosz fält in den flusz, der schöne schlitt hernach.
Rist Parnasz (1668) 126;

dort fährt ein schlitten auf der blanken wüste.
Lenau 1, 230.

häufig nach präpositionen in verbindung mit verben der bewegung, im schlitten faren, aurigare Maaler 356c; auf dem schlitten fahren, traha vehi Steinbach 2, 447; si heten auf dem schliten gefarn und es kalt was. d. städtechr. 10, 156, 7; item 1488 jar da fur gen Ispruck hertzog Albrecht von Sachsen auf einem sliten sant vierd von Saltzpurk. 11, 545, 2; wollen wir nicht auf dem schlitten fahren? Hebel 3, 292;

ûf einem sliten er sich füeren hieʒ.
Albertus st. Ulrichs leben 1283;

ein schönes jungfräulein, die von geschickten sitten,
wird in die stadt geführt zu markt auf einem schlitten. des knaben wunderhorn 2, 350 Boxberger.

in dem schlitten fahren, ziehen: ik vor in dem sleden auer ies. quelle bei Schiller-Lübben 4, 232a;

kund si in einsetzen nach frauen siten,
er zuch im karren oder im slitten. fastn. sp. 327, 10.

zu schlitten fahren: auch ging ich zu fusz nach Stralsund, zu eise nach Rügen, und fuhr mit meinen schwestern zu allen ihren freunden zu schlitten umher. Ruge aus früherer zeit 3, 254; ich will dir nicht verhehlen, .. dasz ich noch niemals im ganzen laufe meines alten lebens zu schlitten fuhr. Holtei Lammfell 1, 136. auch mit dem bloszen accusativ schlitten fahren, als beliebtes wintervergnügen: das schlittenfaren würd in vergeen. Wilw. v. Schaumb. 107; so zog man, jagend und reitend, schlittenfahrend und lernend, von einem gute zum andern. Göthe 17, 257; an einem prächtigen, sonnigen februartag kam aus des doctors haus eine ganze karavane, um sich auf die wiesen zu begeben, .. auf denen sich im winter die ganze dorfjugend herumtummelt, um zu schleifen und schlitten zu fahren. Büchner aus d. leben 210;

einer, der eim ümb sein weib freit
und ir da flaisch am freitag geit,
spatziern reiten und schliten farn,
die siben dink sülln im verpoten sein. fastn. sp. 712, 27;

ich bin ein mildt frölich lebhertz
mit singen, springen, und hoffiern,
mit mumerey und panckatiern,
mit schlitten farn, schiessen und spieln.
H. Sachs 1 (1558), 3, 225a;

die frechen freyen sinn
meiner blüenden jugent
mich zu vil kurtzweil trugent
zu stechen, fechtn und ringn,
zu jagen, lauffn und springn,
schiessn, steinstossn, schlittenfarn. 2 (1570) 2, 56c;

ans keysers hoff ist nit seins gleich
mit kleydung auff aller manier,
mit ketten, kleinaten und zier,
mit schlittenfaren und pursieren. 3 (1561), 3, 71b.

schlitten zur beförderung von heeresmassen auf winterfeldzügen, beim kampfe, und zur fortschaffung der toten und der beute:

zû hant der Lettowen her
mit sînen slitten wîslîch
vaste zingelten umme sich. livl. reimchron. 7843;

die heiden trâten al zû hant
in die slitten mit ir schar. 7881;

nicht vollen ich gesagen mac,
wie grôʒ der Cristen vreude was,
dô man die tôten vor in las
zû samene und ûf die slitten lût. 10097;

der brûdere man wâren sô clûc,
daʒ sie ir slitten hetten vol
roubes. 6313.

