- aschenregen, m.
- aschenrest, f.
- äschenröslein
- aschenruhe, f.
- aschensack
- aschensalz, n.
- aschenschicht, f.
- aschenspur, f.
- aschentuch, n.
- aschenwedel, m.
- aschenweihe, f.
- aschenwolke, f.
- äscher, m.
- ascher, m.
- ascherbrödel
- äscherer, m.
- ascherfarbig
- äscherfasz, n.
- äscherich, m.
- aschericht, m.
- äscherig
- ascherkleid, n.
- ascherkuchen, m.
- ascherlegelein
- aschermittwoche
- äschern
- äscherofen, m.
- äscherrade, f.
- aschersatz, m.
- ascherschrimpf, m.
- ascherstange, f.
- äscherung, f.
- äschertuch, n.
- ascherwellig
- aschevoll
- aschfahl
- aschfarbe, f.
- aschfarbig
- aschgesicht
- aschgrau
- aschgrube, f.
- aschhuhn, n.
- äschig
- aschkern
- aschknecht, m.
- aschkräher, m.
- aschkraut, n.
- aschlauch, n.
- aschleifig
- aschlerche, f.
- äschling, m.
- äschlöslein, n.
- aschmann, m.
- aschmeise, f.
- aschmesser, m.
- aschnitz
- aschofen, m.
- äschschmalz
- aschtag, m.
- äsen
- aser, m.
- äserlein, n.
- asern
- osern
- asetze
- äsig
- aslaipfig
- asle
- asparges
- aspe, f.
- asperlein, n.
- ass
- assach, n.
- assel, m.
- assel, f.
- assortieren
- ast, m.
- ast, m.
- astblatt, n.
- ästchen, n.
- ästeln
- asten
- ästen
- aster, m. und f.
- asthaken, m.
- ästig
- astknorre, m.
- astkrähe, f.
- astkreuz, n.
- astleer
- ästlein, n.
- ästling, m.
- astloch
- astlücke, f.
- astlos
- astmal, n.
- astmos, n.
- astnarbe, f.
- astrenz, f.
- aststumpf, m.
| aschenregen, m. Humboldt ans. der nat. 280. Göthe 28, 39; der feuerregen der entzückung war nun als ein finsterer aschenregen in seine offene seele zurückgefallen. J. Paul Tit. 3, 49.
aschenrest, f. requies cinerum, wenn rest, alts. resta für rast, rust steht, doch lieber kann rest m. auch reliquiae, überrest ausdrücken. und auch dann zerfällt mein staub hier, zwischen ausgelöschter herzen aschenrest. Bürger 98a.
äschenröslein, wurde schon unter anweiden aus Garg. 55a beigebracht, die schwierigkeit der stelle liegt in anweiden. denn eschrösel, eschrüssel wird bei Nemnich für sorbus silvestris, vogelbeere angegeben, aschröslein bei Schmid schw. wb., und es scheint wie vom anfadmen der butten von einem anheften der vogelbeeren die rede, wenn anweiden bedeuten kann anweten, anbinden? s. DWB äschlöslein.
aschenruhe, f. was aschenrest: und dein herzaus aschenruhzu flammenqualen wieder aufgeschaffenbebt auf! Göthe 12, 200. [Bd. 1, Sp. 584] aschensack, m. für büszende.
aschensalz, n. aus der asche gelaugtes salz: laszts mit aschensalz durchdringen, das befördert schnell den gusz. Schiller 2, 158.
aschenschicht, f. Humboldt ans. der nat. 277.
aschenspur, f. die aschenspur seiner vorgänger bemerkend, war er geschäftig ein prasselndes feuer zu unterhalten. Göthe 21, 59.
aschentuch, n. grobe leinwand zum durchseihen der lauge.
aschenwedel, m. äschwedel, eigentlich aschbesen, hennebergisch aber für aschenbrödel. Reinwald 2, 23.
aschenweihe, f. benedictio cinerum: wie ein abt, der blühend, wolgenährt vom fastnachtsschmaus zur aschenweihe fährt. Gotter 1, 249. | |