| Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm | · · ![]() | ||
unterstunden bis untersuch (Bd. 24, Sp. 1845 bis 1851) | |||
| lassen unterstunden lange so forcht ich, freund, ir schubt zu kurz du hast gar oft und dick gesait, so geht es im doch gar zurück, [Bd. 24, Sp. 1846] unterwerfung, knechtschaft: so haben sie dennoch kein fremde gesetz angenommen noch einich untersturtz b. d. cronicken (1493) 61a. veraltet. — dasz got dermaszen in freudenthränen möcht ich mich verströmen, und (die kunst) ringert im all sein beschwerd, [Bd. 24, Sp. 1847] kirchen (1534) C 2a; von bruder J. Nasen esel (1570) E 2a; den römischen staat u. helffen sphinx (1625) 790; 2, 380. veraltet. I. trennbar. 1) eigentlich; als eine stütze unter ein ding setzen Adelung; einen pfahl u. derselbe; orthostata ein aufrecht undergestützt bloch 933a; unterstützholz georg. 1, 441; undergestützt fultus, innixus 2232; personen, welche wegen des hochobliegenden alters ... mit zwo krucken untergestitzt erschienen gerichtshändel 266 (heute unterstützt); es wäre nichts gefährlicher als einer sinckenden wand seine achseln u. Arm. 2, 579a; indem ... ich meine schultern mit untergestützt hatte (1892) 1, 159 R.; die betrübten haben die gebärde, dasz sie die handt understützen dem haupt, dasz es nicht falle sch. w. klugreden (1548) 80a; er fand sie auf einem stuhl in ihren gedancken gantz vertieffet sitzen und das haupt mit einer hand untergestützet halten selzame liebeshändel (1691) 119; mit untergestützten armen reisebeschreibung (1676) 591; 2, 168 M.; 8, 155; incubitus das liegen oder u. der arme fons. lat. (1646) 239; mit untergestütztem elnbogen weiberspiegel (1565) L 7b. 2) übertragen: ich fürsich würd faren Menedeme underzestützen (pergo suppeditare sumptibus M.) Terenz (1499) 91a; so dasz er ihr (seiner stiefmutter) unvermögliches alterthum, so nunmehr auch mit dürftigkeit zu drücken begunnte, danckbarlichst untergestützet bericht vom leben Taubmanns (1675) 11; wofern es (das glück) nicht vom reichtuhme untergestützet ist Pathmos (1677) 637. veraltet. II. untrennbar. 1) eigentlich. a) etwas stehendes durch stütze vor dem sinken bewahren; perfulcio wol understützen und stercken, starck und vest machen 980a; bestützen, u. (1616) 336, 54; einen stütz under etwas setzen (1616) 373a; suffulciren (1720) 427; fremdwb. (1886) 795b: item 2 scot, die brucke zu undirstotzen Marienburger treszlerb. 51, 17 J.; ... der mauren, die von den feinden mit streben und gabeln understützet war Livius 366a; das wachs understützen sye (die bienen im korbe), so es fallen will Plinius (1543) 178; ein baufellig hausz u. 1216b; dafür auch nur stützen Adelung; ein unterstütztes haus (1702) 2, 1032b; 1, 795; denen (hauptmauern) musz nun ein gutes, starckes, kräfftiges fundament unterstützt werden georgica (1682) 1, 24 (verb. mit dativ veraltet); effulta columnis atria mit seulen understützt oder undersetzt 253a; ein gewölbter gang ..., unterstützt mit säulen einleitung in d. sch. wissenschaften (1758) 2, 251; doch hatte ich ... ein groszes holz zurechte gestellt und wie eine falle unterstützt, und wollte es auf meinen kopf schlagen lassen 43, 356 W.; von hinten zu war diese statüe unterstützet leibesübungen (1793) 1, 279; sei ohne sorge, ich will die thür u. (durch dahinter gestelltes stützen), dasz sie nicht einer gewaltsamkeit weiche 2, 255. substantiviert: zum u. des zeuges lehrprinz (1751) 139. b) von pflanzen: ein nüw zweig, das msz man anbinden, understützen, underweisen und im ze hilff kummen brösamlin 1, 31b; wenn man das holtz nicht unterstützt, [Bd. 24, Sp. 1848] frucht von dem bleibenden kelche unterstützt chemie (1893) 4, 1080. c) von andern gegenständen: beim schatzgraben musz man den schatz u., sonst kann der gräber unter dem schatz untergedruckt werden v. soldat (1726) 363b; unter den diamanten hatte ich drei knaben angebracht, die mit aufgehobenen händen den stein unterstützten 43, 131 W.; ein steilerer, aber von steinen