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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
aschgrube bis äschling (Bd. 1, Sp. 585 bis 586)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) aschgrube, f. aschengrube.
 
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aschhuhn, n. rallus aquaticus.
 
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äschig, cinereus, nnl. aschig: aber mit dem äschigen grund ists böser (als mit dem sandigen). Sebiz 24; der äschigen, guldenen, fewrigen sonnen staubechte kinder. Fischart groszm. 77;

(berg), der sein aschiges haubt in den eigenen dampf verbirgt.
Platen 120.


 
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aschkern, aschüberreste vom treibherd, mit silberhaltigem blei.
 
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aschknecht, m. der arbeiter beim treibherd.
 
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aschkräher, m. corvus cornix.
 
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aschkraut, n. senecio jacobaea.
 
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aschlauch, n. allium ascalonium. schon ahd. Graff 2,

[Bd. 1, Sp. 586]


143. im ersten theil also fremd, und weder zu asch noch asche gehörig. oft in den alten kochbüchern: salsen von aschlauch; weiche brot in wein und stosz den aschlauch in demselben.
 
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aschleifig, s. aslaipfig.
 
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aschlerche, f. alauda cinerea.
 
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äschling, m. salmo thymallus, in Schmelzls lobspruch 92 geschrieben eschling; dieser fisch, wann er gar klein ist, wird von den fischern spränzling, wann er spännig wird, mailing, wann er etwas mehr sich erstrecket äschling, endlich aber äsche genennet. Hohberg 2, 519a. s. DWB asch.