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Grammatisch-Kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart Bibliographische AngabenLogo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf · Logo textgrid zeno bmbf
 
2. Nur bis Nußgarten (Bd. 3, Sp. 540 bis 544)
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Artikelverweis  2. Nur, ein Bindewort, welches im Deutschen, so wie alle Partikeln dieser Art, von einem vielfachen Gebrauche ist. Es bedeutet,
   1. Eigentlich, eine Ausschließung aller andern Dinge, außer dem gemeldeten, und zwar
   1) Eine bloße Ausschließung, ohne allen Nebenbegriff, welche wiederum von mehrerer Art ist. (a) Die Ausschließung betrifft entweder eine größere Menge oder Zahl, da es denn für nicht mehr als, nicht länger als, nicht öfter als, u. s. f. stehet. Er hatte nur einen einzigen Freund. Gib mir nur ein wenig davon. Ich habe nur noch zwey Gulden übrig. Es kostet nur zehn Thaler. Gevatter, nur Ein Wort, mit dem Tone auf dem Ein, dagegen wenn nur, wie in der folgenden Bedeutung, alles andere außer einem kurzen Gespräche ausschließt, der Ton entweder auf den nur oder auch auf Wort lieget. Es sind nur

[Bd. 3, Sp. 541]


zwey Zimmer ledig. Es ist unrichtig, wenn in einigen Sprachlehren behauptet wird, nur werde oft zu dem Zahlworte ein gesetzet, um es von dem Artikel zu unterscheiden. Das Zahlwort ein nimmt diese Partikel nicht mehr und nicht weniger an, als ein jedes anderes Zahlwort, nehmlich nur dann, wenn eine größere Zahl ausdrücklich ausgeschlossen wird. Warte nur bis morgen. Nur dieß Mahl thue es, oder thue es nur dieß Mahl. (b) Oder eine jede andere Sache, als die gemeldet, für nichts als, allein. Sage ihm nur dieß, weiter nichts als dieß. Er hatte nur ein Hemd an, weitere nichts als ein Hemd, mit dem Tone auf dem nur; dagegen der Ton auf ein das Zahlwort bezeichnen, und der ganze Ausdruck so viel sagen würde, daß er nicht mehr Hemden als Eines angehabt habe. Nur der Zins macht jährlich hundert Thaler, der Zins allein, der bloße Zins. Ich will nur essen, will weiter nichts thun als essen. Nein, ich verlange nichts, du sollst mir nur verzeihen, Gell. Wenn ich entschlief, so traten nur ängstliche Träume an die Stelle banger Gedanken. Lassen sie es mich nur sehen. Wohin auch das so gebräuchliche nicht nur sondern auch gehöret, wofür man auch nicht allein sondern auch sagt. Ich habe es nicht gehöret, sondern auch gesehen. (c) Besonders, eine jede andere Absicht, einen jeden andern Bewegungsgrund auszuschließen. Er thut es nur aus Furcht, aus bloßer Furcht. Er verschenkte gern alles, nur um die Welt froh zu sehen. Nur um dich zu beruhigen, habe ich diesen Entschluß gefaßt. Ich will alle meine Ansprüche fahren lassen, nur damit ich sie nicht unglücklich mache. (d) Ingleichen eine jede andere Person, für niemand als. Nur ich bin in aller Absicht daran Schuld. So ein Mann nur konnte mein Schwiegersohn werden, oder nur so ein Mann u. s. f. Nur ein Freund schont die Eigenliebe nicht. Nur der ist unglücklich, der sich unter den Streichen der Zufälle beugt. Nur ich bin da gewesen.
   2) Eine solche Ausschließung mit allerley Nebenbegriffen.
   (a) Mit dem Nebenbegriffe der geringen Anzahl, der Kleinheit, und nach einer noch weitern Figur auch des geringen Werthes. Es sind ihrer nur zehen. Er ist zwanzig Jahr alt. Es ist nur fünf Ellen lang. Es ist nur ein geringer Mensch. Es ist nur schlecht. Ich will es ja nur sehen. Es ist ja nur eine Kleinigkeit. Aber Opitzens nur nicht für nicht Ein Mahl, ist im Hochdeutschen ungewöhnlich.
   Und wie ein Schaf den Mund im Scheren nur nicht rührt. (b) Eine Einschränkung oder Verminderung des vorher gegangenen. Ich legte mich schlafen, aber nur auf das Bett. Ich ließ es ihn merken, jedoch nur von weiten. Die meisten Menschen sind lasterhaft, nur einige mehr, andere weniger. (c) Oft auch eine Intension, eine Verstärkung. Das macht ihn nur stolz, das hat keine weitere Wirkung, als daß er dadurch stolz wird. Die Hindernisse, welche uns trennen, haben mein Verlangen nur gestärkt. Durch Bitten stärken wir nur ihren Eigensinn, Gell. Ich bin verdrießlich und werde es nur mehr, je mehr ich rede, ebend. Sie liebt ihn nur desto mehr, je mehr sie ihn für unschuldig hält, ebend.
   Will abwärts mit der Herde treiben,
   Und treibt nur mehr ans Ufer hin,
   Gell. So bald sich nur das geringste regt. Besonders vor den Wörtern gar zu. Das ist nur gar zu schlecht. Seine Gütigkeit ist nur gar zu groß.
   Anm. Der Standort des nur hängt in dieser ganzen Bedeutung von demjenigen Worte ab, auf welches sich die Ausschließung zunächst beziehet, indem es demselben so nahe stehen muß, als die übrige Construction es verstattet. Er weiß es nur besser, ist daher unrichtig; es sollte heißen: nur er weiß es besser, oder er

