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krack bis krackelisch (Bd. 11, Sp. 1926 bis 1930) | |||
| 1) gleich krach tirol.: kragk, plötzlicher schall wenn ein fester körper bricht, kragk machen, so zerbrechen. 6, 301, 338 (auch gragk 204, zu dem gk s. DWB K 5, a zuletzt). ahd. chrac strepitus, fragor 4, 589, sicher auch mhd. krac. 2) risz, sprung (durch einen 'krach' entstanden): disz wesserlein hat ein wunderbarliche art an sich, dann es gehet allezeit ein rauch ausz dem krack, darausz es herfür kompt. von wassern 148 (1572 191), erdspalte, vgl. krache. noch in Kärnten krack, z. b. von einer glocke 3, 119, 165. mhd. krac wb. 1, 869b, z. b. ganzeʒ glas âne krak MSH. 3, 438a, ebenso âne krach 8, 168. 3) dasselbe scheint krak im östr. bergbau 146, pl. krake 59, 'besonders grosze drusen, d. i. natürliche höhlungen im gestein', eig. wol risse? 1) ein ahd. chracho, chracco hiesz haken (uncinus, fuscina 4, 589), das scheint in folg. nachzuleben. zunächst als haken in kärnt. graggl m. (zum obstlangen) 120. eine ahd. nebenform chrago bei Graff, vgl. 6, 327, 91, findet sich vielleicht auch noch spät mhd. als krage, s. wb. 1, 873a (doch vgl. dazu den zweifel darst. 66). Auswärtig entspricht altn. kraki m. stange mit einem haken vorn 366a, norw. krakje m. krummes holz 235b, letzteres gewiss die urspr. bed., s. dazu DWB krakel, das weitere unter krapfe. 2) daher wol krack m. riegel 1021 (dazu zukracken zuriegeln), er hat es aus 1351, von ihm wieder 1, 922. es ist sonst nd., kracke hölzerner wirbel an einer thüre Brem. wb. 2, 862, am fenster 111a. vgl. krickel. 3) krack (wo nicht kracke) spange am kleide scheint sich aus einer angabe des Alberus zu ergeben, segmentum aureum, gulden krack dict. s 3b (das krack hals ebend. musz für krag, krage stehn); denn segmentum, bei den Römern allerdings goldblättchen als verzierung der schleppe, wird im 15. jh. mit vorspang, furspang erklärt ( 524c). 4) ein wort der rheinischen schiffersprache, krack m. stütze ( 243) wird auch dazu gehören. [Bd. 11, Sp. 1927] 1) Formen und bedeutung. a) krack, graculus 1220a. es ist fränkisch, s. 2, 380, der es aus einer würzb. verordn. des 18. jahrh. belegt: reiger, kracken, geier ... raben, graukracken und alster, wonach kracke als rechter nom. zu erwarten ist; auch coburg. krack m. rabe, krähe 3, 268 (in der Ruhl als scheltwort, kræmscher krack elender kerl 222). in beiden bed. auch im Temescher banat krak (neues laus. mag. 42, 311. 320), ist das krack oder krâk? b) es erscheint nämlich auch mit langem vocale. α) krake aaskrähe gibt wb. 2, 1241 (ohne angabe der landsch.), 222 aus Hessen krâke m. kolkrabe, als mehr nd. (vgl. krâken unter 2, b), als mehr hd. kracke. aber schon ahd. chrâko scheint enthalten in einem altbair. ortsnamen Chrakinachra, jetzt Krainacker, s. 2, 383; doch die form könnte auch chrako, chrago sein, wie wb. 324 ein kräge für rabe hat, worin man neben kracke und krâke eine dritte form sehen darf. β) eben so altn., und zwar in bedeutsamer doppelform, krâkr m. rabe und krâka f. krähe, also mit vertheilung der in kracke unter a vereinigten bedeutungen auf die zwei geschlechter, die auch in rabe und krähe den thieren noch zugelegt sind (s. mehr davon unter krähin); diese vertheilung dürfte urspr. allgemein germ. gewesen sein (vgl. das fem. unter c). jetzt nur noch norwegisch kraake f. krähe, schw. krka, dän. krage. γ) auch nordengl. crake a crow 277a, altengl. 122, und nordfries. krêk, kriak f. krähe 10. 124. c) auch im alem. gebiete: grag f., krähe in Glarus 1, 468, wobei das f. zu beachten (s. unter b, β), ob urspr. mit a oder â? wegen des oberd. g s. unter K 2, g, es erscheint auch unter d. d) endlich übertragen auf einen verwandten vogel, den nuszhäher, corvus caryocatactes, kärnt. gragl m. 120, tirolisch zirmkrgen 4, 56 (zirm zirbelkiefer), dieses mit dem -g unter b, α a. e.; auch schwed. heiszt er nötkraka f., norw. nötkraage (Nemnich), dän. aber nöddekrig, wie mit ablaut. e) solcher ablaut zeigt sich aber auch sonst, mit i in krichel häher (s. dort), mit u in krucke dohle, vgl. kroggen crocitare von raben (pfälz. 