unterstützter pfad zauberer (1858) 1, 131. d) von körper und körpertheilen: das du das gelidt recht uf leist und understützest, das es nit under sich hange chirurgia (1498) 26a; anatomie (1541) K 5a; Aaron aber und Hur understutztend im seine hend Züricher bibel (1531) 2. Mos. 17 D; das hirn war ihm so schwer von grillen, dasz er es mit der hand understützen muste (1663) 872; sie fand ihn mit halbem leib auf einer grünen bank liegen, das haupt unterstützt Agathon 1, 253; 22, 79 W.; den kopf mit den rechten elebogen unterstützt Octavia 4, 2, 84; das schöne gesicht auf der unterstützenden hand schr. (1777) 1, 29; der mit der rechten hand den kinn oder barth unterstützete Pommerland (1640) 2, 255; 3, 78 S.; etliche plaudertaschen aber sprengten aus, es wäre nichts daran (an der schwangerschaft), sie unterstützte nur den leib, dasz er das falsche ansehen gewinne erbauliche lust (1695) 423; aber der faun stund da, beyde vor lachen erschütterte hüften unterstützt schr. (1777) 1, 97; A., der die linke schulter mit einem scepter unterstützt 48, 97 W.; B. ..., mit beiden ... auf den tisch gestemmten händen seinen übergebogenen körper unterstützend 49, 211 W. e) von personen: er ist understützet mit den blmen der gottheit d. schr. 548, 20 B.; umblegend mich mit trauben und understützend mich mit öpfeln Züricher bibel (1531) hoheslied 2 a; trutznachtigall (1649) 60; unterstützt ihn und verbindet ihn 11, 235 W.; Tasso 860. f) von thieren: da einer (e. kranich) z müde wil werden, fallen ihrer zwen hinz und unterstützen ihne mit ihren flüglen Plinius (1565) 436; eine vorrichtung zum u. ... gelähmter pferde v. handb. f. heer u. flotte 4, 621. g) dasz die masse ruhe, musz ihr schwerpunkt unterstützt seyn 7, 81. 2) übertragen; hülfe allerlei art leisten, jemandes absichten, die wirkung einer ursache befördern Adelung; pousziren (1795) 144. a) halbsinnlich, bes. im bild und vergleich: wie kan das hertz eines cristenmenschen zweiflen an dem glauben, so er also understützt ist mit so vil stützen und seulen? narrenschiff (1520) 46b; wie wüst irret der, desz grundt mossig ist, der alle tag u. musz, damit er sein erdichten grund erhalt? (1616) 1, 33 A; 1, 306 F.; d. ged. 1, 72 L.; den grundbau einer sprache u. sinnenfrüchte (1677) vorr. 7; unterricht (1682), 2, 174; ja ich weisz es, ... dasz die anstrengung der geisteskraft auch einen matten körper u. könne 4, 2, 166. b) allgemein. α) wiewol die Türckey von den verkaufften gefangen nit wenig unterstützet zunympt, so ... Turkey (1530) C 4b; wie dann nicht lange bestehet, was nicht mit der warheit unterstützet ist Pommerland (1640) 3, 338; gesprechspiele 1, N 1a; wie allsolches der gepriesene L. mit unverwerfflichen gründen treulich unterstützet erbauliche lust (1695) 7; seine meinung mit gründen u. 47, 287 W.; den meineid, ratschläge, einen satz, die poesie, stimme, vorschläge, den despotism der schulen, die verdauung, die gute sache, ein gesuch, eine bitte, hypothese, absicht, ein beginnen, den müsziggang, die studien u. s. f. u. catechismusmilch 1, 471; Banise 593; discourse der mahlern 2, 45; anfangsgründe z. t. poesie 7; einleitung in d. schönen wiss. 4, 244; Agathon 1, 344; 3, 21, 20 ak. ausg.; 221; nachlasz (1899) 24, 10; (1779) 1, 19; schr. 1, 207; ges. schr. (1903) 1, 1; 4, 121 G.; 13, 42 G.; Shakespeare 6, 23; franz. revolution 17; wir wiederholten ihm unser voriges verlangen. da indessen auch dieses nicht fruchten wollte, so wurde die forderung etwas [Bd. 24, Sp. 1849] nachdrücklicher, nämlich durch eine ladung hagel unterztützt 2, 133; einem durch vernünftigen unterricht gehörig unterstützten mutterwitze das neueste 1, 421; kenntnisse ..., wenn sie nicht durch richtigen geschmack unterstützt ... sind 46, 81 W.; wie weich ... muszten diese hände sein, die in maszvoller bewegung die bedeutenderen gedanken seiner rede unterstützten! zauberer (1858) 2, 53; Hackerts anerbieten wurde von seinem staubbedeckten äuszern sehr wenig unterstützt ritter vom geiste (1850) 1, 59; diese richtung seines geistes, unterstützt von einer edeln erscheinung und feinen sitten franz. revolution 28; unterstützend kommt hinzu, dasz ... röm. staatsrecht 1, 469. β) von personen und persönlichem: der jugend ..., mit kainer ordnung des lebens understützet translat. 