schlitten der narren, als beförderungsmittel für sie neben dem schiffe (vgl. schiff II, 1, oben sp. 53):

des hab ich gdacht z diser früst
wie ich der narren schiff uff rüst,
galleen, füst, kragk, nawen, parck,
kiel, weydling, hornach, rennschiff starck,
schlytt, karrhen, stoszbären, rollwagen,
ein schiff möcht die nit all getragen
die yetz sindt jn der narren zal.
Brant narrenschiff, vorrede 17;

wem sackpfiffen freüd, kurtzwil gytt
und acht der harpff und luten nytt,
der ghört wol uff den narren schlytt. 54 eingang;

[Bd. 15, Sp. 754]


beförderungsmittel der zur ausübung eines gewerbes erforderlichen geräte, z. b. bei der winterfischerei: zween (männer) gehören zu den beyden schlitten, auf welchen das zweygetheilte garn geführet wird .. jeder schlitten musz, zumal wenn viel schnee gefallen ist, mit zwey starken pferden bespannet werden. Bock wirthschaftl. naturgesch. von Ost- u. Westpreuszen 4, 717. das wilde gejaid, die wilde jagd, fährt in Steiermark auf einem schiffähnlichen schlitten, der von bösen mägden gezogen mit einer pflugschar die luft durchschneidet. zeitschr. f. deutsche mythol. 2, 32; ebenso durchfährt die fru Gaur auf einem mit hunden und wölfen bespannten schlitten die lüfte, s. Bartsch sagen aus Mecklenburg 1, 23.
2) schlitten als maszbestimmung, schlittenladung: ein schlitten holz, für so viel als auf einen schlitten von holz kan geladen werden, traha lignis onusta Frisch 2, 200c; so werden in einigen gegenden beim deichbau unter einer anzahl schlitten ebenso viele schlittenladungen erde verstanden, die jeder einzelne zu liefern hat. Jacobsson 3, 630a.
3) in übertragener bedeutung, von schlittenähnlichem oder einem schlitten verglichenem.
a) von schlittenartigem fuhrwerk: von räderfuhrwerk weis man hier (in Madeira) gar nichts. in der stadt aber giebt es eine art schleifen oder schlitten, die aus zwey durch queerhölzer verbundenen bretern bestehen, welche vorne einen spitzen winkel machen. Forster reise um die welt 1, 25.
b) belagerungsgerät:

man wolte die von Troie dâ
berouben und beschatzen,
trîböcke, sliten und katzen,
tarrande, lœdingære
dur schedelîche swære
gezimbert wurden ûf die vart.
Konrad v. Würzburg troj. krieg 23578 (andere lesart blîden).


c) bewegliches gestell, auf dem beim glockengusz die form ruht: ok wart de grunt (wo eine glocke gegossen werden soll) vol pale gestot; dar leide men brede over her, so dat de slede mit dem belde und forme dar up quam to stande. d. städtechron. 7, 413, 6.
d) eine art spiel: darnoch zunt man an 3 tausent 600 und 12 spilpret und mer wenn 20 tausent würfel und kartenspil an zal und 72 sliten. d. städtechr. 10, 192, 9; Johan Capistranus ein barfsser münch zohe z diser zeit in Germania umb, predigt an vil orten, und bracht z wegen sonderlich z Augspurg .. das man vil bretspil, schlitten und karten auff den fronhof bracht und auff ein hauffen legt und verprennet. Seb. Franck chron. (1542) 243a.
e) schlitten, am thierleibe:

ein metziger hat den sitten,
das kalp begrift er im schlitten;
so er eʒ dann kouffen sol,
er betastet eʒ niergen also wol. meister Altswert 55, 4.