15. jh.) nov. gl. 120b, man sieht wieder die manigfaltigkeit des auslauts, die aber auch dem anlaut nicht fehlt, denn ahd. hruoh krähe (mhd. ruoch) kann nicht fremd sein. 2) Verwandtschaft. a) es scheint über die theilung der urverwandten europ. völker zurückzugehn, denn lat. entspricht sehr nahe graculus dohle, mlat. auch gracus, craculus; russ. grač' rabe, s. 142a unten. dagegen mit gleicher anlautstufe lettisch kráukls rabe, litt. krauklys krähe, denen das ahd. hruoh unter 1, e mit verschiebung entspricht. s. weiter krähe, auch krapp und karocke (karok 15. jh. nov. gl. 156b). b) die benennung des vogels ist sicher von seinem geschrei ausgegangen, sein krächzen heiszt nd. krâken, krâkeln (Schambach), ags. crâcettan, engl. croak, entsprechend der form unter 1, b; aber auch gracken mhd., Kolm. meisterl. 14, 49 (vgl. 1, c), in den sette comuni kracken cimbr. wb. 138b. ferner mlat. graccitare, cracare, altlat. groccire, crocire, gr. κρώζω. auch altsl. grakati (gracati), böhm. krakati, litt. kraukti, lett. kârkt, ehstn. krooksuma, auch mit wechsel der lautstufe. I. Bedeutung, verbreitung, nebenformen. 1, a) allgemein bekannt, wenigstens als schriftwort ist es in der angegebenen bed., ein verächtliches kraftwort, scheltwort, noch kräftiger schinderskracke (die für den schinder reif ist) 1021, 1, 922: faszte man ihn aber einmal beim worte, so war die kracke (der versprochene karngaul) vernagelt. Siegfr. v. Lindenb. 1790 1, 157, er nannte den gaul dann eine kracke; ein unterwegs ausschlafender kutscher, der .. die zum graben geduselten kracken wieder ins geleise reiszt. jug. 3, 86; auf diesen mordwegen mit diesen alten und abgetriebenen kracken. 1, 363, überall als ausdruck des verdrusses, der verstimmung. b) das wort ist md. und nd. (z. b. krakke Dähnert, Richey, brem. wb.), aber nicht oberd. wie es scheint; henneb. krack f. (besonders von stuten) 4, 307 kann md. einflusz sein. auch ins nl. greift es, wenigstens gibt Kilian kraecke jumentum coriaginosum, wenn das nicht entlehnt ist, wie dän. krakke, krak; [Bd. 11, Sp. 1928] doch die letztere form, wie schwed. krake m., ist an sich heimisch im norden, s. 2, c. c) es besteht aber auch als m. und n. α) der krack gibt 1, 541b, das m. ist z. b. götting., krake, pl. krakens, selbst in einem demin. krekel noch als m. 111a. 112a, also sicher alt. derselbe gibt auch in der bed. eine abweichung, krake ist dort nicht blosz ein schlechtes, abgetriebenes, sondern auch ein groszes, plump gebautes und starkknochiges pferd, wie in Waldeck kracke f. ein groszes schlechtes pferd 479a. β) dat krack, elendes pferd, heiszt es nordfries. 37a, auch ditmars.; das fries. a könnte freilich für i stehn (s. u. d). also wieder ein wort in allen drei geschlechtern (s. unter krabbe 1, d am ende). d) es gibt eine nebenform kricke f., in Schlesien 46a (auch von kühen, s. 2), die auch dänisch besteht, krik, krikke (neben krak), vgl. schwed. krik u. 2, c. und dasselbe mag luxemb. krek f. sein, kracke und hagerer mensch 254. ebendaher aber erklärt sich wol franz. criquet kleines pferd, das 2, 259 zu kracke stellt. vgl. den gleichen ablaut u. 2, b. 2) Aber diesz kracke von pferden kann nur der rest einer einst allgemeineren bed. sein, von der sich denn auch die spuren über das ganze germ. gebiet hin finden, nicht blosz md. und nd. wie jenes. a) von thieren überhaupt (vgl. kricke von kühen unter 1, d), wie denn auch in bed. 1 schles. pferdekracke gesagt wird 46a, osnabr. êne kracke vam (von einem) pêrd, êne kr. vam hund 114. und so denn auch oberd., im bair. gebirge (also sicher gegen entlehnung) als collect., gekräck, gaiszgekräck, verächtlich von ziegenvieh 2, 380. b) auch von