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Leibschilling bis Leibstuhl (Bd. 2, Sp. 1998)
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Artikelverweis Der Leibschilling, des -es, plur. die -e, S. Adelung Leibgeld.
 
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Der Leibschirm, des -es, plur. die -e, in der Jägerey, der Jagdschirm, so fern er unmittelbar zum Behuf des Herren der Jagd dienet. S. Adelung Jagdschirm.
 
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Die Leibschmêrzen, sing. inus. Schmerzen im Unterleibe und den Gedärmen; das Leibweh, in der niedrigen Sprechart Bauchschmerzen.
 
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Das Leibschneiden, des -s, plur. inus. im gemeinen Leben, ein schneidender Schmerz in den Gedärmen.
 
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Der Leibschneider, des -s, plur. ut nom. sing. an den Höfen, ein Schneider, welcher allein die Kleider für die Person eines vornehmen Herren verfertiget; zum Unterschiede von dem Hofschneider, Jagdschneider u. s. f.
 
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Der Leibschuster, des -s, plur. ut nom. sing. eben daselbst, ein solcher Schuster.
 
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Der Leibschütz, des -en, plur. die -en. 1) S. Adelung Leibjäger. 2) Ehedem wurden auch die Trabanten, so fern sie die Person eines vornehmen Herren bewachten, Leibschützen genannt.
 
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Die Leibschwadrone, plur. die -n, S. Adelung Leib-Compagnie.
 
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Der Lēibsprúch, des -es, plur. die -spruche, ein Spruch, d. i. lehrreicher oder sinnreicher Satz, welchen man vorzüglich liebt; mit ausländischen Wörtern das Symbolum, die Devise.
 
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Der Leibstock, des -es, plur. die -stöcke, S. Adelung Leibbiene.
 
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Der Leibstuhl, des -es, plur. die -stühle, in der anständigen Sprechart, der Nahme eines Nachtstuhles, weil er zu den Bedürfnissen des Unterleibes dienet.

 

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