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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
aschgrau bis aschlerche (Bd. 1, Sp. 585 bis 586)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) aschgrau, die vier lagen des winkelmannschen steines sind in ihrer folge schwarzbraun, braungelb, weisz und aschgrau. Lessing 8, 171; aschgrauer staub. Göthe 28, 29; aschgraue dämmerung, vor den augen steht mir alles aschgrau; das geht ja ins aschgraue, in graue ferne, über den horizont hinaus. nnl. aschgrauw.
 
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aschgrube, f. aschengrube.
 
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aschhuhn, n. rallus aquaticus.
 
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äschig, cinereus, nnl. aschig: aber mit dem äschigen grund ists böser (als mit dem sandigen). Sebiz 24; der äschigen, guldenen, fewrigen sonnen staubechte kinder. Fischart groszm. 77;

(berg), der sein aschiges haubt in den eigenen dampf verbirgt.
Platen 120.


 
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aschkern, aschüberreste vom treibherd, mit silberhaltigem blei.
 
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aschknecht, m. der arbeiter beim treibherd.
 
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aschkräher, m. corvus cornix.
 
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aschkraut, n. senecio jacobaea.
 
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aschlauch, n. allium ascalonium. schon ahd. Graff 2,

[Bd. 1, Sp. 586]


143. im ersten theil also fremd, und weder zu asch noch asche gehörig. oft in den alten kochbüchern: salsen von aschlauch; weiche brot in wein und stosz den aschlauch in demselben.
 
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aschleifig, s. aslaipfig.
 
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aschlerche, f. alauda cinerea.