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Mámmon bis 2. Die Mandel (Bd. 3, Sp. 42 bis 46)
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Artikelverweis Der Mámmon, des -s, plur. car. zeitliches Vermögen, im verächtlichen Verstande, und so fern man sein Herz auf eine ungebührliche Art daran hänget; ein Griechisches, durch Luthers Übersetzung des neuen Testamentes in der theologischen Sprechart üblich gewordenes Wort, von μαιμοειν, heftig begehren. Daher der Mammons-Knecht, oder Mammons-Diener, der dem zeitlichen Vermögen auf eine ungeordnete Art ergeben ist, im verächtlichen Verstande. Im Tatian kommt dafür Vuerolt uuolu vor.
 
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1. * Man, eine Partikel, welche nur im Niederdeutschen und den nördlichern Sprachen gangbar, den Hoch- und Oberdeutschen aber unbekannt ist. Sie bedeutet, 1) aber. Ich weiß es wohl, man (aber) ich sage es nicht. 2) Nur. Das ist ja man (nur) ein Bißchen. Komm man (nur) her. Im Holländ. men, im Schwed. man, wo es mit dem Griech. μονως in der Bedeutung genau überein kommt.
 
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2. Man, ein unbestimmtes Pronomen, welches nur allein conjunctive mit der dritten einfachen Person eines Zeitwortes gebraucht wird. Es bestimmt von dem Subjecte, welches es ausdruckt, weiter nichts, als daß solches zum menschlichen Geschlechte gehöre, ohne übrigens die Zahl, das Geschlecht, oder sonst einen andern Umstand auszudrucken. Es ist darin der Gegensatz, oder wenn man lieber will, der Gesellschafter des unbestimmten es, welches nur allein von Sachen oder Dingen gebraucht wird, sich aber doch im Gebrauche weiter erstreckt als man, indem es mit einem Beysatze auch von Personen gebraucht werden kann, dagegen sich man niemahls von Sachen brauchen läßt. Es schießt jemand, oder man schießt.
   In den Sprachlehren heißt es gemeiniglich, dieses man mache unpersönliche Zeitwörter, oder werde unpersönlichen Zeitwörtern

[Bd. 3, Sp. 43]


vorgesetzt; ein Ausdruck, der sehr unbequem ist. Man ist wirklich ein persönliches Fürwort, aber ein sehr unbestimmtes, welches die Zahl, das Geschlecht, und übrigen Verhältnisse der handelnden Person unentschieden lässet, aber doch immer etwas Persönliches bedeutet. Man hat es mir gesagt, kann so wohl bedeuten, es hat es mir jemand gesagt, als auch, es haben es mir mehrere gesagt. Man findet allerley Leute in der Welt. Man schreibt es mir von Amsterdam. Wenn man nicht hören will, so muß man fühlen. Als ob es eine Schande wäre, zu nehmen, was man uns gibt, Weiße. Man denke sich einen Menschen, der nie in der Gesellschaft gelebt hat. Man beneidet mich, sonst würde man sie nicht verkleinern, Gell. Der Thiere Krieg hört auf, man ist der Zwietracht müde, Haged.
   Man gebraucht dieses unbestimmte Fürwort oft, wenn man das Subject mit Fleiß nicht näher bestimmen will. S. Adelung Es I.
   Da dieses Fürwort die Person sehr unbestimmt ausdruckt, so kann es nicht in solchen Fällen gebraucht werden, wo die Handlung von der Art ist, daß sie nur einer sehr bestimmten Person zukommen kann. Man sagt daher nicht, man hat die Welt erschaffen, sondern Gott hat, oder die Welt ist erschaffen worden; nicht man hat mich geboren, sondern ich bin geboren worden. Dahin gehöret auch der in einigen Gegenden übliche Gebrauch, wo man sich dieses Fürwortes bedienet, wenn man einen andern nicht gern du, er oder sie nennen will. Man komme her. Man schweige doch. Welcher Gebrauch widrig klingt, weil der persönliche Gegenstand, welchen dieses man bezeichnen soll, hier sehr bestimmt ist.
   Dieses Pronomen kann nur allein in der ersten Endung gebraucht werden. In den übrigen Endungen bedienet man sich in Niedersachsen des unbestimmten ein. Was man nicht gelernet hat, das kann man auch nicht von einem fordern. Wenn man den Leuten die Wahrheit sagt, so wird man einem gram. Es wird einem blutsauer. In der anständigern Schreibart vermeidet man solches, und sucht dem Ausdrucke eine andere Wendung zu geben. Man muß es sich blutsauer werden lassen. Wenn man den Leuten die Wahrheit sagt, so wird man von ihnen gehasset. S. 1. Ein IV.
   Da man allein den persönlichen Gegenstand ausdruckt, so läßt es sich nicht allemahl im Passivo gebrauchen, wo es im Activo Statt fand. Im Activo sagt man ganz richtig, man schießt, im Passivo hingegen, es wird geschossen, weil sich hier der persönliche Gegenstand in den Gegenstand der Sache verwandelt.
   In einigen Oberdeutschen Kanzelleyen pflegt man dieses man, um den Ausdruck noch unbestimmter zu machen, oft durch ein passives Reciprocum zu umschreiben. Wenn nicht einmahl sich selbst geschonet wird, für, wenn man nicht einmahl sich selbst schonet.
   Anm. Bey dem Ottfried und andern ältern Schriftstellern gleichfalls man, im Nieders. men, me, im gemeinen Leben einiger Oberdeutschen ma, im Dän. und Schwed. man. Es ist unser Wort Mann, so fern es ehedem überhaupt einen Menschen bedeutete, welches in dieser Gestalt sein altes einfaches n behalten hat, als man das Hauptwort im 16ten Jahrhunderte mit einem doppelten nn zu schreiben anfing. Die heutigen Franzosen gebrauchen dafür ou, die ältern schrieben es hom, welches gleichfalls das verkürzte homme, Mensch, ist. Das hohe Alter dieser Art des Ausdruckes erhellet unter andern auch aus dem Hebräischen, wo die Hauptwörter 05d005e9 und 05d205d105e8, welche beyde einen Mann bedeuten, so wie unser Deutsches man gleichfalls unbestimmt gebraucht werden. S. Adelung Mann.
 
