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Schmaus bis Schmeichler (Bd. 3, Sp. 1560 bis 1564)
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Artikelverweis Der Schmaus, des -es, plur. die Schmäuse, eine festliche Mahlzeit mit einem reichen Vorrathe von Speisen und Getränke. Einen Schmaus geben, ausrichten. Zum Schmause gehen. Ein Abschiedsschmaus, Antrittsschmaus, Hochzeitsschmaus, Opferschmaus, Fastnachtsschmaus u. s. f.
 
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Schmausen, verb. reg. neutr mit dem Hülfsworte haben, einem Schmause beywohnen, Speisen und Getränke mancher Art in reichem Maße zu sich nehmen. Hoch schmausen. Die ganze Woche schmausen. Heute wird geschmauset. Bey jemanden schmausen. Daher das Schmausen.
   Anm. Dieses Zeitwort ist von dem im Hochdeutschen veralteten ehedem sehr gangbaren musen, mosen, essen, gebildet, wo das vorgesetzte intensive sch die Fülle, den Reichthum der Speisen bezeichnet. S. Adelung Muß und Mast, wo mehr von diesem Worte gesagt worden. Dem Latein. comissari, schmausen, fehlet zwar der intensive Zischlaut, allein die Intension wird hier durch das verdoppelte mittlere s angedeutet. Musen und schmausen sind Onomatopöien des mit dem Essen verbundenen Lautes, und schmatzen ist das Intensivum davon.
 
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Der Schmauser, des -s, plur. ut nom. sing. welcher oft und viel schmauset; im gemeinen Leben auch ein Schmausbruder. Die Schmauserey für Schmaus ist auch nur in der vertraulichen Sprechart gangbar.
 
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Schmêcken, verb. reg. welches in doppelter Gestalt üblich ist. I. Als ein Activum. 1. Vermittelst des Geschmackes versuchen, einen Körper auf die Zunge nehmen, um dessen Geschmack durch öfteres Auf- und Zuschließen des Mundes zu empfinden; wo es den mit dieser Handlung verbundenen Laut genau nachahmet, daher auch diese Bedeutung als die erste und eigentliche angenommen werden muß. Indessen ist sie nur noch im gemeinen Leben, besonders

[Bd. 3, Sp. 1561]


einiger Gegenden, gangbar, indem in der anständigern Sprechart kosten eingeführet ist. Den Wein schmecken, kosten. Da ers schmeckte, wollte ers nicht trinken, Matth. 27, 34. Ingleichen figürlich, doch auch nur im gemeinen Leben, durch die Empfindung erkennen. Einem Kinde die Ruthe zu schmecken geben. Von diesen Widerwärtigkeiten hat Cajus noch nichts geschmeckt. 2. In weiterm Verstande, durch den Geschmack, oder vermittelst des Geschmackes erkennen, sich der Veränderungen, welche die Salztheilchen der Körper auf den Nervenwärzchen der Zunge machen, bewußt seyn. Nicht schmecken können. Scharf schmecken. Schmecken sie nichts? Ich schmecke, daß es süß ist. Ich schmecke das Salz in dem Wasser. Es ist im Passivo nicht gebräuchlich, ohne daß es deßwegen für ein Neutrum gehalten werden dürfte, indem es doch die vierte Endung der Sache leidet. 3. Figürlich. 1) Mit lebhafter Empfindung genießen; am häufigsten in der vertraulichen Sprechart. Ich schmecke kein Vergnügen recht, welches ich nicht mit ihnen theile. 2) In der Deutschen Bibel wird es nach einer gewöhnlichen Morgenländischen Figur, oft für empfinden, erfahren überhaupt gebraucht, welche Figur aber im Deutschen ungewöhnlich ist. Schmecket, wie freundlich der Herr ist, Ps. 34, 9. Die, welche geschmeckt haben die himmlische Gabe und das gütige Wort Gottes, Ebr. 6, 4. Den Tod nicht schmecken, in vielen Stellen.
   II. Als ein Neutrum, mit dem Hülfsworte haben, durch den Geschmack empfunden werden, diejenigen Veränderungen auf der Zunge hervor bringen, welche den Geschmack ausmachen. 1. Eigentlich. Die Quassia schmeckt bitter, der Zucker süß, der Alaun salzig. Gut, schlecht, übel schmecken. Das Gewürz schmeckt wie Pfeffer. Aber, nach etwas schmecken, das Daseyn eines Dinges oder seiner Theile durch den Geschmack verrathen. Der Wein schmeckt nach dem Fasse, die Speise nach dem Rauche. Das Man (Manna) schmeckte, wie einer wollte, daß es ihm schmecken sollte, Weish. 16, 20. Wie schmeckt dir diese Speise? 2. Figürlich. 1) Gut schmecken. Diese Speise schmeckt ihm. Ingleichen mit Gefallen, mit Appetit genossen werden, von Speisen und Getränken. Auf den Schinken schmeckt ein Trunk. Es schmeckt ihm, sagt man, wenn jemand wacker isset; ingleichen sichs schmecken lassen.
   Wo bey der unbezahlten Freude
   Sichs Wirth und Fremdling schmecken läßt,
   Michäl. Es will mir nichts schmecken, wenn man zu keiner Speise Appetit hat. 2) Empfunden, erfahren werden. Ein Gewinn von tausend Thalern schmeckt überaus gut. Diese Begegnung will mir nicht schmecken. Wie schmeckt dir dieser Einfall? Ingleichen mit Gefallen empfunden werden. Das will mir nicht schmecken. 3) Nach etwas schmecken, die Anwesenheit oder Eigenschaft einer Sache der Empfindung verrathen. Ein solcher Witz schmeckt nach der Schule. Die Frau schmeckt gewiß nach dem Dorfe, die ihrem Manne treu bleibt, Weiße. Daher das Schmecken, S. auch Geschmack.
   Anm. Bey dem Ottfried smekan, bey dem Notker smecchan, im Nieders. schmecken, im Angels. smaeccan, im Engl. to smack, im Schwed. smaka, im Böhm. smakowati, im Pohln. smakuje. Es ist eine unmittelbare Nachahmung des mit dem Schmecken oder Kosten verbundenen Lautes, der ein schwächeres Schmatzen ist, daher smacken, smucken und smacksen, im Niedersächs. auch für schmatzen üblich ist, schmicken aber daselbst in kleinen Bissen essen bedeutet. Der Form nach ist es ein Intensivum, welches ein verstärktes Smagen ausdruckt; daher im Dänischen smage schmecken ist. Unser schmachten ist davon gleichfalls ein Intensivum, aber nach einer andern Form. Ohne Zischlaut gehören auch das Franz. macher, kauen, das Lat. Maxilla, u. a. m. dahin. Schmecke