menschen. Adelung gibt kracke als ungezognes kind, also scheltwort, im verdrusse gebraucht, schlesisch eine kleine, böse kracke (wieder auch kricke, s. 1, d) 46a: der schulze soit: mach furt, du kracke! c) ebenso auszerdeutsch: norw. krakje m. ein kraftloses, abgemagertes thier, und ein eben solcher mensch, s. 235b; schwed. krake m. kraftloser greis u. ä., auch pferdekracke 349a, daneben kräk n. ein schwaches, verwahrlostes wesen, aber auch ganz kleines kind oder thier (an kräka kriechen angelehnt), und vieh überhaupt, mit nebenformen krak und krik 359b. 360a. auch fürs altn. verbürgt im adj. krakligr schmächtig, schwächlich, auch isl. kraki oder kracki tenellus puer, pusio 1, 473b gehört hierher, und diesz auch in England, crack knirps. man sieht durch diese versprengten reste hindurch kracke als altgerm. wort mit ziemlicher entwickelung in sinn und form. 3) Aber noch weiter aus greift die bedeutung. a) um den Mittelrhein ist krack f. ganz allgemein 'etwas kleines, schlechtes, unansehnliches', von menschen, thieren und dingen, s. westerw. id. 86, Nassau 242 (der auch ein adj. krackig und selbst krack gibt, klein, verdorben, vgl. schwed. krakig krank 349a). von dingen auch nd., z. b. osnabr. (s. 2, a) ên krackstôl, elender stuhl, brem. krakke baufälliges haus, so auch nl. krak m. (schon bei Kilian kraecke domus ruinosa), ostfries. krakke, hier auch von schiffen, aber an kraken krachen (s. d. II, 2) angelehnt, wie noch deutlicher bei 137 hamb. krâkgôd (waare), krâkporcellain 'daran etwas zerbrochen ist' oder sonst fehlt. b) aber mit langem vocal auch sonst nd. und unabhängig von kraken: pomm. krâk (n.?) schlechtes, nichtswürdiges ding (auch als schelte du krâk! zu 2, b) 251b. und dasselbe wird sein ein ostnd. und md. krâk n., schimpfwort für gemeines volk, pöbel, als pomm., niederlaus., pos. bei Posen 141, ostpreusz. 132, hier auch verstärkt krâkzeug und diesz auch von unnützem gerümpel (wie Richey unter a). c) und ebenso wieder auszerdeutsch: schwed. krak n. plunder, ausschusz, wegwurf aller art. und zu dem nd. krâk stimmend, falls diesz â echt ist, engl. dial. croke abfall aller art 281a (altengl. crok 125), vgl.crawk stoppel, abfall von talg 278b; denn dahinter könnte ein ags. crôc stecken, ô = â, wie in hôc haken, mhd. hâke. also auch diese bed. schon vorgeschichtlich, vielleicht auch die theilung der formen nach â und a. 4) Und auch zu 2 und 3 reichliche nebenformen. a) in umlautsbildung kärnt. gregge m. verwachsenes elendes kind, verkrüppeltes kleines ding (adj. gregget verkrüppelt, ohne [Bd. 11, Sp. 1929] wachsthum) 123, schweiz. chreckel m. kleine krüppelige waldung 118b, tirol. gregker kleine person, verächtlich 211. das anlautende g ist auch sonst oberd. (vgl. unter krack rabe 1, c), s. u. b, α. c, β, und engl. u. b, β a. e. b) mit abalut, den unter 1, d kricke schon zeigte. α) so pfälz. gricksel ein kleiner mensch ( westerw. id. 86); auch schweiz. grichel n. spreu und abgang aller art, tirol. grigkl n. haufe könnten nach der bed. u. 3, b. c in frage kommen, wenn sie nicht zu mhd. rëchen colligere gehören. β) und mit dem zu a : i gehörenden u bair. krücklein verkrüppeltes ding, thier, mensch 2, 381, er vergleicht vom Harze kröckeln, verkröckeln gleich krüppeln, verkrüppeln und schottisch crok zwerg, die das wort auch in dieser gestaltung als vorgeschichtlich ausweisen. diesz crok, pl. crokkis, ist auch ein altes, abgelebtes mutterschaf 1, 272b, zu 2, a. c stimmend; ebenso engl. dial. crock, ähnlich crocky kleine schottische kuh 281a, in Lincolnshire aber grock ein sehr kleines kind 419a, mit g wie oberd. unter a. γ) eigen im vocal schweiz. grieggel verkümmertes, verwachsenes ding, von obst, pflanzen, bäumen, auch von menschen, s. 34, bei 2, 520 griegel ebenso, auch skelett. doch kommt unechtes alem. ie für i früh vor ( gr. 61) und bei Stalder ist auch grigel neben griegel angegeben. aber zu echtem ie könnte der vocal in folg. stimmen: mrh. kraukel kleine krüppelhafte person 245. c) aber auch mit consonantischer weiterbildung. α) im auslaut mit s verstärkt (neben umlaut) bair. kräxe, krächse kleine person 2, 380. s. auch gricksel u. b, α. β) besonders wichtig aber sind formen mit anderer verstärkung des auslauts: kärnt. grangge und grengge m. verkrüppeltes, unbrauchbares ding, thier, mensch (grengge auch der gröbs im obste) 121. 