[Bd. 3, Sp. 542]


nur; denn es ist in den meisten Fällen gleichgültig, ob es vor oder nach dem Nennworte stehet, außer daß bey der Stellung vor demselben der Nachdruck gewinnet. Einige Tage sollten nur noch unsere Glückseligkeit verschieben; besser, nur noch einige Tage, oder einige Tage nur noch. Nur den Dichtern kann man es übersehen, wenn sie diese Partikel um des Reimes und Sylbenmaßes willen zuweilen aus ihrer gehörigen Stelle reißen.
   Wenn ich die Bitte dir gewähre,
   Gewähr ich dir dein Unglück nur,
   Gell. besser, gewähr ich dir nur dein Unglück.
   2. Figürlich, wo es als ein Bindewort eine vielfache Verrichtung hat. 1) Eine Ausnahme anzukündigen, für außer. Sie sind alle ganz, nur daß einige ein wenig gelitten haben, oder, nur einige haben ein wenig gelitten; wo es in die vorige ausschließende Bedeutung zurück tritt. 2) Eine Bedingung. Ich will es gern thun, nur heute nicht. Wie sie befehlen, nur daß ich mich nicht zu lange in der Luft aufhalten darf, Gell. Ich freue mich, sie bey mir zu sehen, nur bitte ich vorlieb zu nehmen. Ich will ihn aufnehmen, nur daß er fleißig sey, oder nur muß er auch fleißig seyn.
   Da hast du bare funfzig Thaler,
   Nur unterlasse den Gesang,
   Haged. 3) Eine Zulassung zu begleiten. Thue es nur. Du kannst nur hingehen. Besonders, wenn sie mit Gleichgültigkeit, ingleichen mit Unwillen und einer darin gegründeten Bedrohung verknüpft ist; wie immer und immerhin. Er kann nur kommen. Laß ihn nur kommen. Probire es nur. Verstellt euch nur, ich merk es schon, Gell. Nur sein höhnisch! Nur mit einer frommen alten Frau noch gespotter, ebend. Nur geweint, so machen es alle die, die kein gut Gewissen haben. 4) Ingleichen eine Ermahnung. Thue es nur auch. Wandelt nur würdiglich dem Evangelio, Phil. 1, 27. Mache nur nicht, daß ich Ernst gebrauche. Laß mich nur nicht wieder kommen. Ingleichen eine Aufmunterung, ein Antreiben, wo es die Rede anfängt. Nur fort! Nur heraus damit! Nur nicht zu lange nachgesonnen! Nur nicht zu weitläuftig, guter Thomas, Weiße. 5) Einen mit besorgendem Zweifel verbundenen Wunsch. Wenn er nur käme! Wenn ich nur ein wenig davon hätte! Ach, wenn er doch nur gleich da wäre! Ingleichen eine Besorglichkeit überhaupt zu begleiten. Wenn er nur auch zu Hause ist. Wenn ichs nur haben kann. Wenn ich ihm nur nicht zu ungelehrt bin. 6) Oft dienet es auch den Gegenstand der Rede mit Nachdruck auszudehnen, dessen Allgemeinheit nachdrücklich zu bestimmen, alle Ausnahmen auszuschließen. Wer nur kommt, der wird aufgenommen, ein jeder welcher kommt. Wer es nur verlangt, der bekommt es, ein jeder ohne Unterschied. So viel er nur aufbringen kann. Wozu er nur Lust bekam, das wurde ihm gegeben. Wo ich ihn nur antreffe, an einem jeden Orte, wo ich ihn antreffe. Das Beste, was du nur haben kannst. 7) Zu Einem der vorigen Fälle, vielleicht auch zu mehr als Einem derselben, gehören noch folgende Arten des Gebrauches. Ich will es ihnen nur gestehen, daß sich die Sache so verhält. Ich will es nur sagen, denn was hilft das Läugnen. Nehmen sie es nur nicht übel. Höre nur, du bist verständiger, als deine Schwester, Gell. Sehen sie nur, ist das nicht ein artiges Kind? Ich muß nur gehen. Ich, weiß nicht, wo sie bleibt, ich muß sie nur suchen. Und tausend andere mehr, denn wer kann alle Bedeutungen der Partikeln einer lebendigen Sprache mit allen ihren Schattirungen und Nebenbegriffen aufzählen und mit andern gleichbedeutenden Ausdrücken erschöpfen? Der Wortforscher muß zufrieden seyn, wenn es nur die vornehmsten und abstechendsten,