[Bd. 3, Sp. 1562]


und Schmecker für Geschmack, d. i. das Vermögen zu schmecken, sind nur in den niedrigsten Sprecharten gangbar. Schmecken lautet in einigen groben Mundarten schmacken, und dieses a hat sich auch in vielen Ableitungen erhalten; woraus aber nicht folget, daß man deßhalb schmäcken schreiben müßte, so wenig als man lägen, sähen, bewögen u. s. f. schreibt, weil davon Lage, ich sahe, bewogen abstammen. In ganz Ober-Deutschland, doch in einigen Provinzen mehr als in andern, wird schmecken auch für riechen gebraucht, und in manchen Gegenden kennet man das letztere gar nicht. Die Blumen hangen ihr wohlschmeckendes Haupt, Opitz.
   Je mehr man Saffran reibet,
   Je stärker schmeckt er auch,
   Opitz. da er doch in andern Stellen beyde Begriffe hinlänglich unterscheidet. So seltsam diese Figur klinget, so philosophisch ist sie doch, weil Geschmack und Geruch im Grunde nur Ein und eben derselbe Sinn sind. In den niedrigen Sprecharten einiger Oberdeutschen Gegenden ist daher der Schmecker die Nase, die Schmecke und das Schmeckbüschel ein Blumenstrauß.
 
Artikelverweis Der
Schmêcker, des -s, plur. ut nom. sing. in den niedrigen Sprecharten einiger Gegenden, das Maul, besonders eines Hirsches, bey den Jägern, so wie Lecker, die Zunge.
 
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Das Schmeer, S. Adelung Schmer.
 
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Die Schmeichelēy, plur. die -en. 1) Schmeichelnde Worte, Handlungen oder Betragen. Jemanden alle nur ersinnliche Schmeicheleyen machen, ihm eine Schmeicheley sagen. 2) Das Schmeicheln, noch mehr aber die Fertigkeit andern zu schmeicheln; ohne Plural. Im Oberdeutschen in beyden Fällen die Schmeichlerey, von Schmeichler.
 
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Schmeichelhaft, -er, -este, adj. et adv. schmeichelnd, von Personen und Sachen. Ein schmeichelhafter Mensch. Das ist mir sehr schmeichelhaft. Im gemeinen Leben schmeichlerisch. Daher die Schmeichelhaftigkeit.
 