137, 30 K.; einer (wurde) ... durch zauberey und hilf des teuffels unterstützt chron. Germ. (1530) B 4b; da sie von niemant understutzt gewesen, haben sie nicht allein verloren, welches sie vor voren erobert ... macht, reichthumb (1602) 65; der keiser werde darum so schlecht unterstützt, weil ... 1, 128; den geistlichen stand u. apophthegmata (1628) 98; da bedauchte michs zeit ..., dieses neuen christen seele ... zu u. 4, 627 Keller; die gemeine beim singen u. crit. musicus (1745) vorw. b 5; künstler u. nord. aufseher 1, 52; feinde mit geld u. 3, 97 M.; stets bereit, ihn in geschäftsangelegenheiten mit rath und that zu u. Mozart 1, 35; einen in seinen ansprüchen u. 1, 103, beim gusz des erzes u. Michelangelo 1, 28; mit dem, was er mir zu verdienen gab, unterstützte ich meinen vater und mein haus 43, 35 W.; möchten sie doch dergestalt unterstützt und gestärkt zurückkommen, dasz dasjenige, was sie zu leisten im stande sind, nicht ganz verloren sey IV 21, 46 W.; ich werde ... durch eine vollkommen kräftige gesundheit unterstützt nachgel. schr. (1826) 1, 201; unterstützt von einer sehr edlen gestalt ..., hätte er ... ritter vom geiste (1850) 3, 260; ich bin ihnen jedenfalls sehr dankbar, dasz sie mich so thatkräftig u. biberpelz 48; versuch doch mal das zu begreifen, Käthe! unterstütz mich doch mal n bissel einsame menschen 60. substantiviert: das u. der künstler an Welcker 132; sowie beim u. armer verwandten immer wieder von vorn anzufangen ist sprichw. (1875) 1, 245a; die ... von empfehlungen unterstützten an Levin Schücking 165. γ) terminologisch: die schatten müssen in der malerei die lichter u. und geltend machen 4, 498b; musikalisch unterstützt der basz die andern stimmen: und die vollstimmigen griffe ..., wie jung klingen sie, wenn sie nicht ein tiefer basz unterstützt? art das clavier zu spielen 1, 2; ich rathe zum ... unterstützten angriff (mit hilfe der unterstützungstruppe [s. d.], soutien) 1, 286; das pferd beim reiten mit hand, knieen und schenkeln u. Sachs-Villatte. c) sich u.: gesteh es, Deutschland, mir, und kann dein hohes haus sich fester unterstützen, d) der adjectivierung zustrebend: die welt ist verbraucht, verschliffen, abgenützt, [Bd. 24, Sp. 1850] briefe (1901) 2, 168; u. (subscribent) eines werkes an die br. Grimm 158 Steig; u. der identität 3, 117. unterstützerin allg. d. bibl. 8, 2, 311; leben 1, 28. — unterstützling, m. : tibicines, understützling, damit man die tach understützt 1310b. veraltet. — unterstützung, f.; nl. onderstutting; dän. understøtning; schwed. understöd. fulcimentum, fulcrum ein stütz, understützung 591a; stutz oder u., auffenthalt, adminiculum, χάραξ (1615); suffulciendi actio et statuminandi, praesidium, subsidium, adjutorium 2232; sustentation, u. (1795) 336. únterstützung (unterstützen I 1) kaum gebraucht; dafür das únterstützen. a) eigentlich. α) handlung oder thätigkeit des unterstützens: den schwachen (störchen) thn die andern u. mit ihren flüglen Plinius (1565) 439 (heute u. leisten); zu u. und pütterung der minen architectura militaris (1631) 183; heute hatte ich sie (d. steigeisen) nicht gebraucht, ... weil ich die füsze nicht an immer dauernde u. gewöhnen will 2, 231; ich brauche keine u. (will allein gehen) dram. w. (1831) 1, 22; er wäre auf den boden gestürzt ohne die u. seiner freunde franz. revolution 75; die erde hängt und schwebt frei und ohne u. 2, 3, 19 B.; bei der labilen u. seines schwerpunktes vorstadtgesch. 