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Der Manāti, S. Adelung Seekuh.

[Bd. 3, Sp. 44]



 
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Mancher, manche, manches, ein unbestimmtes Pronomen der Personen und Sachen, welches nach der dritten Declination der Beywörter gehet, daher keinen Artikel vor sich leidet, und mehrere Dinge Einer Art mit einem schwachen Nebenbegriffe der Vielheit bedeutet, so wie einige einen schwachen Nebenbegriff der wenigen Anzahl bey sich hat. Es wird so wohl conjunctive, d. i. in Gesellschaft seines Hauptwortes, als auch absolute, und ohne dasselbe gebraucht.
   Da es den Begriff der Mehrheit hat, so stehet es ordentlicher Weise im Plural. Manche Leute können das nicht glauben, d. i. es gibt Leute, welche das nicht glauben können. Unter so vielen Menschen müssen nothwendig manche glücklich, manche aber unglücklich seyn. Manchen ist dieses unangenehm, manchen oder mehrern Menschen. Um diese Stärke zu zeigen, muß unsere Geduld durch manche Fälle geübt seyn, Dusch. Durchs liebe Ungefähr, das mancher Glücksstern ist, Michael. mancher Menschen.
   Noch häufiger aber im Singular als ein Collectivum. Mancher ist arm bey großem Gut, und mancher ist reich bey seiner Armuth, Sprichw. 13, 7. So manche Stadt, so manche Götter hast du, Juda, und so manche Gassen zu Jerusalem sind, so manchen Schandaltar habt ihr aufgerichtet, Jer. 11, 13, so viele. Hieran wird sich mancher stoßen, mancher Mensch. So manches Herz, das sich verirrte, hat an dem Freunde einen Retter gefunden, Gell. mehrere Herzen, welche u. s. f. Mancher, der sich für noch so weise hält, ist dennoch ein Thor. Das kann in mancher andern Absicht nützlich seyn. Seine Schreibart kann durch kleine Verbesserungen noch manches gewinnen.
   Ein Held, der sich durch manche Schlacht,
   Durch manch verheertes Land des Lorbers werth gemacht,
   Gell.
   Ich pflück ihr manchen Strauß, dieß läßt sie auch geschehn,
   ebend.
   Seyd tapfer, mancher ist gestiegen,
   Weil er entschlossen in Gefahr,
   Und durstig nach der Ehre war,
   ebend.So auch manche, d. i. manche Person weiblichen Geschlechtes, manches, manches Ding; aber das Neutrum manches, für manche Person, mancher Mensch, gehöret in die niedrige Sprechart.
   Einige Sprachlehrer setzen dieses Pronomen mit unter diejenigen, welche die zweyte Endung des Hauptwortes vor sich her gehen lassen. Allein im Hochdeutschen ist diese Wortfügung ungewöhnlich, indem man dafür die Vorwörter von und unter gebraucht, außer zuweilen mit den Relativis; es waren ihrer manche, deren manche, welche u. s. f. das ist, manche von oder unter ihnen, oder denselben. Gewöhnlicher ist es, daß der Genitiv nachfolget; manche unserer Bekannten, von oder unter unsern Bekannten.
   Anm. In der Fränkischen Mundart schon 790 manger, bey dem Ruotpert 880 manegiu, manche, bey dem Ottfried manag, manag leid, in manago arabeiti, bey den spätern Oberdeutschen Schriftstellern maniger, mannicher, menger, im Nieders. mannig, männig, mannig-een, bey dem Ulphilas im Plural managos, im Dän. mange, im Schwed. mång und marg, im Engl. many, im Angels. manig, im Franz. maint. Wegen der unbestimmten Bedeutung lassen es viele von dem vorigen man abstammen; allein es ist wahrscheinlicher, daß es das Beywort von dem Hauptworte Menge ist, weil es ehedem auch auf eine bestimmtere Art viel bedeutet hat, wie manag bey dem Kero, maneg im Isidor, manig bey dem Willeram, manag bey dem Ulphilas, mnogo im Russischen, mnchy im Böhmischen und