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Schmeicheln, verb. reg. neutr. mit dem Hülfsworte haben, welches die dritte Endung der Person erfordert. 1. Eigentlich, sich vor jemanden schmiegen, um ihm liebzukosen, in welcher Bedeutung es, so wie die Lateinischen adulari und cevere, welches letztere Persius gleichfalls für schmeicheln gebraucht, eigentlich den Hunden zukommt, wenn sie auf solche Art durch Schmiegen und Wedeln liebkosen. Der Hund schmeichelt seinem Herren. In weiterer Bedeutung gebraucht man es noch sehr häufig für liebkosen, besonders so fern es mit Streicheln und Lächeln verbunden ist. Das Kind schmeichelt seiner Mutter, die Mutter dem Kinde. Da es denn auch von einem mit Schmeicheln und Liebkosen begleiteten Bitten, ja von einer jeden übertriebenen Freundlichkeit gebraucht wird. Schmeicheln können. 2. Figürlich. 1) Angenehme Empfindungen und Vorstellungen erwecken; doch von den Empfindungen nur selten.
   O, wie lieblich schmeichelst du
   Unsern Seelen,
   Weiße. Am häufigsten, eine angenehme, obgleich noch ungewisse Hoffnung erregen und unterhalten. Sich mit der Hoffnung schmeicheln. Schmeichle dir nicht mit einer Hoffnung, die leicht fehl schlagen kann, Weiße. Das Hauptwort Hoffnung läßt sich hier nicht ohne merkliche Härte verschweigen, ob es gleich sehr häufig geschiehet. Ich schmeichelte mir, daß er kommen würde. Man schmeichelt sich meistens vergebens, den Wissenschaften außer der Ehe besser zu leben, Gell. Allenfalls läßt sich diese Verheißung entschuldigen, wenn das Zeitwort absolute stehet. Ich hoffete doch ich schmeichelte mir vergebens. Im Oberdeutschen gebraucht man es hier auch mit der zweyten Endung. Wir können uns einer erwünschten Auskunft der bevor stehenden Unterhandlungen schmeicheln; wo der Genitiv von dem ausgelassenen

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Hauptworte Hoffnung herrühret. 2) Jemanden mit Vorsatz und um dessen Gunst zu gewinnen ungegründete Vorzüge beylegen. Vortrefflich schmeicheln können. Der Arzt schmeichelt dem Kranken, wenn er dessen Zustand vortheilhafter schildert als er ist, der Mahler dem, welchen er mahlet, wenn er die Fehler verbirget, oder ihn schöner mahlt, als er ist, der Hofmann dem Fürsten, wenn er ihm Vorzüge beyleget, die er nicht besitzet. Ein Prediger, Arzt und Mahler müssen nicht schmeicheln. Sie schmeichelten ihm und sagten, er habe vollkommen Recht. So auch das Schmeicheln.
   Anm. 1. Oft gebraucht man dieses Zeitwort in der passiven Form. Bin ich nicht geschmeichelt? fragt man wohl, wenn man sich hat mahlen lassen. Allein da dieses Zeitwort ein Neutrum ist, so ist solches unrichtig. Über dieß kann die erste Endung im Passivo nur alsdann Statt finden, wenn das Activum die vierte Endung erfordert. Da nun schmeicheln die dritte zu sich nimmt, so müßte man, wenn es auch ein Passivum litte, sagen: ist mir nicht geschmeichelt worden?
   Anm. 2. Die Endsylbe -eln zeiget schon, daß dieses Wort ein Intensivum oder Diminutivum ist. Das im Hochdeutschen veraltete Stammwort schmeichen kommt statt desselben bey dem Hornegk und den Schwäbischen Dichtern in allen Bedeutungen unsers Schmeicheln vor, und bey dem Willeram sind Smeiche Schmeicheleyen. Die Holländer und Niedersachsen sagen gleichfalls smeken, die Schweden smeka, die Dänen aber nach einer andern intensiven Form smigre. Wachter leitete es von dem Griech. μειλιχος, süß, sanft, gelinde, ab, Ihre aber läßt es von små, klein (siehe Schmächtig,) abstammen. Frisch war auf den sonderbaren Einfall gerathen, daß es wohl von Schmauch abstammen und so viel bedeuten könne, als jemanden einen wohlriechenden Rauch zuwehen, ihm räuchern, wobey er sich auf das Franz. flatter berief, welches auch so viel bedeuten sollte, als jemanden einen angenehmen Hauch zublasen. Gottsched ergriff diese Ableitung bloß, weil sie neu war, und wollte ihr zu Folge das Wort schmäucheln geschrieben wissen. Vergebens stellte man ihm vor, diese Neuerung sey so wohl der Aussprache als dem ganzen langen Gebrauche entgegen, die Gewohnheit des Räucherns aus Ehrerbietung sey bey den Abendländern nie üblich gewesen, am wenigsten bey den Deutschen, Schmauch bedeute keinen angenehmen, sondern allemahl einen dicken, beschwerlichen Rauch, und jemanden schmäuchen oder schmäucheln würde allenfalls gerade das Gegentheil von schmeicheln beweisen, über dieß gebe es weit nähere und wahrscheinlichere Ableitungen. Allein der Widerspruch machte ihn, wie in andern Fällen, so auch hier nur hitziger; das was er aus Unbedachtsamkeit angenommen hatte, wurde nunmehr aus Eigensinn vertheidiget, und das Schmäucheln wurde und blieb das Schiboleth der ganzen Gottschebischen Schule. Indessen hatten doch schon Stieler und Steinbach die bessere und wahrscheinlichere Abstammung von schmiegen eingesehen, wozu denn ohne Zischlaut freylich auch Wachters μειλιχος und das veraltete mieg, sanft, gelinde, (S. Adelung Gemach,) obgleich auf eine entferntere Art, gehören, so wie man auch das Griech. σμχειν, streicheln, dahin rechnen kann. Siehe das gleich folgende Schmeichen. Schmeicheln bedeutet allem Ansehen nach sich liebkosend vor jemanden schmiegen und winden, freylich zunächst von den Hunden und Sclaven, aber hernach auch, wie adulari, von anständigern Arten der Liebkosung. Indessen hat man noch ein anderes Wort, welches hier mit in Betrachtung kommen kann, ob es gleich mit schmiegen nur eine zufällige Gleichheit des Lautes hat, und dieses ist das Wendische und Slavonische Schmeich, das Lächeln, smiecham, ich lächle, wohin auch das veraltete Oberdeutsche smielen, lächeln, Engl. to smile, gehöret, welches das Diminutivum oder Intensivum davon ist, wo