123; schweiz. grienggel gleich dem griegel u. b, γ 2, 520. und auch das auswärtig, in engl. crink sehr kleines kind, krumpeliger apfel. s. dazu II, 1, d, und krank u. 3. II. Verwandtschaft und ursprung. Reiche verwandtschaft tritt heraus, wenn man wurzelhaften auslautwandel (sp. 6) gelten läszt; neben kr-k gehn kr-p und kr-t, ich gebe aus groszer fülle nur proben. 1) besonders mit lippenauslaut. a) zu der bed. unter I, 2, c stimmt fränk. krapf kleiner verwachsener mensch, waldbaum der nicht wächst u. ä. (auch als adj., krapf elend, unansehnlich, wie krack u. 3, a) 2, 393. Ebenso mit ablaut wie unter I, 4, b bair. schwäb. kropf m. knirps, kropfet verwachsen, henneb. krüpps kleines verkrüppeltes ding 3, 134, nd. krôp, krôps, krûp zwerg 113b, vgl. DWB krüppel. Auch in der sittlichen bed. unter I, 2, b schwäb. krapf unartiges kind, wunderlicher mann 324, vergl. DWB kramp hier unter d. b) auch für ausschusz, wegwurf (I, 3, besonders unter c) engl. craps pl. abfall von getreide u. a., crap bodensatz von bier 278a, altengl. crappe refuse 123; bei uns wol in schles. krappen pl alte zerrissene schuhe (böhm. křáp, křampa), nd. grüppsel weggeworfner mischmasch von heu, stroh u. dgl. 6, 210, wie grichel unter I, 4, b, α. c) collect. wie krâk n., krâkzeug u. I, 3, b, so ostnd. krôp n., krôpzeug niedrigster pöbel preusz. wb. 137, anhalt. kroppzeug. und von vieh, wie I, 2, a, nd. krôp, krûp kleines vieh (weisth. 4, 707, 5, 153), bei zuwachs 2, 95 krôp n. spannvieh, lastvieh, pferde ('es kommt mit kracke, kröpel überein'), gewiss zuerst verächtlich. d) auch mit der verstärkung des auslauts, wie unter I a. e., z. b. schwäb. kramp m. kleiner und eigensinniger mensch, kärnt. krampes, krimpes, mürrischer mensch (auch teufel, vgl. II, 4), östr. krempe m. dürrer verkrüppelter baum, ast. e) spuren einer stammform mit skr- kommen gleichfalls in erwägung: schrupp, schrupf, zusammengeschrumpftes, kleines wesen, kind, vieh Nassau 1, 368, engl. scrub a mean fellow, dän. skrab gerümpel, gesindel; auch mit kehlauslaut: dän. skrog rumpf, gerippe, schwed. skrokk etwas verkrumpeltes, verwachsenes, skrokka f., runzelichte alte, s. 599b. 2) aber auch der zungenauslaut fehlt nicht. mrh. krotze, grotze verkrüppeltes obst, auch knirps von menschen, und kerngehäuse, wie gröbs (das selbst nach 1, b zur sippe gehören wird), s. 175, schweiz. grotze kind verächtlich, westf. grott n. allerlei wertloses durcheinander 6, 210, dann nordenglisch crut, schott. croot knirps, zwerg, vielleicht ditm. kratt n., dän. krat krüppelholz, gestrüpp — auch das geht durch den ganzen begriffskreis von kracke, krack, nur dasz die bedeutung pferd fehlt. [Bd. 11, Sp. 1930] 3) als spitze der urspr. bed. tritt aus der ganzen zersprengten masse heraus: etwas lebendiges oder gewachsenes, das verschrumpft ist durch krüppelhaftes wachsthum oder eingeschrumpft durch alter und so unbrauchbar geworden; durch übertragung erst gieng das auf todte dinge über, die damit urspr. als lebendige behandelt sind. und zu diesem begriffe stimmt in der form der stamm von krank (eig. eingeschrumpft), das schon Adelung zuzog; s. dort. 4) schlieszlich seien anklingende namen des teufels erwähnt, die möglicherweise hier ihre aufklärung finden: kärnt. krackl, bair. graug, westf. grüggel ( volksüberl. 68), engl. dial. crook. wie ich der narren schiff uf rüst, dank! rief ein grundeltrupp, der wonnesam
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