142. β) concret: auch mach man (bei der anlage der schieszlöcher) eine starcke u. darhinter befestigung der stett (1527) B 4c; aber das hirn, was mag es für steurung oder understützung haben, darmit solche weite hölin nicht verfallen? anatomi (1541) L 3b; understützungen eines hauses janua (1644) 162; wo der balken verfault und das haus vergeblich die neue γ) zusammensetzungen, bes. in der technik, zahllos; z. b. unterstützungsarm 43, 478, -bogen erdkunde 16, 342, -bügel 43, 475, -fläche 53, 647, -gerüst baulex. (1882) 1, 441, -holz 241, 328, -kern chemie (1893) 4, 1148, -linie v. reden u. aufs. 2, 321, -mauer erdkunde 9, 55, -punct 8, 320 H., -säule allg. d. bibl. 69, 434, -stange 3, 188, -stelle 23, 657, -stuhl baulex. 4, 396, -walze 83, 614, -weise 28, 274. b) uneigentlich. α) nomen actionis: dannenhär beschicht, das ein hohe und herrliche gattung z reden ... durch understützung anderer weiszen z reden soll verwechszlet werden Augustinus (1532) 51a; einen vorschlag zur u. der (deutschen) musik crit. musicus (1745) 156; zur u. der ersteren meinung symbolik 2, 9, des schlingens bau des m. körpers 5, 244, der regierungspolitik gedanken u. erinn. 1, 86 volksausg., einer scheidungsklage bgb 1573; die u. der notleidenden 2, 24 Schl.; eine u. für die annahme röm. gesch. 1, 30; ich rechne auf ihre u. 12, 10; wir bedurften aufmunterung und u. d. museum 1, 248; volle griffe auf dem clavier ..., damit dieselbe dem übrigen concert zur u. und begleitung dienen kl. generalbaszschule (1735) 41; zur u. der singstimmen Mozart 1, 429; die reiterey ..., die zur u. (vgl. soutien) herbeyeilte röm. gesch. 3, 274; verbale verbindungen: u. versagen, sich auf jemandes u. verlassen Adelung, u. finden, verdienen, verlieren, leisten, angedeihen lassen, versprechen, anbieten, beantragen, um u. einkommen u. s. w. 21, 241 W.; IV 9, 167 W.; IV 9, 21 W.; 6, 98 G. attribute: gegenseitige ( 3, 365), dauernde, vorübergehende, moralische, halbe, einmalige, laue, wirkungsvolle, thatkräftige u. dgl. u. β) concret: manche boten mir unterstützungen an 43, 341 W.; u. an baarem gelde 4, 315; holen sie u. schr. 1, 63; vgl. unterstützungsabteilung [Bd. 24, Sp. 1851] v. handb. f. heer u. flotte 2, 147; die pensionen und unterstützungen für ihre hinterbliebenen bankgesetz v. 14. märz 1875 28, 2; eine in wiederkehrenden leistungen bestehende u. bgb 520; literarische, staatliche u. dgl. unterstützungen erdkunde 1, xvii; hwb. d. staatswiss. 22, 34. γ) zusammensetzungen. einerseits: armen-, kranken-, wöchnerinnen-, staats-, gemeinde-, einzel-, geld-, reiseunterstützung u. s. f.; anderseits z. b.: unterstützungsangelegenheit v. handb. f. heer u. flotte 1, 133, -anrecht hwb. d. staatswiss. 42, 1174, -ansinnen ausgew. briefe 73, -anspruch versicherungslex. (1909) 651, -anstalt briefe (1901) 3, 56, -anwärter hwb. d. staatswiss. 42, 1173, -anwartschaft ebda, -auszahlung 562, -bahn Leipziger tagebl. 1866 4063, -bedürftig gedanken u. erinn. 2, 86 volksausg., -bedürftigkeit Gotthelf (1855 ff.) 17, 19, -bereit a. m. leben (1920) 222, -brief briefwechsel u. tageb. 6, 118, -dauer hwb. d. staatswiss. 42, 1206, -ecke 8, 131, -einrichtung hwb. d. staatswiss. 42, 705. -fall versicherungslex. 707, -fonds briefe 7, 28 W., -frist 350, -geld tageb. 4, 254 W., -gemeinde bilder 5, 5, -genossenschaft II 2, 151, -gesellschaft hwb. d. staatswiss. 42, 696, -gruppe v. handb. f. heer u. flotte 2, 334, -heer (corps de reserve) geschäftsführung (1807) 1, 152, -kasse 1, 148; 1, 795, -kraft gesangb. d. brüdergemeinde 1146, -mittel allg. d. bibl. anhang 25/36, 2228, -periode soziologie 468, -pflicht (1855) 17, 46, -pflichtig hwb. d. staatswiss. 42, 117, -posten 231, 428, -punct I 8, 10, -summe ges. schr. 8, 136, -trupp I. militär. schr. 1, 382, -verein 200, 90, -vereinigung 1491, -wesen hwb. d. staatswiss. 42, 681, -wohnsitz gesetz über den u. v. 6. juni 1870, -zeitraum Flemmings geschichte (1789) 2, 49, -zweck Boyen 2, 114. und aller dunckler untersuch es ist nichts nützlicher, als in sich selber gehen,
|
| |
| © 1998—2013 by Trier Center for Digital Humanities / Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier Home | Impressum | Kontakt | ![]() | ||