[Bd. 3, Sp. 45]


mnogi im Pohlnischen. Das Stammwort ist ein veraltetes man, viel, woraus mit der Ableitungssylbe -ig, manig, mannig und zusammen gezogen manch, und mit der Endung der Abstracten e, Manige, zusammen gezogen Menge, geworden. Die verlängerte Form mannig hat sich noch in mannigfaltig erhalten. Das Lateinische Manus in der Bedeutung mehrerer streitbarer Menschen scheinet damit verwandt zu seyn. S. Adelung Menge. Als es schon die unbestimmte heutige Bedeutung angenommen hatte, setzte man ehedem zuweilen noch viel davor, den Nebenbegriff der Mehrheit noch hervorstechender zu machen. Von der elbe wirt entsehen vil maniger man, Heinrich von Morunge. Mit vil maniger clage, Kaiser Heinrich. An viel manchen Ortte, Theuerd. Kap. 38.
 
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Mancherley, ein unabänderliches Beywort, von mancher, d. i. mehrerer Art und Weise, welches ein Hauptwort so wohl in der einfachen, als vielfachen Zahl nach sich haben kann, indem es in dem ersten Falle so wie mancher collective stehet. Daß du dein Feld nicht besäest mit mancherley Samen, 3 Mos. 3, 3. Nachdem er durch mancherley Anfechtung bewähret ist, Judith 8, 19. Stecke dich nicht in mancherley Händel, Sir. 11, 10. Es fallen mir mancherley Gedanken ein. Ingleichen von Sachen auch absolute. Mancherley lesen, fragen, vornehmen. Er hat schon mancherley erfahren. Nur nicht als ein Nebenwort, welche Form es so wenig als mancher annehmen kann, ob es gleich Judith 8, 19 heißt: Abraham ward mancherley versucht, d. i. auf mancherley Art. In dem alten Gedichte auf den heil. Anno, manigir slahte, bey den Schwäbischen Dichtern mancher hande bluemelin, wo aber auch schon maniger leie vorkommt. S. -Ley.
 
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Manchmahl, ein nur im gemeinen Leben übliches Nebenwort der Zeit, für manches Mahl, d. i. zuweilen, dann und wann. Er kommt manchmahl zu uns, zuweilen, dann und wann. Man weiß manchmahl nicht, wie sich eine Sache schicken muß. Ich muß euch doch sagen, daß mich Peter manchmahl dauert, Weiße. Sie sieht manchmahl eine Sache besser ein als ich, Gell. Mit dem mehr hervorstechenden Nebenbegriffe der Vielheit, für mehrmahls, ist es im Hochdeutschen völlig ungewöhnlich, ob es gleich in der Deutschen Bibel in derselben vorkommt. Denn die Pharisäer essen nicht, sie waschen denn die Hände manchmahl, Marc. 7, 2. Nachdem vor Zeiten Gott manchmahl und mancherley Weise geredt hat, Ebr. 1, I.
 
Artikelverweis * Die
Mand, oder Mande, plur.die Manden, ein nur im Niederdeutschen, ingleichen am Nieder-Rheine, und um den Main übliches Wort, einen Korb zu bezeichnen. Eine Mand Wäsche. Daher der Mandmacher, der Korbmacher, das Mändlein, ein Körbchen. Im Angels. und Holländ. Mand,im Nieders. Mande, im Engl. Maund,im Franz. Manne.Es hat überhaupt den Begriff der Vertiefung und gehöret zu dem Geschlechte der Wörter Mund, 2. Mandel, dem Franz. Miene u. a. m. S. diese Wörter.
 
