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Leimahre bis Leimig (Bd. 2, Sp. 2014)
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Artikelverweis Die Leimahre, plur. die -n, in einigen Gegenden, ein Nahme des gemeinen Ahornes; Acer pseudoplatanus L. S. 1. die Lehne.
 
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Die Leimbank, plur. die -bänke, bey den Vogelstellern, eine Bank, oder ein Gestell, worauf sie die Leimruthen stecken, um selbige hin und her zu tragen.
 
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Der Leimbaum, des -es, plur. die -bäume. 1) S. 1. die Lehne. 2) Bey den Jägern führet auch die Leimstange diesen Nahmen.
 
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Der Leimen, S. Adelung Lehm.
 
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Leimen, verb. reg. act. 1) Mit Leim verbinden, befestigen. Ein Bret leimen. 2) Mit Leim überziehen. So leimen die Buchbinder die Rücken der Bücher. 3) Mit Leim tränken. Die Papiermacher leimen das Schreibpapier, die Weber den Aufzug des Garnes u. s. f. Im Dän. lime, im Angels. geliman, im Nieders. limen.
 
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* Der Leimenhaufen, des -s, plur. ut nom. sing. ein in der Deutschen Bibel Hiob 13, 12 für Lehmhaufe befindliches Wort, wofür man in einigen Ausgaben durch einen Druckfehler Leimenhaus lieset. S. Adelung Lehm.
 
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Leimern, S. Adelung Lehmern.
 
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Die Leimfarbe, plur. die -n, eine mit Leimwasser aufgetragene Farbe. Etwas mit Leimfarbe anstreichen. Mit Leimfarbe mahlen. Ingleichen ein Farbenkörper, welcher sich nur mit Leimwasser bearbeiten lässet. Beydes im Gegensatze der Öhlfarben.
 
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Die Leimfuge, plur. die -n, der Ort, wo zwey Körper mit Leim zusammen gefüget worden.
 
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Leimicht, -er, -ste, adj. et adv. dem Leim ähnlich, zähe wie Leim. In einer andern Bedeutung, S. Adelung Lehmicht.
 
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Leimig, adj. et adv. Leim enthaltend. S. auch Lehmig.

 

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