- sandmann, m.
- sandmann, m.
- sandmännchen, n.
- -männlein, n.
- sandmeer, n.
- sandmergel, m.
- sandmohn, m.
- sandmühle, f.
- sandmumie
- sandmuschel, f.
- sandmutte, f.
- sandnägelein, n.
- sandnatter, f.
- sandnelke, f.
- sandöde, f.
- sandotter, f.
- sandpapier
- sandpfad, m.
- sandpfanne, f.
- sandpfeife, f.
- sandpfeifer, m.
- sandpfriemen, m.
- sandplan, m.
- sandplatte, f.
- sandpulver, n.
- sandrach, m. n.
- -rack, m. n.
- sandrad, n.
- sandranke, f.
- sandräuber, m.
- sandrechnung, f.
- sandreff, n.
- sandregen, m.
- sandregerlein, n.
- sandreiter, m.
- sandrettig, m.
- sandried, n.
- -riedgras, n.
- sandriegel, m.
- sandriff, n.
- -reff, n.
- sandroggen, m.
- sandrohr, n.
- sandröhre, f.
- sandrohrschmiele, f.
- sandruhrkraut, n.
- sandruhrpflanze, f.
- sandsack, m.
- sandsäer, m.
- sandschaufel, f.
- sandschelle, f.
- sandschemel, m.
- sandschicht, f.
- sandschiefer, m.
- sandschiff, n.
- sandschilf, n.
- sandschimmel, m.
- sandschlange, f.
- sandschlucht, f.
- sandschlusz, m.
- sandschmiele, f.
- sandschneide, f.
- sandschnepfe, f.
- sandscholle, f.
- sandschosser, m.
- sandschutt, m.
- sandschüttung, f.
- sandschwalbe, f.
- sandsegge, f.
- sandseife
- sandseiger, m.
- sandsieb, n.
- sandspergel, m.
- sandspiering, m.
- sandspierling, m.
- sandspringer, m.
- sandstaub, m.
- sandstein, m.
- sandsteinbrech, m.
- sandsteinbruch, m.
- sandsteinchen, n.
- -steinlein, n.
- sandsteingebilde, n.
- sandsteingrube, f.
- sandsteinhöhe, f.
- sandsteinmarmor, m.
- sandsteinplatte, f.
- sandsteinquader, m.
- sandsteinschiefer, m.
- sandstrand, m.
- sandstrasze, f.
- sandstrecke, f.
- sandstreifen, m.
- sandstück, n.
- sandstunde, f.
- sandtellmuschel, f.
- sandthon, m.
- sandtorf, m.
- sandtorte, f.
- sandtragant, m.
| sandmann, m. 1) mann, der sand fährt, sand feil hat. Adelung. Schm. 2, 304 Frommann, bair. der weisze oder rote sandmann, je nachdem er weiszen oder roten sand führt. ebenda. 2) den kindern sagt man, wenn sie vor müdigkeit blinzeln und sich die augen reiben, als ob sie sand darin hätten: der sandmann kommt. Adelung, sandmännchen, -männlein ist da, streut dir sand in die augen. Schm. 2, 304. Sartorius 179. [Bd. 14, Sp. 1770] Schmid 447. Schmidt 171. Spiesz 203. Albrecht 196b. Jecht 90b. Kehrein 1, 336. Pfister 243. Woeste 223b. Schambach 179a. Danneil 179b. Frischbier 2, 247a. Frommanns zeitschr. 3, 286 (nd.). nd. auch sandsaier, sandsäer. brem. wb. 4, 589. Schütze 4, 3. in Oberdeutschland auch pechmännlein (s. dieses). vgl. dazu W. Grimm kl. schriften 1, 401.
sandmann, m., plur. sandmänner, sandleute, geschworener, freier zum richter ernannter landeigenthümer, in der ehemaligen holsteinschen gerichtsverfassung. Frisch 2, 148b. Adelung. Schiller-Lübben 4, 25; es ist eigentlich ein dänisches wort: sandemand, zu dän. sand, altnord. sannr, wahr, gehörig.
sandmännchen, -männlein, n., s. DWB sandmann 2.
sandmeer, n. weite, einem meere gleichende sandfläche. dichterisch, so Baggesen bei Campe.
sandmergel, m. mit sand gemischter mergel. Jacobsson 7, 165a. Karmarsch-Heeren3 7, 529.
sandmohn, m. papaver argemone. Nemnich 2, 849.
sandmühle, f. ein kleines künstliches mühlenwerk, das durch den druck des aufgeschütteten sandes in bewegung gesetzt wird. Campe: bei gelegenheit eines kinderspielzeugs, vorstellend: Hanswurst an der sandmühle. Mörike (1878) 1, 325. im bilde: ein tanzmeister ist darum immer ein respectabler hebel in der sandmühle des lebens. Benzel-Sternau bei Campe.
sandmumie, f. menschlicher oder thierischer körper, der im sande zur mumie ausgetrocknet ist. Adelung. Campe verdeutscht es sanddörrleiche.
sandmuschel, f. bezeichnung von muscheln: 1) die gattung mya. Oken 5, 291. 2) die platte sandmuschel, tellina arenosa. Oken 5, 309.
sandmutte, f. schweiz., gevierter sandstein, wie er aus der grube gewonnen wird. Stalder 2, 300. vgl. DWB mott m. theil 6, 2600.
sandnägelein, n. das wiesenkraut, statice. Campe. | |