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Das Mandāt, des -es, plur. die -e, aus dem Lat. Mandatum, ein Befehl, doch nur von einem obrigkeitlichen oder landesherrlichen Befehle in einzelnen Fällen, oder eine verbindliche obrigkeitliche Bestimmung einer einzelnen Handlung, zum Unterschiede von einem Gesetze; im Oberd. ein Gebothsbrief. Daher der Mandats-Prozeß, in den Rechten, diejenige Art des gerichtlichen Verfahrens, welche von einem Mandate oder Befehle anfängt, vermöge dessen der Richter dem Beklagten befiehlet, dem Verlangen des Klägers Genüge zu leisten. Das Mandatum sine clausula ist die schärfste Art solcher Befehle. Das Wort kommt schon bey dem Ottfried vor: er in mandat tati, er ihnen befahl.

[Bd. 3, Sp. 46]



 
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1. Die Mandel, plur. die -n, ein Werkzeug, das gewaschene und getrocknete leinene Geräth und andere Zeuge durch hin und her bewegen damit glatt und weich zu machen. Es bestehet aus einem starken hölzernen Gerüste, in welchem ein mit Steinen beschwerter beweglicher Kasten über die auf die Mandelhölzer oder zwey runde hölzerne Walzen gewundene Wäsche hin und her gezogen wird. Sie wird in andern Gegenden die Mange, die Mangel, noch häufiger aber die Rolle genannt. S. Adelung Mange. Ein kleineres Werkzeug dieser Art ist unter dem Nahmen des Mandelholzes bekannt, S. dieses Wort.
   Anm. Da Mand in einigen Gegenden einen Korb bedeutet, so könnte man glauben, daß mit dieser Benennung zunächst auf den mit Steinen gefüllten Kasten gesehen würde, welcher das Hauptstück dieser Maschine ist. Allein es ist glaublicher, daß die Bewegung der Grund der Benennung ist, und da würde es zu unserm mahnen, so fern es eigentlich ziehen bedeutet, gehören, Schwed. mana, und vermittelst der Ableitungssylbe -el ein Werkzeug bedeuten, welches hin und her gezogen wird; wenn nicht vielmehr den cylindrischen Walzen dieser Nahme zunächst zukommt. Im mittlern Lat. ist Mandalus ein Riegel.
 
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2. Die Mandel, plur. die -n, ein sehr übliches Wort, eine Zahl von funfzehen zu bezeichnen. 1) Eigentlich. Eine Mandel Eyer, Käse, Nüsse u. s. f. Wenn ein Zahlwort oder ähnliches Beywort vorher gehet, so bleibt es im Plural, wie die meisten Wörter dieser Art, unverändert. Sechs Mandel Garben, nicht Mandeln. Wie viel Mandel sind das? 2) Figürlich, im Hoch- und Oberdeutschen, ein Haufen von funfzehen auf dem Felde zum Trocknen aufgesetzten Getreidegarben, welcher in Niedersachsen eine Hocke, und so fern er in manchen Gegenden aus zwanzig Garben bestehet, eine Stiege, um Frankenhausen eine Gloge, im Trierschen ein Kasten, Kornkasten, im Osnabrückischen ein Gast genannt wird. Und zündete also an die Mandeln samt dem stehenden Korn, Richt. 15, 5. Boas legte sich hinter eine Mandel, Ruth 3, 7. Und haben so viele Altäre, als Mandeln auf dem Felde stehen, Hos. 12, 12.
   Anm. In der ersten Bedeutung einer Zahl von funfzehen gehöret es vermuthlich zu dem Worte Mand ein Korb, und in weiterer Bedeutung ein Gefäß, zu welchem auch das Lat. Manus, so fern es zunächst die hohle Hand bedeutet, gehören kann; so daß eine Mandel ursprünglich so viel Dinge Einer Art waren, als in einem gewissen Gefäße Raum hatten, oder wenn man zunächst auf Manus und Manipulus siehet, so viel als man in der Hand fassen konnte. Das mittlere Lat. Manna bedeutet gleichfalls eine Hand voll. Im Oberdeutschen und selbst in einigen Hochdeutschen Gegenden ist es in dieser Bedeutung ungewissen Geschlechtes, das Mandel.
   Die zweyte Bedeutung kann so fern als eine Figur der ersten angesehen werden, als wirklich funfzehen Garben zu einer Mandel gerechnet werden. Indessen lässet sie sich auch füglich durch einen Haufen überhaupt erklären, da denn dieses Wort zu 5. Mahl und Malter gehören würde, indem das n gar oft ein müßiger Nasenlaut ist. Im mittlern Lateine bedeuten Maudualis einen Haufen, und Molonus, Modolon, Modulum, Meta u. s. f. einen solchen Haufen Garben, und auch unser Malter wird so wohl von einem Gefäße, als einem Haufen Holz von bestimmter Größe, als endlich auch von einer Zahl von funfzehen gebraucht.

 

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