[Bd. 3, Sp. 543]


von welchen die übrigen nur abgeändert sind, auffinden und nur einiger Maßen deutlich machen kann.
   Anm. Diese den Hoch- und Oberdeutschen vorzüglich eigene Partikel lautet in dem alten Gedichte auf den heil. Anno newere, bey dem Hornegk newer, newe newer, newan, im Theuerdanke newr; aus welchen alten Formen zugleich erhellet, daß es ein zusammen gesetztes Wort ist, welches in den spätern Zeiten in nur zusammen gezogen worden. Daß die erste Sylbe in dem alten newar die Verneinung ne, ni, nicht, sey, ist wohl nicht zu läugnen; war, we, wan sind indessen nicht so deutlich. In der Pfalz ist für nur nummen, numme, nummer üblich, welches mit dem Ital. noma, nur, überein kommt, und den Frisch verleitet hat, so wohl dieses als unser nur von nehmen abzuleiten, und es durch ausgenommen zu erklären. Allein in diesem Pfälzischen nummen scheint das man, me, zu stecken, welches die Niedersachsen. Schweden und Holländer für nur gebrauchen, und welches mit dem Griech. μονον und μονως nur, zu μονος, min, und minder gehöret. Übrigens gebraucht Ottfried für nur wan, welches auch die letzte Sylbe in Hornegks newan ist, ingleichen ekord, bey dem Notker echert, bey dem Willeram okkert, dagegen bey andern alten Schriftstellern auch ot für nur gefunden wird. In einigen Oberdeutschen lautet unser nur auch nurt und nurten.
 
Artikelverweis 
Die Núß, plur. die Nüsse, Diminut. das Nßchen, Oberd. Nüßlein, ein Wort, welches nach seinem weitesten Umfange, so wohl von einer rundlichen Vertiefung, als auch von deiner runden Erhöhung, von einem runden, oder rundlichen Körper gebraucht wird, doch in beyden Bedeutungen nur noch in einigen Fällen üblich ist.
   1. Eine Vertiefung. An einer Armbrust wird die rundliche Kerbe oder Rinne, worin die Sehne ruhet, und aus welcher sie heraus geschnellet wird, die Nuß genannt. Eben diesen Nahmen führet auch die rundliche Kerbe unten an dem Pfeile, mit welcher er auf der Sehne lieget, ingleichen die Rinne an den Enden des Bogens, worin die Sehne befestiget ist; im mittlern Lat. Nux, Franz. Noix. Von welchen Bedeutungen Frisch die ehemaligen figürlichen R. A. herleitet: aus der Nuß seyn, vor Leidenschaft außer sich, seiner nicht mehr mächtig seyn, und jemand wieder in die Nuß bringen, ihn besänftigen, wieder zu sich selbst bringen. Ja im Oberdeutschen wurde ehedem ein jeder Canal, eine jede Rinne, eine jede um des Zusammenhanges, um der Verbindung mit einem andern Theile willen gemachte Vertiefung eine Nusche oder Nuschel genannt, wovon Frisch bey diesem Worte mehrere ist. In den Monseeischen Glossen ist Nusci eine Röhre. Im mittlern Lat. kommt Nusca hüufig von einer Schnalle vor, wo es unmittelbar von nähen, verbinden, abzustammen scheinet. Bey den Jägern wird das weibliche Geburtslied der Hündinnen und vierfüßigen Thiere so wohl die Nuß, als die Schnalle genannt, und im mittlern Lateine ist Nux eine Art eines Gefäßes.
   2. Eine runde Erhöhung, ein fester runder oder rundlicher Körper. 1) Im weitesten Verstande nur noch in einigen Fällen. So werden verhärtete Stücken Thon in den Sandsteinen Nüsse genannt, welchen Nahmen auch runde verhärte Massen in weichern Erdarten führen, S. Merggelnuß. An verschiedenen Werkzeugen, z. B. an einem Meßtische, an einem Astrolabio u. s. f. ist die Nuß eine hohle Kugel, in deren Höhlung eine mit einem Zapfen versehene kleinere Kugel beweglich ist, um dadurch ein anch allen Seiten bewegliches Gewerbe oder Gewinde zu machen, wo es aber vielmehr zur vorigen Bedeutung der Verbindung gehöret. S. Nußband. In den Feuergewehren heißt das rundliche Eisen, auf welchem die Federn ruhen, die Nuß. Auch das im gemeinen Leben übliche

