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Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Bibliographische AngabenLogo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg · Logo bbaw adwg dfg
 
ärmling bis armrost (Bd. 1, Sp. 559 bis 560)
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Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) ärmling, m. ein kurzer ermel zum anstreifen.
 
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armloch, n. die öfnung im hemd oder kleid, in welche die arme gesteckt werden. ähnlich war das mhd. houbetloch, zum durchstecken des halses oder haupts.
 
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armlos, des arms beraubt.
 
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armmäuslein, n. die ältere, deutschere benennung des armmuskels, musculus humeri.
 
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armmuskel, m. was das vorangehende und armheber.

[Bd. 1, Sp. 560]



 
Artikelverweis Artikel als PDF ausgeben (Test-Version) armpolster, n. was armkissen.
 
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armrieme, m. πόρπαξ, ὄχανον. Lessing 8, 124 125.
 
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armring, m. armilla, ahd. arampouc, um den arm gebognes, gewundnes gold. kann aber auch die mit dem eingestemmten arm gebildete öfnung ausdrücken, gr. χηλή, durch welche geschaut werden muste, um geister zu erblicken. (deutsche myth. s. 891.)
 
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armritze, f. scissio brachii: das blutet verteufelt für eine armritze! Göthe 57, 176.
 
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armröhre, f. tibia brachii, armbein. nnl. armpijp.
 
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armrost, m. in den schmelzhütten des harzes ein rost, worauf der armstein geröstet wird.