- aschlerche, f.
- äschling, m.
- äschlöslein, n.
- aschmann, m.
- aschmeise, f.
- aschmesser, m.
- aschnitz
- aschofen, m.
- äschschmalz
- aschtag, m.
- äsen
- aser, m.
- äserlein, n.
- asern
- osern
- asetze
- äsig
- aslaipfig
- asle
- asparges
- aspe, f.
- asperlein, n.
- ass
- assach, n.
- assel, m.
- assel, f.
- assortieren
- ast, m.
- ast, m.
- astblatt, n.
- ästchen, n.
- ästeln
- asten
- ästen
- aster, m. und f.
- asthaken, m.
- ästig
- astknorre, m.
- astkrähe, f.
- astkreuz, n.
- astleer
- ästlein, n.
- ästling, m.
- astloch
- astlücke, f.
- astlos
- astmal, n.
- astmos, n.
- astnarbe, f.
- astrenz, f.
- aststumpf, m.
- ästung, f.
- astvoll
- astwerk, n.
- astwurzel, f.
- asz
- asz, n.
- äsze
- aszen, praet.
- äszig
- at
- ataube, f.
- atham, m.
- athem, m.
- athembar
- athemholen, n.
- athemholung, f.
- athemkraft, f.
- athemlos
- athemlosigkeit, f.
- athemsader, f.
- athemswerkzeuge
- athemverkaufer
- athemziehen, n.
- athemzug
- athemzünglein, n.
- äther, m.
- athmen
- athmezen
- athmig
- athmung, f.
- atlas, m.
- atlasapfel, m.
- atlasband, n.
- atlaserz
- atlaskleid, n.
- atlasmücke, f.
- atlasseckel, m.
- atlassen
- atlasvorhang, m.
- atlasweber, m.
- ätsch
- atter, f.
- ätter, n.
- ätti, m.
- attich, m.
- ättich, m.
- atz, m.
- ätzbret, n.
- atze, m.
| aschlerche, f. alauda cinerea.
äschling, m. salmo thymallus, in Schmelzls lobspruch 92 geschrieben eschling; dieser fisch, wann er gar klein ist, wird von den fischern spränzling, wann er spännig wird, mailing, wann er etwas mehr sich erstrecket äschling, endlich aber äsche genennet. Hohberg 2, 519a. s. DWB asch.
äschlöslein, n. sorbus silvestris, wofür oben äschröslein, mit bemerkenswerthem wechsel des r und l: de succis fructuum sorbilium, von saft der frucht des äschlöszlinbaums. Thurneisser magn. alch. 2, 186 kaum ein druckfehler.
aschmann, m. scheint mhd. die einfache benennung des aschenbrödels: des nahtes wart er geleit wider sîn gewonheit in ein sô armeʒ hiuselîn, daʒ eʒ niht armer mohte sîn, daʒ was zevallen, âne dach. man schuof dem fürsten solch gemach, daʒ vil gar unmære sînem aschman wære. Greg. 2866, seinem niedrigsten küchenknecht. denn ans ahd. ascoman schiffer, seemann, seeräuber ist hier doch nicht zu denken. weisth. 1, 56 im j. 1572 tritt ein Hans Aschman auf, es könnte auch einen aschenhändler, böhm. popelář bedeuten, wie apfelmann ein apfelhändler ist. nnl. heiszt aschman, bei uns aschenmann einer der die asche in den häusern abholt.
aschmeise, f. parus palustris, böhm. popelnjk, von ihrem grauen gefieder.
aschmesser, m., hüttenarbeiter für den aschenvorrat.
aschnitz, nach Nemnich eine benennung der alchemilla vulgaris, wahrscheinlich ein entstelltes wort.
aschofen, m.
äschschmalz, n. fett des fisches asch? gänseschmalz, äschschmalz, hasenschmalz. Pinter pferdesch. 380.
aschtag, m. dies cinerum, nnl. aschdag. s. aschermittwoche.
äsen, gleichviel mit aasen, vom weiden und fressen grasender thiere, zumal der hirsche: wo der hirsch äset, da lauert auch der wolf; wann wir den jägern und forstknechten glauben wollen, so soll der hirsche und rothen wildprets äsen in den saaten und feldern nicht sonderlich schädlich fallen. Hohberg 2, 50a; ho ho ho, mein lieber weidmann, was hat der edle hirsch heut zu felde gethan? jo ho ho, mein lieber weidmann, das will ich dir bald sagen an: er hat geäset den haber und das korn, das hat erweckt den bauern manch groszen zorn. weidspr. 199. | |