[Bd. 3, Sp. 544]


Nischel, so fern es den Kopf bedeutet, gehöret hierher. S. auch Pfeffernuß. 2) In engerer Bedeutung ist in dem Pflanzenreiche die Nuß eine gemeiniglich rundliche Frucht, welche in einer harten Schale eingeschlossen ist, wo es doch auf den Gebrauch ankommt, welche Früchte diesen Nahmen bekommen oder nicht. s. Wassernuß, Pimpernuß, Muskatnuß, Zirbel, Erdnuß u. s. f. Die Früchte der Buchen und Eichenbäume werden oft Buchnüsse und Eichnüsse, so wie die Mandeln Mandelnüsse und die Samenbehältnisse der Linden Zernnüßchen genannt. 3) Im engsten Verstande Nahmen der Nüsse. Die Haselnuß, welche oft auch nur die Nuß genannt wird. Nüsse pflücken, knacken u. s. f. In die Nüsse gehen, in den Wald gehen, Nüsse zu pflücken. Figürlich ist in die Nüsse gehen, verloren gehen, in die Krätze gehen; wo es noch dahin stehet, ob das Wort hier nicht zu einem andern Stamme gehöret. Das ist eine harte Nuß, sagt man von einer schweren, mühsam oder auch sehr unangenehmen Sache. S. Haselnuß. Die Wälsche Nuß, oder im gemeinen Leben, zusammen gezogen, die Wallnuß, ist die Frucht des Wälschen Nußbaumes, welcher in Persien einheimisch ist, von da er über Griechenland nach Italien oder Wälscheland, und von da zu uns gekommen ist, daher er auch den Nahmen hat; Juglans L.
   Anm. In der zweyten und dritten Bedeutung bey dem Willeram Nuz, im lat. Nux, im Ital. Noce, im Franz. Noix, im Lotharingischen im Plural Nueches, im Span. Nuez. Andere Sprachen und Mundarten haben statt des Zischlautes das verwandtet, wie das Nieders. Nut, das Dän. Nodd, das Schwed. Nott, das Isländ. Hnitt, das Angels. Hnut, das Engl. Nut. Es gehöret in Ansehung der Erhöhung, der rundlichen festen Masse, zu Nudel, Knote, Knopfe, Knödel, Nast, Knast u. s. f. und in Ansehung der Vertiefung zu Nachen, nähen, Naht u. s. f. Im Oberd. lautet der Plural die Nussen.
 
Artikelverweis 
Das Nußband, des -es, plur. die -bänder, bey den Schlössern, ein Thürband, dessen beyde Theile vermittelst einer Nuß an einander gefüget sind, d. i. welches in der Mitte zwey Gewinde und zwey heraus stehende walzenförmige Stücke hat; dergleichen Bänder z. B. an den Klapptischen befindlich sind. S. Adelung Nuß 2 1).
 
Artikelverweis 
Der Nußbaum, des -es, plur. die -bäume, ein Baum, dessen Frucht unter dem Nahmen der Nuß bekannt ist, ein Baum, welcher Nüsse trägt. Besonders wird der Wälsche Nußbaum oft nur der Nußbaum schlechthin genannt.
 
Artikelverweis 
Nußbäumen, adj. et adv. von dem Nußbaume herkommend. Nußbäumenes Holz. Nußbäume Commoden, Tische u. s. f. aus Nußbäumen Holz verfertiget, oder doch damit belegt.
 
Artikelverweis 
Der Nußbeißer, des -s, plur. ut nom. sing. Siehe Nußkrähe.
 
Artikelverweis 
Der Núßbrêcher, des -s, plur. ut nom. sing. Siehe eben daselbst.
 
Artikelverweis 
Das Nußeisen, des -s, plur. ut nom. sing. bey den Büchsenmachern, ein Werkzeug, die Zapfen an der Nuß eines Gewehrschlosses damit zu schneiden. S. Adelung Nuß 2 1).
 
Artikelverweis 
Die Nußfarbe, plur. inus. eine braune Farbe, welche derjenigen Farbe gleich ist, welche die fleischige Hülle der Wälschen Nüsse gewähret.
 
Artikelverweis 
Nußfarben, oder Nußfarbig, adj. et adv.diese Farbe habend. Ein nußfarbenes Tuch.
 
Artikelverweis 
Der Nußgarten, des -s, plur. die -gärten, ein Garten, worin vornehmlich Nüsse gezeuget werden, es mögen nun Wälsche Nüsse oder Haselnüsse seyn.

 

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