- aschenkuchen, m.
- aschenloch, n.
- aschenpäter, m.
- aschenpesel, m.
- aschenpüster
- aschenputtel, n.
- aschenregen, m.
- aschenrest, f.
- äschenröslein
- aschenruhe, f.
- aschensack
- aschensalz, n.
- aschenschicht, f.
- aschenspur, f.
- aschentuch, n.
- aschenwedel, m.
- aschenweihe, f.
- aschenwolke, f.
- äscher, m.
- ascher, m.
- ascherbrödel
- äscherer, m.
- ascherfarbig
- äscherfasz, n.
- äscherich, m.
- aschericht, m.
- äscherig
- ascherkleid, n.
- ascherkuchen, m.
- ascherlegelein
- aschermittwoche
- äschern
- äscherofen, m.
- äscherrade, f.
- aschersatz, m.
- ascherschrimpf, m.
- ascherstange, f.
- äscherung, f.
- äschertuch, n.
- ascherwellig
- aschevoll
- aschfahl
- aschfarbe, f.
- aschfarbig
- aschgesicht
- aschgrau
- aschgrube, f.
- aschhuhn, n.
- äschig
- aschkern
- aschknecht, m.
- aschkräher, m.
- aschkraut, n.
- aschlauch, n.
- aschleifig
- aschlerche, f.
- äschling, m.
- äschlöslein, n.
- aschmann, m.
- aschmeise, f.
- aschmesser, m.
- aschnitz
- aschofen, m.
- äschschmalz
- aschtag, m.
- äsen
- aser, m.
- äserlein, n.
- asern
- osern
- asetze
- äsig
- aslaipfig
- asle
- asparges
- aspe, f.
- asperlein, n.
- ass
- assach, n.
- assel, m.
- assel, f.
- assortieren
- ast, m.
- ast, m.
- astblatt, n.
- ästchen, n.
- ästeln
- asten
- ästen
- aster, m. und f.
- asthaken, m.
- ästig
- astknorre, m.
- astkrähe, f.
- astkreuz, n.
- astleer
- ästlein, n.
- ästling, m.
- astloch
- astlücke, f.
| aschenkuchen, m. was aschenbrot.
aschenloch, n. öfnung am herd zum durchfall der asche: sie bedeckte also den hafen aufs neue und stiesz ihn in der küche ins aschenloch unter dem feuerherd. Fr. Müller 1, 301. nnl. aschgat, was auch persönlich den aschenbrödel bezeichnet.
aschenpäter, m. begegnet im nordöstlichen Deutschland für aschenbrödel. päten ist nd. quetschen, rühren.
aschenpesel, m. die niederd. benennung, an askefis gemahnend. im froschmeuseler aschenpössel. vgl.hennenpfösl bei Zingerle no 16.
aschenpüster, ein andrer niederdeutscher name, von pusten, blasen, also ciniflo. Lisch meklenb. jb. 5, 84. nnl. aschepoester: gij zijt eene rechte aschepoester. verkl. asche poestertje.
aschenputtel, n. der hessische name, vom putteln in der asche, wie hühner, tauben sich im staube putteln, wälzen, vgl. nd. askenbüel.
aschenregen, m. Humboldt ans. der nat. 280. Göthe 28, 39; der feuerregen der entzückung war nun als ein finsterer aschenregen in seine offene seele zurückgefallen. J. Paul Tit. 3, 49.
aschenrest, f. requies cinerum, wenn rest, alts. resta für rast, rust steht, doch lieber kann rest m. auch reliquiae, überrest ausdrücken. und auch dann zerfällt mein staub hier, zwischen ausgelöschter herzen aschenrest. Bürger 98a.
äschenröslein, wurde schon unter anweiden aus Garg. 55a beigebracht, die schwierigkeit der stelle liegt in anweiden. denn eschrösel, eschrüssel wird bei Nemnich für sorbus silvestris, vogelbeere angegeben, aschröslein bei Schmid schw. wb., und es scheint wie vom anfadmen der butten von einem anheften der vogelbeeren die rede, wenn anweiden bedeuten kann anweten, anbinden? s. DWB äschlöslein.
aschenruhe, f. was aschenrest: und dein herzaus aschenruhzu flammenqualen wieder aufgeschaffenbebt auf! Göthe 12, 200. [Bd. 1, Sp. 584] aschensack, m. für büszende. | |