Lexer mhd. handwb. 2, 983 vermutet, dasz hier die stelle zwischen den hinterbeinen des kalbes gemeint sei.
f) schlitten, liederliches frauenzimmer, prostibulum Schm. 2, 537.
4) in der sprache der gewerke bezeichnet schlitten viele mehr oder weniger schlittenähnliche vorrichtungen zum gleiten oder schieben u. a.
a) bei der papierbereitung ein dünnes brettchen, das beim hinlegen der verfertigten bogen dazu dient, das aufrollen derselben zu verhindern. Jacobsson 7, 237b.
b) beim aussaigern des antimons ein bewegbares gestell, auf welchem die zur aufnahme des metalls bestimmten gefäsze stehen, um sie leicht aus dem ofen ziehen zu können. Karmarsch-Heeren3 1, 165.
c) bei flintenbohrmaschinen die vor- und rückwärts verschiebbare unterlage, auf welcher der flintenlauf horizontal eingespannt wird. ebenda 3, 146.
d) in einer schneidemühle ein gestell, auf dem der block zu bohlen und brettern zerschnitten wird. Jacobsson 3, 629b.
e) bei der goldschlägerei eine art messer mit zwei parallelen schneiden, womit die blätter in quadratische stücke zertheilt werden. Karmarsch-Heeren3 4, 147.
f) beim bergbau den zur beförderung des gesteins dienenden schlepptrog. Veith 421.
g) beim reepschläger (s. oben reifschläger theil 8, sp. 634) eine schlittenartig gebaute und sich fortschiebende vorrichtung zum festen zusammendrehen der taue. Bobrik 604b.
h) beim schiffbau ein gerüst, auf welchem das neuerbaute schiff ruht und mit dem es in das wasser hinabgleitet. Bobrik 604b.

[Bd. 15, Sp. 755]



i) an der auszenseite eines schiffes fest oder lose angebrachte leisten, auch wreifhölzer genannt, die die schiffswand gegen das anschlagen und reiben der aufgehiszten und niedergelassenen lasten oder anderer fahrzeuge zu schützen haben. ebenda 605a.
k) schlitten der ruderpinne, ein halbkreisförmiges mit einer eisernen platte belegtes holz, auf dem sich die ruderpinne beim steuern hin und her bewegt. ebenda.
l) schlitten eines racks, holzplatten, die zur befestigung der raaen am maste dienen. ebenda 550a.
5) sprichwörtliche redewendung unter den schlitten kommen, in elende verhältnisse geraten, herunterkommen, in nachtheil versetzt werden. Albrecht Leipz. mundart 202b.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlitten, schlittnen, schwaches verb., transitiv und intransitiv. die ältere form ist schlitten, während schlittnen eine jüngere bildung vom nom. schlitten ist. ursprünglich nur intransitiv, erst in der neueren sprache auch transitiv. schlitten, traha vehi Frisch 2, 200c. besonders in der Schweizer mundart in gebrauch: schlitten, schlittnen, transitiv und intransitiv Stalder 2, 330, schlite Hunziker 223, schletta, schlitta Tobler 388b, schlittna intransitiv, mit einem schlitten fahren und fuhrwerken Bühler Davos nachtr. 126, nd. sleden transitiv, etwas auf dem schlitten fahren. nd. korrespondenzbl. 11, 75: in disem jar 1363 ward ein grusam kalter winter, der fieng an umb sant Niclaustag, und wäret streng 15 wuchen aneinandern, dasz der Zürichsee stät beschlossen, und hert gefroren was, dasz mengklich darüber reit und schlittet ... es was ouch der Rhin an vilen orten überfroren, dasz man mit lästen über das ysz schlittet. Tschudi chron. 1, 461a; in übertragener bedeutung: er lot's lo schlite, er läszt die sache hinschleppen. Hunziker 223.
 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlittenbahn, f. bahn auf dem eise oder im schnee für schlittschuhläufer und schlitten, via super nive trahis trita Frisch 2, 200c; schlitpan, schlipan Hunziker 223, nd. auch sligtenbaan (zu schlicht, glatt): up der Elue was so stolten slichtenbane ok nie gedacht gelik wo se dussen winter was. quelle im brem. wörterb. 6, 314;

zum glück' ist just die schönste schlittenbahn.
Göckingk 2, 218.


 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) 
schlittenbalken, m. 1) bezeichnung der schlittenkufen. 2) beim schiffbau die beiden balken, auf denen der schlitten (s. schlitten 4, h) mit dem schiff ins wasser gleitet. Bobrik 605a.