[Bd. 3, Sp. 1564]


nur der Hauchlaut verbissen worden. Es gibt mehrere Fälle, wo zwey Begriffe zweyer gleichlautender, ob wohl sonst verschiedener Wörter in den spätern Zeiten mit einander verbunden worden. Indessen beweisen doch die gleichbedeutenden Wörter von schmeicheln, daß in diesem vornehmlich auf das Schmiegen und Streicheln gesehen worden. Kero gebraucht für schmeicheln flehan, welches, wie schon bey Flehen bemerket worden, gleichfalls sich vor jemanden krümmen und winden bedeutet, und wovon flechten ein Intensivum ist. Die Niedersachsen sagen noch jetzt fleyen, flojen, fleystraken, eigentlich schmiegend streicheln, die Engländer to wheedle, eigentlich wedeln, und die Schweden intensive fleckra, welches bey ihnen zunächst auch von den Hunden üblich ist. Das heutige Franz. flatter ist ohne Zweifel ein Intensivum nach einer andern Form davon, so daß man dabey weder an flarc noch an flatus denken muß. Als gleichbedeutend mit schmeicheln ist im Niederdeutschen auch strieken, streicheln, üblich, und im Oberd. sagte man hähl streicheln, von hähl, glatt, gleichsam den Fuchsschwanz streicheln. Hornegk gebraucht slegen, Notker slechsprechen, (vermuthlich wie das vorige, von schlecht, eben, glatt,) der mittlere Lat. foculare, (von fackeln, auch mit dem Begriffe der Bewegung,) Hornegk losen, der Niedersachse liesken, Opitz zulieben, alle in der Bedeutung des Schmeichelns, anderer Ausdrücke zu geschweigen.
 
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Schmeichen, verb. reg. act. welches nur bey den Webern einiger Gegenden üblich ist, welche den Aufzug schmeichen, wenn sie ihn mit einem gewissen Breye bestreichen, um ihn dadurch glatt, geschmeidig und biegsam zu machen, wofür man in den meisten Gegenden schlichten gebraucht, und im Nieders. smitten. Daher wird dieser Brey oder die Schlichte daselbst auch die Schmeiche genannt. Es ist allem Ansehen nach das Factitivum von schmiegen, eigentlich biegsam und geschmeidig machen. S. auch das vorige in der Anm.
 
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Der Schmeichler, des -s, plur. ut nom. sing. Fämin. die Schmeichlerinn, eine Person, welche schmeichelt, in allen Bedeutungen des Zeitwortes. Ein Kind, welches gewohnt ist, Liebkosungen zu machen, nennt man einen kleinen Schmeichler; im gemeinen Leben eine Schmeichelkatze. Im gehässigern Verstande ist der Schmeichler derjenige, welcher andern, um ihre Gunst zu gewinnen, mit Vorsatz ungegründete Vorzüge beyleget.
   Anm. Ehedem nur Schmeicher, von schmeichen, schmeicheln, im Nieders. Smertaske, Strieker, Striekstock, Glattstrieker, im Oberd. ehedem Glättling, Flaumstreicher, von Flaum, weiche Federn, bey dem Hornegk Lusmer, von losen, schmeicheln, Zumacher, von sich zuthun, in Boxhorns Glossen Fleari, von flehen, schmeicheln, im mittlern Lat. Dulcorarius, u. s. f.

 

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